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Elizabeth Holmes: Start-up-Gründerin drohen 20 Jahre Haft
REUTERS

Die einstige Milliardärin Elizabeth Holmes war ein gefeierter Star des Silicon Valley. Doch ihr Bluttest-Start-up wurde des Betrugs überführt. Jetzt erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage.

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MiCo 16.06.2018, 13:50
1. Nur gerecht

Entweder hatte Frau Holmes keine Ahnung oder sie ist eine Betrügerin. Mich hat immer überrascht, dass niemand erklären konnte welche Technologie hier zum Einsatz kam und wie das funktionieren sollte. Die Investoren sollten auch allesamt ins Gefägnis, weil sie ihrer Sorgfaltspflicjt nicht nachgekommen sind und die Technolgie hätten prüfen müssen.

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mistarich 16.06.2018, 13:50
2. f?r 4,5 Milliarden

20 Jahre Knast ist immer noch ein gutes Jahreseinkommen für das Absitzen.

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larsmach 16.06.2018, 13:57
3. Bewertungsorgie: Amerikas Reichtum und Wachstum...

Gerade erst war auf SPON von Amerikas Reichtum zu lesen sowie über die "Verdopplung" des Vermögens einiger Silicon Valley Milliardäre. Wenn man sich vor Augen hält, welchen gewaltigen Anteil die reine Bewertung von Aktien in dieser marketschreierischen US Wirtschaft hat, muss einem die deutsche Bescheidenheit lieber sein: Substanz anstelle absurder Buchwetten.

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Top-Experte 16.06.2018, 14:07
4. Geld

Sie hat das Geld nicht. Das war der damalige Wert der Aktien der Firma, die sie hielt...

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geotie 16.06.2018, 14:18
5.

Zitat von mistarich
20 Jahre Knast ist immer noch ein gutes Jahreseinkommen für das Absitzen.
Wirklich? Sind die Milliarden noch auf ihrem Konto oder sind die als Aktien verpufft? Ihr Unternehmen dürfte kaum noch einen Wert haben, eher dürften es Schulden sein.
Ansonsten würde ich lieber auf die 4,5 Mrd. verzichten und mein Leben leben und nicht im Knast die Zeit an mir vorbei ziehen sehen!

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KnallerKnalleffekt 16.06.2018, 14:22
6. Ich will nicht immer an den Feministen rumhacken!

Aber ich muss. Denn auch dieser Fall geht auf deren Kappe. Kein normal denkender Mensch hätte dort investiert, denn das ist selbst für Silicon Valley-Verhältnisse ziemlich dubios. Der Grund für die immensen Ivestitionen ist jedoch gerade Frau Holmes. Zwischen all den Männern sah man eine Frau und wollte der Welt zeigen, dass auch eine Frau so etwas schaffen kann. Der täglichen feministischen Propaganda in unseren Medien sei dank. Dummerweise hatte man ganz vergessen zu prüfen ob da alles mit Rechten Dingen läuft oder ob die eigentliche Technik überhaupt funktioniert.
Für mich ist es tatsächlich sekundär ob Frau Holmes bewusst betrogen hat oder nicht das eigentliche Thema ist dass die Investoren von der feministischen Ideologie vereinnahmt haben lassen.

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quark2@mailinator.com 16.06.2018, 14:26
7.

Als sie Erfolg hatte, konnte man keinen Artikel ohne Verweis auf ihr Geschlecht lesen. Zu komisch, daß das nun keine Erwähnung mehr findet. Ewiges Messen mit zwei Maßstäben.

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Ehrlicher1 16.06.2018, 14:30
8.

Was Holmes gemacht hat, wäre bei einer Frau als CEO nicht passiert. Frauen haben einen ganz anderen Managementstil. Viel sozialer und weniger Abzocke. Kann man doch überall lesen.

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saftfrucht 16.06.2018, 14:38
9.

Zitat von mistarich
20 Jahre Knast ist immer noch ein gutes Jahreseinkommen für das Absitzen.
Sie hat davon nichts mehr. Vielleicht hat sie ein kleines Sümmchen auf die Seite geschafft, aber fast alles von diesen 4,5 Milliarden war in Theranos-Anteilen, die jetzt fast wertlos sind. Aber das Spiegel-Leser nicht wissen wie große Vermögen funktionieren, ist man ja gewohnt.

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