Forum: Wirtschaft
Ermittlungen wegen Betriebsratsgehalt: Warum Fahnder Volkswagen mal wieder im Visier
DPA

Ermittler gehen bei VW ein und aus - wegen des Dieselskandals und möglicher Kartellabsprachen. Nun haben Fahnder den Autokonzern erneut gefilzt. Es geht um das Gehalt von Betriebsratschef Osterloh.

Seite 1 von 4
elvis79 15.11.2017, 18:21
1. Vorstand und Co.

Bekommen nicht nur die VW‘ler den Hals nicht voll!
Wenn es nach egoistischem verdienen geht sollte man beim Staat anfangen und bei der EU aufhören! Der Kunde regelt den unnötigen Großverdiener Gehalt.
Das was die Staatsmänner verdienen ist noch Charakter loser und der Bürger hat es NICHT zu verantworten!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
melnibone 15.11.2017, 18:26
2. Volkswagen ...

kommt nicht mehr auf die ´legale´ Seite in der Imagebetrachtung.
Ein gesellschaftliches Transmitter-Verfahren.
Erbärmliche Zustände.
Weiterhin.
Kauft einfach nicht mehr bei Amazon, Apple, VW und co.
Der Boykott des Konsumenten ... weil die ´korrupte´ äh verstrickte Politik, wird es niemals richten wollen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
KRD 15.11.2017, 18:26
3. das ist seltsam

wo doch der VW-Konzern einer permanenten Betriebsprüfung unterliegt und sicher auch ständig Lohnsteueraußenprüfungen usw. erfolgen. Wo soll da der Vorwurf der Steuerhinterziehung greifen, wo doch sicher dem Finanzamt alle Fakten bekannt sind?? Bei aller berechtigter Kritik am VW-Vorstand... hier wir ein sinnloses, letztlich für den Steuerzahler teures Verfahren inszeniert, dass wie das Horneberger Schießen ausgehen muss.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
wallabyxxxx 15.11.2017, 18:26
4. wundern

mich wundert es immer wieder mit was für einem Sch... sich die Justiz so kümmert. Das Gehalt eines Arbeitnehmers orientiert sich an Leistung, Verantwortung und Branche und es hat die Justiz nicht zu interessieren ob es zu hoch oder angemessen ist. 200.000 ? p.a. mögen sich viel anhören, vor allem für jemanden der im öffentlichen Dienst arbeitet, als Bereichsleiter in der Automobilindustrie ( vgl. Betriebsratsvorsitzender) ist es eher am unteren Ende was angemessen ist. Vor allem wenn man es mit den nimmersatten und streikfreudigen Piloten der LH vergleicht. Da ermittelt auch kein Staatsanwalt

Beitrag melden Antworten / Zitieren
s-12 15.11.2017, 18:36
5. Betriebsrat

So läuft das ihr Arbeitnehmer...ab in den Betriebsrat und dort die Leiter erklimmen und ausgesorgt haben. Betriebsräte sind immer zuerst für sich da und nicht für euch, spätestens nach der 2-3 Wiederwahl ;-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Spiegelleserin57 15.11.2017, 18:41
6. die schaffen das!

"Die Gesetzeslage ist so schwammig, dass sie den Unternehmen viel Gestaltungsspielraum bietet."
eben genau das ist die Basis...die Gesetzeslage!
Schon der Artikel sagt dass man da sehr viel Spielraum hat und ein Nachweis sehr schwierig wird. Ein Aufstieg ohne Studium ist in jedem großen Unternehmen durch Fleiß und Fachwissen durchaus möglich. Die Wirtschaft honoriert die Leistung und nicht das Stunden absitzen.
Dass VW mal wieder in die Schlagzeilen rücken soll mag wohl einigen Leuten sehr gefallen. Jeder der unschuldig ist werfe da den ersten Stein...es werden wohl kaum welche fliegen...da unsere Bürger alle so ehrlich sind und
ein Spielraum ist doch heute selbstverständlich oder?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
olmen 15.11.2017, 19:29
7. So nicht

Lernen die VW-Oberen denn nicht dazu oder aus der Vergangenheit? Bei den großen Skandalen passen die Gehälter und Boni nicht. Der BR-Chef sitzt doch auch im Aufsichtsrat - der Aufsicht umfassend wohl nicht geführt hat. - Darüber hinaus werden VW-Kunden unangemessen behandelt. Auch da lernt man nicht hinzu. Ich überlege jetzt, ob ich noch VW/AUDI fahren werde.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
vantast64 15.11.2017, 19:33
8. Gegen den Betriebsrat werden sie wohl durchkommen,

aber nicht gegen die Konzernspitze, da hatten sie in der Vergangenheit heftige Niederlagen erlitten, die Konzernphalanx an überbezahlten Juristen war zu stark.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
michlauslöneberga 15.11.2017, 19:36
9. Forist Nr. 3!

Sie haben den Artikel entweder nicht gelesen, oder aber nicht verstanden. Von den Aufgaben einer BP haben Sie zudem offenkundig auch keinen Dunst, was Sie indes nicht daran hindert, eine Aussage zu postulieren... Die BP hat weder die Kenntnis im BVG, noch die im Arbeitsrecht, um über die Angemessenheit der Bezüge eines Betriebsrates zu befinden und die Lohnsteuerprüfung schon gar nicht. Die Steufa wird deshalb hier ggf tätig, da durch den möglicherweise Arbeitsrechtlich und BVG rechtlich nicht korrekten Betriebsausgabenabzug, Steuern hinterzogen sein könnten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 4