Forum: Wirtschaft
Elite-Treffen in Davos: Ökonomen warnen vor drei Risiken für die Weltwirtschaft
DPA

Handel, Brexit, China: Die Aussichten für die globale Ökonomie sind so schlecht wie lange nicht. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos zeigen sich Manager skeptischer als in den Jahren zuvor.

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boanerges 21.01.2019, 23:25
1. Danke!

Wer kann sich erinnern wann die Ökonomen mal nicht gewarnt haben, das ist ihr Job. Hauptsache die Regierungen, und damit die Steuerzahler zahlen die Zeche. Die Medien spielen da mit. Jahrelang haben wir zig Milliarden unerwarteter Steuern, Vollbeschäftigung, aber am Horizont droht die Rezession. Die deutsche Lust am Untergang wird heftig unterstützt von der Presse.

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jufo 21.01.2019, 23:42
2. Biete Schuldenkrise

Zusätzlich zu den genannten Krisen sehe ich noch eine Schuldenkrise. Diese zwingt die europäische Zentralbank zu Niedrigzinsen. Trotzdem wird kaum investiert weil es an Zielen für Investitionen mangelt. Statt in Innovationen suchen die Konzerne ihr Heil in Größe, sprich Fusionen. Darüber sollen Synergie- und Skaleneffekte erzielt und die Profitabilität gesichert werden. Besondere, marktbeherrschende Positionen finden sich aber interessanterweise im Tech-Bereich mit recht jungen Firmen wie Microsoft, Amazon und Google die sich dominante Positionen erarbeiten konnten. Das sind alles gute Voraussetzungen für eine langfristige Krise.

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Ron12335 21.01.2019, 23:46
3. Konjunkturschwäche? Nein, Wachstumsrekord!

Ein prozentuales Wachstum von 6.6% bedeutet absolut ein wesentlich größeres Wachstum als China es jemals hatte. Wenn die Basis für das Wachstum jedes Jahr erheblich größer wird, ist es absolut unmöglich, die prozentuale Wachstumsrate auf dem gleichen Niveau zu halten. Fakt ist: Das Wachstum 2018 war das größte, dass China jemals hatte. Nur eben nicht prozentual.

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flying_dutchman 21.01.2019, 23:52
4. Ökonomen?

Ökonomen? Das sind doch die Herren, die uns den ganzen Wahnsinn eingebrockt haben?

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Freeflow 22.01.2019, 00:10
5. Risiken der Weltwirtschaft

Dummheit, Gier und Angst können bei näherer Betrachtung als die größten Risiken der Weltwirtschaft benannt werden.

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uguntde 22.01.2019, 00:13
6. Welch große Erleuchtung

Auf die drei wäre ich auch gekommen. Allerdings sollte man hinzeufügen, dass die Deutschen ihre Automobilindustrie aus freien Stücken zerlegen, mit Hilfe der sogenannten Deutschen Umwelthilfe. Dann auch noch Kohleausstieg und die teuerste Energiewende aller Zeiten. Trump zertrampelt so gut wie alles. Und in China geht's halt auch langsam bergab, teils bedingt durch Trump, vielleicht war der massive Exportüberschuss gegenüber den USA letztlich auch etwas zu viel. Dann auch noch der dumme Brexit, der Europa eine mächtige Delle versetzt.
Das interessante dabei ist, dass die Risiken nicht aus dem Nichts kommen, sondern Konsequenz von ganz offensichtluch problematischen Gegebenheiten sind, die sich in diesem Fall gegenseitig verstärken.

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Malto Cortese 22.01.2019, 00:21
7.

Diese Leute reden nicht über Wirtschaft, sie reden über die Maximierung ihrer Profite. Irrelevant.

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entsetzt04.09.2015 22.01.2019, 00:26
8. Schwarzseher

Man kann die Wirtschaftslage auch schlechteren. China hat ein Wachstum von 6,6%, das ist 3x soviel wie Deutschland. Für das Klima ist es von Vorteil, wenn die Wirtschaft nicht so schnell wächst. Denn wachsende Wirtschaft bedeutet, wachsenden Energieverbrauch gleich wachsenden CO2-Ausstoß.

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helro56 22.01.2019, 00:27
9. Fachkräftemangel, na sowas...

dann müsste man eben wieder Lehrlinge ausbilden in größeren Betrieben, auch wenn es mit Kosten verbunden ist ! das Kapital was den sogenannten Chefs und Vorständen in den Ar...geschoben wird könnte mit Sicherheit
in jeder größeren Firma in D. besser angelegt sein durch Ausbildung von Fachkräften die erforderlich sind um
einen Betrieb am laufen zu halten ! wie es nicht geht: siehe Bahn und jeder Betrieb der jammert !

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