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EU-Kommissar Oettinger: Autobauern drohen Kartellbußen in Milliardenhöhe
DPA

Dieselmanipulationen, Kartellvorwürfe - die deutsche Autoindustrie ist schwer angeschlagen. Ihr drohen durch Ermittlungen der EU-Kommission Milliardenstrafen, warnt Haushaltskommissar Günther Oettinger.

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echoanswer 07.08.2017, 07:32
1. Öttindger und Dobrindt

Sind Abführmittel und Brechmittel in einem. Beides devote Opportunisten ohne jegliche Kompetenz.

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frankfurtbeat 07.08.2017, 07:55
2. in ...

in Millionen von Büro´s stehen Drucker, Monitore, Rechner, Klimageräte, etc. welche in Summe einen immensen aber legalen Schadstoffausstoss verursachen. Wieso ist es in geschlossenen Räumen erlaubt während auf der STraße andere Regeln gelten? Irgendwie nicht ganz verständlich ...

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jjcamera 07.08.2017, 07:56
3.

Zitat von echoanswer
Sind Abführmittel und Brechmittel in einem. Beides devote Opportunisten ohne jegliche Kompetenz.
Ist das ein auf Fachwissen begründeter Kommentar oder kotzen Sie sich einfach nur mal gründlich aus, nachdem Sie verseuchte Eier zu sich genommen haben?

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dirk1962 07.08.2017, 08:16
4. Strafen redlich verdient

Rechnen wir die erzielten Gewinne der Autobauer durch das Kartell gegen, dann sind die Strafen mehr als angemessen. Also was soll der Oettinger und mit seinen Worten denn sagen?

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jjcamera 07.08.2017, 08:20
5. Das sollte die Presse mal recherchieren.

Wo gehen eigentlich die Milliarden, die die EU inzwischen schon als Strafen kassiert hat, hin?
Bekommen die europäischen Großunternehmen dieses Geld als EU-Wirtschaftsförderung und Subventionen wieder zurück? Oder machen sich die Leute in Brüssel einen schönen Lenz davon?

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elizar 07.08.2017, 08:31
6.

Jeder kriegt Geld:
Die Amerikaner, amerikanische Bundesstaaten, die EU. Nur der deutsche Kunde, der kriegt nix.

Ich weiß jedenfalls, welche Automarken ich in Zukunft ausschließe.

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ppalmat 07.08.2017, 08:34
7. Wann hört endlich das CO2-Märchen auf?

Ich kann es nicht mehr hören, dass der Diesel so viel weniger CO2 erzeugt. Wenn man den Massenmarkt in der Golf- und Passatklasse ansieht, bleiben in der Praxis laut Spritmonitor nur lächerliche 5% Vorteil übrig. Wo der Diesel merklich weniger CO2 erzeugt, ist doch nur bei den übermotorisierten dicken Kisten, die man sich aus CO2-Gedanken prinzipiell nicht leisten sollte.
Die schiefe Argumentation ist ganz schnell aufgezeigt: Die Schadstoffe beim Diesel werden massiv relativiert, weil CO2 um so viel wichtiger ist. Dort wo man CO2 ohne jegliche Nebenwirkungen mit null Aufwand sofort vermindern könnte, nämlich mit einem längst überfälligen Tempolimit auf Autobahnen, ist es auf einmal scheißegal! Da sprechen wir über ca. 2-3% CO2-Ersparnis bezogen auf den ganzen PKW-Verkehr, innerorts und außerorts und das für geschenkt! Wenn ein Politiker sagt, CO2 sei ihm wichtig, ein Tempolimit braucht man aber nicht, dann lügt er wie gedruckt.

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rnrbusch 07.08.2017, 08:45
8. Es geht um den Machterhalt

Eine Prüfung, ob das Software-Update die Reduzierung des Stickoxid-Austoßes um die genannten 20%-25% reduziert, könnte innerhalb von längstens 2 Wochen abgeschlossen sein (ist sie wahrscheinlich auch schon).
Nein, was derzeit auf allen Ebenen passiert, ist Machterhalt Man will den Bürgern suggerieren, dass die Betrüger bestraft werden. Drei Monate solll geprüft und abgewartet werden (CSU, EU-Kommission). Tja, und das ist nach der Bundestagswahl. Glaubt ihnen nicht !

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tatsache2011 07.08.2017, 08:46
9.

Zitat von elizar
Jeder kriegt Geld: Die Amerikaner, amerikanische Bundesstaaten, die EU. Nur der deutsche Kunde, der kriegt nix. Ich weiß jedenfalls, welche Automarken ich in Zukunft ausschließe.
Massenweise klagen Dieselfahrer vor Gericht und bekommen Recht gegen Hersteller, Händler und Rechtsschutzversicherungen.

siehe https://www.test.de/Abgasmanipulation-bei-Volkswagen-und-Audi-Antworten-auf-Ihre-Fragen-4918330-5092247/

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