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Elbphilharmonie: Hamburg verzichtet auf bis zu 244 Millionen Euro Schadensersatz
DPA

Nach jahrelangen Querelen soll der Baukonzern Hochtief die Elbphilharmonie zum Festpreis fertigbauen. Angeblich ein gutes Geschäft für Hamburg. Doch nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen verzichtet die Stadt im Gegenzug auf eine Schadensersatzforderung von bis zu 244 Millionen Euro.

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DerBlicker 10.05.2013, 13:10
1. klasse

Dieselbe SPD, die sich eben noch wegen Hoeness 3,2 Mio Steuerhinterziehung beklagt hat, schmeißt einfach mal locker 125 bis 250 Mio Euro Schadenersatzforderungen weg. Das ist Veruntreuung im ganz großen Stil.

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bunterepublik 10.05.2013, 13:10
2. Mafia

Läge das Gebäude nicht in Hamburg, sondern in Neapel oder Palermo, würde man ohne weiteres auf die Beteiligung der Mafia an dem Bau tippen.

Wenn soviel Steuergeld verschwendet wird, steckt offensichtlich doe organisierte Kriminalität dahinter.....

Aber nein....doch nicht in Deutschland....aber über die "Südländer" herziehen, statt an die eigene Nase fassen.

Unfassbar dumm, das deutsche Volk.

Danke.

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glen13 10.05.2013, 13:10
3.

Zitat von sysop
Nach jahrelangen Querelen soll der Baukonzern Hochtief die Elbphilharmonie zum Festpreis fertigbauen. Angeblich ein gutes Geschäft für Hamburg. Doch nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen verzichtet die Stadt im Gegenzug auf eine Schadensersatzforderung von bis zu 244 Millionen Euro.
Hamburg hat bald einen Sensationsbau. Hurra. Und ist ab jetzt das "Tor zur Schlaflochwelt". Denn irgendwo muss ja gespart werden, damit die Besserbürger in die Oper können.

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diddi99 10.05.2013, 13:11
4. Und?

Ist doch nur Steuergeld. Und dafür sitzen sicher viele Politiker im Aufsichtsrat von HochTief. In einer Bananenrepublik muss das alles doch genau so sein!

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propagandhi 10.05.2013, 13:15
5.

Zitat von sysop
Nach jahrelangen Querelen soll der Baukonzern Hochtief die Elbphilharmonie zum Festpreis fertigbauen. Angeblich ein gutes Geschäft für Hamburg. Doch nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen verzichtet die Stadt im Gegenzug auf eine Schadensersatzforderung von bis zu 244 Millionen Euro.
Gutes Geschäft??? Was für eine Lachnummer. Aber der Steuerzahler hat's ja. Alles kein Problem.

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arti67 10.05.2013, 13:17
6.

Zitat von sysop
Nach jahrelangen Querelen soll der Baukonzern Hochtief die Elbphilharmonie zum Festpreis fertigbauen. Angeblich ein gutes Geschäft für Hamburg. Doch nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen verzichtet die Stadt im Gegenzug auf eine Schadensersatzforderung von bis zu 244 Millionen Euro.
Eine gute Sache für die Freie und Hansestadt Hamburg, denn Steuergelder sind ja bekanntlich kein richtiges Geld. Da wird sich Hochtief noch kräftig ärgern, dass sie von den Verhandlungsfüchsen des Senats so über den Tisch gezogen worden sind. Ich vermute, in Bälde werden diese abgezockten Teufelskerle einen Posten bei Hochtief erhalten, um denen mal beizubringen, wie man richtig verhandelt. *Ironie aus*

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a.weishaupt 10.05.2013, 13:17
7. SO wird mit Steuergeldern umgegangen

Ein leuchtendes Beispiel dafür dass der "schlanke Staat" eine gute Idee ist. Mit dem Geld hätte man ganz Hamburg spürbar aufwerten können (z.B. beim Verkehr - Wiedereinführung der Straßenbahn, Radspurennetz, Ampeln zu Kreisverkehren machen). Selbst halbwegs utopische Unternehmungen wie der Wiederaufbau von Teilen der Gründerzeitviertel im Osten wären damit zu machen gewesen. Diese Geldverschwendung kotzt mich nur noch an. Keinen Cent freiwillig mehr für so einen Apparat!

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meyer01 10.05.2013, 13:18
8. Korruption

Das stinkt zum Himmel, wo bleibt da der Staatsanwalt.
Hier spielt mit 100 % iger Sicherheit Korruption, Vorteilsannahme und Gewährung eine Rolle.
Unter normalen Lebenssachverhalten ist so ein Geschäftsablauf nicht debkbar. Meine Meinung.

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trick66 10.05.2013, 13:18
9. Sozen und Geld

Hat irgendjemand wirklich gedacht, in Hamburg könnten sie es besser als in Berlin und Brandenburg?

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