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Elbphilharmonie: Hamburg verzichtet auf bis zu 244 Millionen Euro Schadensersatz
DPA

Nach jahrelangen Querelen soll der Baukonzern Hochtief die Elbphilharmonie zum Festpreis fertigbauen. Angeblich ein gutes Geschäft für Hamburg. Doch nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen verzichtet die Stadt im Gegenzug auf eine Schadensersatzforderung von bis zu 244 Millionen Euro.

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George Bent 10.05.2013, 13:32
20. Hat von den hier Bellenden

schon einer Anzeige erstattet?
Na also....

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ex_t_kunde 10.05.2013, 13:32
21. Klima das Korruption beguenstigt

Vor 10 Jahren habe ich als Student eine Hausarbeit ueber Korruption in der Hamburger Bauverwaltung geschrieben. Das war natuerlich lange vor dem aktuellen Skandal bei dem Hochtief auf Kosten der Steuerzahler 244 Mio. Euro geschenkt werden. Aber bereits damals war die SPD an der Regierung und schon damals war mein Fazit dass das Klima in der Hamburger Bauverwaltung Korruption beguenstigte.

Natuerlich ist das kein Beweis, dass auch in diesem Fall Korruption dahinter steckt. Aber ehrlich gesagt - anders kann ich es mir nicht erklaeren, warum man Hochtief eine 244 Mio. Euro Schadensersatzforderung auf Kosten der Hamburger Steuerzahler erlaesst. Die Buerger der Stadt koennten dieses Geld jedenfalls gut gebrauchen - die Kunst- & Kulturfoerderung darbt, die Strassen sind in miserablem Zustand, die Sozialkosten explodieren...

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betaknight 10.05.2013, 13:32
22. Nunja...

Zitat von DerBlicker
Dieselbe SPD, die sich eben noch wegen Hoeness 3,2 Mio Steuerhinterziehung beklagt hat, schmeißt einfach mal locker 125 bis 250 Mio Euro Schadenersatzforderungen weg. Das ist Veruntreuung im ganz großen Stil.
Entgegen dem Glauben mancher ergibt 2XUnrecht eben nicht gleich recht. Ansonsten fidne ichd as Thema Hoeneß amüsant. So sind es nun also nur noch angeblich 3,2 Millionen und er hat ganz viele Millionen für wohltätige Zwecke überiwesen.....

Am Ende hat er dann sogar zuviel Stuern bezahlt und das FInanzamt erstattet es ihm zurück?
Beide fälle übrigens sind ein Beispiel warum wir in diesem Land noch immer nicht die Antikorruptionsgesetze unterzeichnet haben.

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reallive 10.05.2013, 13:33
23. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Laut Wikipedia ist der Anteil der Hamburger von 77 Millionen € (2005) auf 575 Millionen € (2012) gestiegen. Dies ist auch eine Möglichkeit sich aus dem Kreis der Geberländer beim Länderfinanzausgleich zu verabschieden. Bei den Kita Plätzen auch alles im Plan?

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atherom 10.05.2013, 13:36
24. wieviele "asoziale" Steuerhinterzieher

Zitat von sysop
Nach jahrelangen Querelen soll der Baukonzern Hochtief die Elbp Müssen nachzahlen, damit die "nichtasozialen" Politiker das Geld rausschmeissen können? hilharmonie zum Festpreis fertigbauen. Angeblich ein gutes Geschäft für Hamburg. Doch nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen verzichtet die Stadt im Gegenzug auf eine Schadensersatzforderung von bis zu 244 Millionen Euro.

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habe_fertig 10.05.2013, 13:37
25. Na ja,

der Länderfinanzausgleich wird's schon richten.

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nowayjose 10.05.2013, 13:38
26.

Wieso kostet dieses hässliche Dach eigentlich soviel Geld? Kann das mal jemand erklären? Und diese bizarren Löcher in der Konstruktion, bleiben die? Dort leckt vermutlich das Steuergeld raus.

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twaddi 10.05.2013, 13:39
27.

Wer hat, der hat. Gibt ja in Hamburg keine Bereiche , die Geld dringend brauchen ...

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hul1 10.05.2013, 13:40
28. Nehmt den Politikern das Geld weg!

Egal von welcher Farbe diese Typen sind, nehmt ihnen die Kohle weg, das sagte Jean Ziegler schon vor Jahren!
Die einzige Sprache die sie verstehen! Und gerade Herr Wersich sollte ganz leise sein, war doch einer der Hoffnungsträger des vergangenen Senats unter Ole!
Ich verzichte demnächst auch auf die Zahlung meiner Abgaben, was kommt noch nach Amigo-Affäre in Bayern, S 21, BER und der Nichtphilharmonie???

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neutralundfrei 10.05.2013, 13:40
29.

Zitat: Gesamtkosten der Elbphilharmonie für die Stadt Hamburg auf stattliche 789 Millionen Euro steigen lassen würden - mehr als zehnmal so viel wie ursprünglich geplant - 789 Millionen sind es, das ist viel zu viel - aber schon die geplanten 70 Millionen für so einen Bau sind schon zu viel. Wir haben haben kein Einnahmeproblem - sondern ein Ausgabenproblem. Schon bei den geplanten Ausgaben - geschweige denn was darüber hinausgeht.

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