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Elizabeth Holmes: Start-up-Gründerin drohen 20 Jahre Haft
REUTERS

Die einstige Milliardärin Elizabeth Holmes war ein gefeierter Star des Silicon Valley. Doch ihr Bluttest-Start-up wurde des Betrugs überführt. Jetzt erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage.

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homo pragmaticus 16.06.2018, 15:33
10.

eine 19jährige kommt in einem umkämpften Markt an und behauptet, sie habe eine begehrte technische Lösung, die zuvor keiner hingekommen hat. Wie das funktioniert, hat natürlich keiner gesehen. Soll man jetzt mit den Leuten Mitleid haben, die ihr Geld hinterher geworfen haben? Mir scheint eher, die hatten entweder schlicht zuviel davon oder waren ihrer Sinne nicht mächtig.

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crunchy_frog 16.06.2018, 15:48
11. Ach so?

Zitat von KnallerKnalleffekt
Aber ich muss. Denn auch dieser Fall geht auf deren Kappe. Kein normal denkender Mensch hätte dort investiert, denn das ist selbst für Silicon Valley-Verhältnisse ziemlich dubios. Der Grund für die immensen Ivestitionen ist jedoch gerade.....
Sie meinen dass die Investoren nur auf Frauen reinfallen? Interessant. Ist Bernie Madoff demnach auch weiblich?

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drunem 16.06.2018, 15:48
12.

Zitat von quark2@mailinator.com
Als sie Erfolg hatte, konnte man keinen Artikel ohne Verweis auf ihr Geschlecht lesen. Zu komisch, daß das nun keine Erwähnung mehr findet. Ewiges Messen mit zwei Maßstäben.
ich mache seit jeher keinen unterschied zwischen mann und frau, wenn es darum geht, wie ich mich meinem gegenüber verhalte. die, die damit ein problem haben sind frauen. emanzipation und gleichberechtigung? nur da, wo es angenehm ist! weshalb ich darauf auch genau nichts gebe! gleiches recht für alle? bin ich voll dabei! aber dann bitte in allen richtungen und mit allen konsequenzen!

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willibaldus 16.06.2018, 16:10
13.

Zitat von mistarich
20 Jahre Knast ist immer noch ein gutes Jahreseinkommen für das Absitzen.
Das Geld ist natürlich auch futsch. NAchdem die Geldgeber ihre Knete abgezogen haben, bzw abschreiben mussten, kann sie sich mit den Anteilsscheinen den Hintern abwischen. Ich wette, dass da noch jede MEnge Schulden übrigbleiben.
Mit etwas Hirn hat sie sich ein grosses Gehalt gegönnt, dass nicht Teild des Firmenkapitals war. Selbst das werden die Gerichte mächtig schröpfen.

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willibaldus 16.06.2018, 16:13
14.

In Silicon Valley setzen viele Geldgeber ihr Geld auf viele solche Startups von jungen Leuten. Siehe Zuckerberg etwa. Unter den Dutzenden oder Hunderten sticht dann das ein oder andere Einhorn heraus, die das Investment tausendfach zurückzahlt.

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Hallo2020 16.06.2018, 16:42
15.

Was Holmes gemacht hat, hätte eine Frau nie gemacht.
Frauen haben einen ganz anderen Führungsstil.

Viel sozialer und keine Abzocke.
Kann man überall lesen.

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frenchie3 16.06.2018, 16:50
16. Was ich noch nicht gerafft habe

Gibt es für Untersuchungsmethoden denn keine Zulassungsvorschriften? Irgendwer hat die Untersuchungen bezahlt, da will man doch wissen für was man sein Geld ausgibt. Oder war man nur froh Hauptsache billig?

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Celegorm 16.06.2018, 17:50
17.

Zitat von willibaldus
In Silicon Valley setzen viele Geldgeber ihr Geld auf viele solche Startups von jungen Leuten. Siehe Zuckerberg etwa. Unter den Dutzenden oder Hunderten sticht dann das ein oder andere Einhorn heraus, die das Investment tausendfach zurückzahlt.
Es ist aber schon ein Unterschied, ob ein Start-Up einfach kommerziell scheitert - was natürlich die Mehrheit tut - oder ob sich das Ganze als Betrugsmasche entpuppt. Als Risikogeldgeber ist man sich hoffentlich eben jenes Risikos bewusst, aber man sollte sich schon halbwegs darauf verlassen können, dass sich hinter den Angaben nicht nur heisse Luft verbirgt.

Wobei es dieser Markt aufgrund zu viel verfügbarem Geld und vielen sehr visionären Zielen Betrügern und Hochstaplern auch sehr einfach macht. Man muss sich schon wundern, wieso da derart lange niemand etwas genauer hingeschaut hat..

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casam 16.06.2018, 19:00
18. Und wie viele

Glücksritter haben ihr das Geld hinter geschmissen, weil die Gier nach mehr grösser war als der Verstand. Zu 50 % sind es die Leute auch selber schuld. Wollten bei den Ersten sein, Erfolg, Geld, enorme Gewinne. Das meiste nur auf dem Papier, den existiert hat fast gar nichts. 20 Jahre, sorry, viel zu viel, es sei denn diejenigen die ihr das Geld hinterher schmissen bekommen wegen Dummheit auch ein paar Jährchen... muss sein.....

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ganzeinfach 16.06.2018, 20:40
19. ...schon längst monetarisiert

Zitat von willibaldus
Das Geld ist natürlich auch futsch. Nachdem die Geldgeber ihre Knete abgezogen haben, bzw abschreiben mussten, kann sie sich mit den Anteilsscheinen den Hintern abwischen. Ich wette, dass da noch jede MEnge Schulden .....
Die Dame hat doch sicher einen Teil der Milliarde(n) schon längst monetarisiert, sprich in andere Anlagen verschoben. So blöd war die sicher nicht, dass alles Geld in und mit der eigenen FIrma untergeht. Also ist noch ein gute Polster da - für morgen und allenfallst für nach allem Absitzen. ganzeinfach

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