Forum: Wirtschaft
Ende eines künstlichen Booms: Japans großer Irrtum
AFP

Mit seiner Politik des billigen Yen hoffte Premier Abe, Japans Abstieg zu stoppen. Doch er lieferte den Beweis, dass alternde Industrieländer durch Gelddrucken kein Wachstum herbeizaubern.

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bstendig 22.02.2016, 16:57
1. Unglaublich - 80 Milliarden Anleihen-Ankauf pro Jahr.

Das schafft Draghi grob gerechnet pro Monat.
Vielleicht sollte man ihm man diesen Artikel zuschicken.

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ambulans 22.02.2016, 16:57
2. yeah!

auch dieser depp mit unübersehbarer rechtsauslage hat es also nicht geschafft, die "ehernen" gesetze der volkswirtschaftslehre/nationalökonomie völlig außer kraft zu setzen - g..l! no more voodoo economics - we're amused, dr. ambulans (alle kassen)

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forumgehts? 22.02.2016, 16:58
3. Hervorragend

geeignet für Textbearbeitung. J ersetzen durch D, EU - passt!

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censored 22.02.2016, 17:03
4.

Das kein Wachstum erzielt wird durch Geld drucken liegt nicht unbedingt an der Altersstruktur.Das Geld wandert einfach dorthin wo schon viel ist und kommt nie wirklich breit im Markt und insbesondere bei den Menschen mit kleinem und mittlerem Einkommen an.

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onsar.u 22.02.2016, 17:04
5.

Nun, mit der EZB will man den gleichen Weg gehen.
Da Japan eine recht homogene Gesellschaft ist, mag
das solange und in dem Ausmass funktioniert haben,
in der EU wird dass so nicht gehen.
Staaten dauerhaft mit der Druckerpresse am Leben zu erhalten, geht irgendwann in die Hose.
Irgendwann sagt einer, aber der Kaiser hat ja gar nichts an, und dann ist der Euro am Ende.
Rentner, Versicherte und Sparer werden dass vorher
schon merken, langsam aber stetig.

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c.weise 22.02.2016, 17:06
6. Ob Abenomics oder Draghinomics- es ist beinah tragikomisch

Die von den Zentralbanken verfolgten Konzepte sind einfach irre: man drückt ständig auf das Gaspedal, mit der Folge, dass jede Verringerung der Beschleunigung zu der Gefahr eines Systemkollaps führt. Diese von keiner Regierung wirklich kontrollierten Führer der Finanzmärkte, wie Kuroda und Draghi, ruinieren die Altersvorsorge rund um den Globus. Es wird höchste Zeit, dieser Entwicklung einen Riegel vorzuschieben.

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smokey55 22.02.2016, 17:06
7. Wachstum?

Wer Zukunft an ständigem Wachstum festmacht, so wie die Ökonomen, hat irgendwie die Mathematik nicht verstanden. Wenn in dieser Richtung überhaupt noch etwas funktionieren kann, ist es die Niedermachung von Konkurrenz ... wobei da die Frage ist, wer hat das richtige Konzept und den längeren Atem.

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Oskar ist der Beste 22.02.2016, 17:08
8. das ist nicht überraschend...

...seit 25 Jahren schafft es Japan nicht, mit billigen Geld eine Inflation in Gang zu setzen. Das liegt vor allem daran, daß Geld per se kein Vermögen darstellt, sondern erst in einen Vermögenswert umgewandelt werden muß (damit dann auch überhaupt die Möglichkeit einer Wertschöpfung entsteht).

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Tr1ple 22.02.2016, 17:09
9. Ihre Analyse ist einseitig

China der größte Importeur Japanischer Waren geht es nicht gut. Exportw brechen ein. Hinzukommt das Japan extrem viele neue Touristen angelockt hat die Devisen in das Land bringen. (Schauen sie sich mal die for. Devisen an die Japan gebunkert hat) Das Land ist noch lange nicht am ende. Problematisch sind nur Länder wie Korea die von den USA und Japan gepusht worden sind und nun Spitzenreiter in der Technologiebranche ist. (Japan macht da größe Geschäfte im Dienstleistungssektor mit Korea)

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