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Erneuerbare Energien: Google steckt 100 Millionen Dollar in Windpark

Der Suchmaschinenbetreiber Google*hat angekündigt, zusammen mit zwei japanischen Firmen eine halbe Milliarde Dollar in einen Windpark im Westen der USA zu investieren. Das Projekt wird das weltweit größte seiner Art.

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Parzival v. d. Dräuen 18.04.2011, 23:34
1. .

Das ist furchtbar nett von Google. Ich dachte schon, die verdaddeln die Werbeeinnahmen nur. Es ist zwar noch ein weiter Weg, aber mit etwas gutem Willen könnte Google noch die Spendenfreudigkeit von Bill Gates ahmen - da sind mehrere Milliarden einzuholen.

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Umbriel 18.04.2011, 23:39
2. gute idee

Zitat von sysop
Der Suchmaschinenbetreiber Google*hat angekündigt, zusammen mit zwei japanischen Firmen eine halbe Milliarde Dollar in einen Windpark im Westen der USA zu investieren. Das Projekt wird das weltweit größte seiner Art.
Da wohnt wenigstens keiner dens nervt.

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muhaha 19.04.2011, 00:36
3. Glanzleistung

Zitat von
Gemeinsam mit mit den japanischen Firmen Sumitomo und Itochu investiert der Suchmaschinenbetreiber eine halbe Milliarde Dollar. Damit halten damit die drei Konzerne die Mehrheit an der Anlage von General Electric.

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dick_&_durstig 19.04.2011, 01:05
4. Schlau, sehr schlau

Zitat von sysop
Der Suchmaschinenbetreiber Google*hat angekündigt, zusammen mit zwei japanischen Firmen eine halbe Milliarde Dollar in einen Windpark im Westen der USA zu investieren. Das Projekt wird das weltweit größte seiner Art.
Wie immer zukunftsorientiert und dem googlden Riecher.

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Ursprung 19.04.2011, 02:38
5. Googles nicht mehr voraus...

2 Mrd. fuer 845 MW fuer 3500 Stunden im Jahr.
Mit einer innovativeren Technologie und 4 Mrd koennte man dieselbe Kapazitaet hinstellen, die dann 8500 Stunden im Jahr lieferte. Ohne Stromspeicher dazubauen zu muessen, ohne noetige Netzerweiterung, auch abfall- und emissions-und Primaerenergie-anliefungslos.
Googles ist offenbar seiner Zeit nicht mehr voraus...

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Harald Lennartson 19.04.2011, 09:34
6. Und? Gerüchte ...

Zitat von Ursprung
2 Mrd. fuer 845 MW fuer 3500 Stunden im Jahr. Mit einer innovativeren Technologie und 4 Mrd koennte man dieselbe Kapazitaet hinstellen, die dann 8500 Stunden im Jahr lieferte. Ohne Stromspeicher dazubauen zu muessen, ohne noetige Netzerweiterung, auch abfall- und emissions-und Primaerenergie-anliefungslos. Googles ist offenbar seiner Zeit nicht mehr voraus...
... das ein off shore park nur 3.500 h im Jahr Strom liefert ist eins dieser atomisierten Gerüchte.
Und abfall- und emissionsfrei gibt es nicht, nicht mal die derzeit saubersten Stromerzeuger sind das (Windenergieanlagen).
Also auch dummes Zeug.
Was dann anliefungslos sein soll ... hmm?

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paperbag 19.04.2011, 09:36
7. .

Für rund 3 mrd. hätte man ein 1750MW KKW oder für 500 mio. ein 950MW GuD oder für 1 mio. ein 900MW Kohlekraftwerk bauen können. Die hätten 24/7 Strom geliefert im Gegensatz zu den knapp 2000h die der Windpark im Jahr Strom liefern wird.

Das solche Windkraftanlagen wirtschaftlich sind liegt einzig und alleine an den Subventionen der Regierungen. Also zahlen die Amerikaner und Deutschen mit ihren Steuern zukünftig auch einen Teil der Gewinne von Google.

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kulupp 19.04.2011, 10:17
8. Nörgel, nörgel, nörgel ...

... kein Wunder daß Poliker allen alles versprechen und dann doch das falsche tun.
Es wird immer nur genörgelt was denn alles besser gemacht werden könnte.
Das überhaupt etwas passiert ist jedenfalls nicht den Nörglern zu verdanken sondern den Machern.

Und mir sind Windkraftwerke allemal lieber als KKW oder Kohlekraftwerke. Demnächst gehen fast in Sichtweite wieder neue Kohlekraftwerke ans Netz. Absolute Klasse liebe Wind- und Solarkraftnörgler.
Ich wünschte ihr würdet direkt neben so einem schönen Gebäude wohnen.

Aber wahrscheinlich sitzen die meißten Nörgler eh in einer Stadtwohnung und leben in ihrer kleinen grauen Welt, in der es keinen Unterschied mehr macht ob noch mehr Umwelt versaut wird. Hauptsache die Glotze und der PC läuft, wie ist egal! Hauptsache billig!

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th3_j4cka55_r00l5 19.04.2011, 10:33
9. Irrweg

Zitat von paperbag
Für rund 3 mrd. hätte man ein 1750MW KKW oder für 500 mio. ein 950MW GuD oder für 1 mio. ein 900MW Kohlekraftwerk bauen können. Die hätten 24/7 Strom geliefert im Gegensatz zu den knapp 2000h die der Windpark im Jahr Strom liefern wird. Das solche Windkraftanlagen wirtschaftlich sind liegt einzig und alleine an den Subventionen der Regierungen. Also zahlen die Amerikaner und Deutschen mit ihren Steuern zukünftig auch einen Teil der Gewinne von Google.
Das liegt aber auch einzig und allein daran, dass bei Windenergie die Kosten nicht einfach externalisiert werden wie bspw. bei Kohle oder Kernenergie. Denn dafür das in den 60ern 70ern und 80ern günstig Strom aus Kohle, bspw. im Ruhrpott, erzeugt wurde müssen alle zukünftigen inkl. der heutigen Generation die Spätfolgen (ständiges Leerpunpen der Stollen, da diese sonst mit Wasser volllaufen, Lagerung des atomaren Mülls) bezahlen, und zwar auf unabsehbare Zeit. Diese versteckten Kosten werden also entweder anderen Generationen oder dem Planet Erde (Ausbeutung Ressourcen, eingriff in Natur, Veränderung der Landschaft etc.) im Allgemeinen aufgebürgt. Natürlich lässt sich eben schwer beziffern, was unsere Eingriffe irgendwann mal "kosten" werden, aber nichts ist umsonst!

Das Ganze ist eine reine Milchmädchenrechnung auf Basis des Mottos "Nach uns die Sintflut" ...

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