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Einsparungen in der Zentrale: Siemens-Chef Joe Kaeser peilt Abbau von 20.000 Stellen
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Beim geplanten Siemens-Umbau könnten nach Worten von Chef Joe Kaeser Tausende Jobs wegfallen. Der Abbau soll aber nicht die Mitarbeiter in den Werken betreffen - sondern das Management in der Zentrale.

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gandhiforever 23.08.2018, 14:01
1. Stellenabbau

Stellenabbau ist immer profital, vor allem fuer den Chef.

Am besten waere es aber, wenn Kaeser sich selbst abbauen wuerde.

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Skifahrer 23.08.2018, 14:06
2. Tolle Vorschläge des Herrn Käser

Mit solchen Ankündigungen macht er sich erneut zum Wahlkampfhelfer für die AFD.
Vielleicht schafft er es - etwa zusammen mit Frau Nahles - die AFD noch zur stärksten politischen Kraft zu machen?

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ihawk 23.08.2018, 14:17
3. Durchsetzung einer Strategie

Die Strategie von Joe Kaeser erscheint mir richtig zu sein - nur wird er sie auch durchsetzen können. Die Abteilungen Geiz und Gier sind doch recht stark besetzt und werden viel Panik verbreiten.

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siryanow 23.08.2018, 14:20
4. Abbau bei Siemens

Tja, die Mehrheit der Deutschen will offenbar ein System in dem Manager gefeiert werden ,die 20000 Leute entlassen und dies wegen Boersenprofitgier noch foerdern.

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Hansfried 23.08.2018, 14:27
5. Die fadenscheinigen Kleider des Kaesers.

Dem fällt nichts sein. Ausser seinen Laden zu schrumpfen.
Das ist das gleiche Prinzip, das einen ängstlichen Menschen veranlasst, aus den erwarteten schrecklichen Geschehnissen Selbstmord zu begehen. Statt tatkräftig einzugreifen, selbst neue Ideen zu entwickeln und zu expandieren. Oder wenn man selbst dazu nicht in der Lage ist, entwickeln zu lassen.

Der zukünftige Wohlstand eines Unternehmens kommt n u r von seinen Mitarbeitern und deren Intelligenz und nicht aus irgendwelchen oberfaulen Spekulationsgeschäften.
Carpe intelligentia.

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gigi76 23.08.2018, 14:27
6. gut so

Vor allen in Konzernen gib es ein natürliches Wachstum - man könnte auch sagen Wildwuchs - von Overheadstrukturen. Ab und zu muss dort mal aufgeräumt und ausgemistet werden. Soweit ich Kaeser verstanden haben, will er den Einheiten mehr unternehmerische Freiheit geben, was die Notwendigkeit des Stellenabbaus in der Zentrale sicher notwendig macht.

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alphaopossum 23.08.2018, 14:33
7. Sicher ist Siemens ein komplett

Aufgeblasener Riese mit sehr vielen Unnötigen bestzten Stellen ! Eine Strategie zur Verbesserung der Kommunikation inner und Ausserhalb des Unternehmens wäre allerdings eine wesentlich bessere Möglichkeit die Unternehmensgewinne zu Erhöhen. Man hat den Eindruck als würde alles irgendwann im Sande verlaufen oder Ausgesessen. Absolut Unverständlich!

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thomas.wenzel 23.08.2018, 14:37
8. Die Zentrale am Wittelsbacher Platz komplett (!) streichen - und die operativen Einheiten arbeiten lassen

Offiziell sind die einzelnen Einheiten geschäftsverantwortlich. Wenn sie dann noch ungestört von den zentralen Stabseinheiten arbeiten könnten, ergäbe das einen Sprung in der Effektivität. Die überflüssigen Stellen in der Zentrale noch garnicht gerechnet.

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niska 23.08.2018, 14:43
9.

Es ist betriebswirtschaftlich nur sinnvoll, wenn die größeren Firmen ihre bürokratischen Wasserköpfe gesundschrumpfen.
Da sind bei so gut wie allen Tausende damit beschäftigt sich gegenseitig unnötige Powerpointpräsentationen mit viel Chakka und Blahsprech vorzulesen um sich gegenseitig ihre Jobs zu rechtfertigen.
Von daher der absolut richtige Weg von Kaeser. Produktion und Entwicklung bleiben schlagkräftig, das Management wird es wieder, wenn die Leistungsträger wieder wahrgenommen werden können.

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