Forum: Wirtschaft
Euro-Gipfel: Jetzt müssen die Banken bluten

Europas Geldkonzernen stehen harte Zeiten bevor: Beim Krisengipfel haben die Euro-Staaten den Banken einen Schuldenerlass für Griechenland und strengere Kapitalvorschriften verordnet. Für einige Institute könnte das richtig teuer werden.

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ernie78 27.10.2011, 14:25
30. wer es glaubt...

Zitat von sysop
Europas Geldkonzernen stehen harte Zeiten bevor: Beim Krisengipfel haben die Euro-Staaten den Banken einen Schuldenerlass für Griechenland und strengere Kapitalvorschriften verordnet. Für einige Institute könnte das richtig teuer werden.
die banken sollen nicht pleite gehen und sollen bluten? aha, und das glauben wir? :)))
ich glaube wenn man schon letztes jahr griechenlands schulden zu 100% übernommen hätte, wäre die eu günstiger davon gekommen.

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R Panning 27.10.2011, 14:25
31. x

Zitat von maikalex
"Die Banken" sollen bluten? Dass ich nicht lache. "Banken" können nicht bluten, es bluten die Bankmitarbeiter (wenn geschrumpft wird), es bluten die Steuerzahler (wenn die Banken ihre Verluste abschreiben), es bluten die Bankkunden (wenn die Gebühren erhöht und die Guthabenzinsen .....
Richtig. Sonst würde der DAX ja keine Freudensprünge machen.

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wika 27.10.2011, 14:25
32. Etwas reißerisch die Überschrift …

… und wenn man dann wieder richtig nachrechnet, dann ist es für die Banken immer noch Kleingeld. Warten wir mal auf die korrekten Berechnungen, die sicherlich an anderen Stellen im Netz noch erscheinen werden. Was möchte denn SPON mit dieser Form der Berichterstattung erreichen? Dass der Michel glaubt die Sache sei ausgestanden und die bösen Banker hätten jetzt ihr Fett wegbekommen?

Mit Nichten, die Sache kommt doch gerade erst richtig in Gang. Vereinfachen wir mal die Sache. Ersetzen sie bitte gedanklich mal das Wort „Schuldenkrise“ durch „Guthabenkrise“, weil dies nur die Kehrseite der Medaille ist bei diesem Schuldgeld-Prinzip. Vielleicht sollten wir uns einfach mal an diese Vokabel gewöhnen, weil sie gleichzeitig die Nutznießer der bisherigen Rettungsluren besser identifiziert. Den Zahlmeister kennen wir bereits namentlich: „Michel“.

Und wie immer steht noch die Kastration eben des völlig kaputten Geld-Systems aus. Stattdessen wird es eben durch die besagten und gefeierten Aktionen nur verschont und alle notwendigen Maßnahmen in diese Richtung vernebelt, hier darf sich auch SPON seinen Teil anrechnen lassen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es dort an Sachverstand gebricht.

Auch Desinformation ist eine Information, nur muss man dann hinter die Kulissen sehen, wem sie nutzt. Bis dahin sind wir alle Zuschauer in einem großen Theater in dem man uns versucht schöne Geschichten so intensiv zu erzählen, dass wir diese als Realitäten akzeptieren … würde da nicht am Ausgang des Theater die Fallgrube lauern. Dieses Stück von Artikel jedenfalls ist eine der Lügen die es braucht das kaputte System zu erhalten.

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analyst2 27.10.2011, 14:26
33. Völlig ahnungslos

Zitat von derlabbecker
... ist die HRE dick dabei. Haben die eigentlich mal irgendwas als Bank gemacht was nicht in die Hose ging? Und der Ex VoVo Funke läuft immer noch als freier Mann herum und geniesst seine Abfindung...
Bevor völlig unsinnige Kommentare über die HRE abgesondert werden,bitte erst mal die Geschichte der HRE hinterfragen.
Die HRE war von Anfang an ein Bad Bank,die Bayern Amigos wussten genau was sie da auf die Beine gestellt haben.

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Bürgergeld2 27.10.2011, 14:27
34. Unglaublich!

Zitat von marc0815
"jetzt müssen die Banken bluten" reiht sich regelkonfirm in die finanzmarkthörigen Artikel des Autors bei SPON ein. Wie stark die Banken bluten müssen zeigen die ....
Da haben Sie völlig recht! Eigentlich war ich immer der Meinung nur Spinner und Paranoiker würden glauben, daß Medien und Politik sich fest in der Hand der Großfinanz befänden. Aber Artikel wie dieser weisen stark darauf hin, daß dem wirklich so ist. Wie in einem schlechten Film. Und dann gibt es tatsächlich haufenweise Ewiggestrige hier im Forum, die der Meinung sind, SPON wäre "links" (was immer das heute heißen mag)...

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eu-sklave 27.10.2011, 14:28
35. Überdosis bei Bluttransfusion

[QUOTE=sysop;9007792]Europas Geldkonzernen stehen harte Zeiten bevor: Beim Krisengipfel haben die Euro-Staaten den Banken einen Schuldenerlass für Griechenland und strengere Kapitalvorschriften verordnet. Für einige Institute könnte das richtig teuer werden.
Die Banken müssen nicht Bluten!
Die Banken haben eine Überdosis bei der Bluttransfusion bekommen.
Den läuft das Blut jetzt förmlich schon aus den Ohren.
Das muss Doktor Merkel wieder ran!

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erwineintopf 27.10.2011, 14:29
36. Wer blutet?

Zitat von sysop
Europas Geldkonzernen stehen harte Zeiten bevor: Beim Krisengipfel haben die Euro-Staaten den Banken einen Schuldenerlass für Griechenland und strengere Kapitalvorschriften verordnet. Für einige Institute könnte das richtig teuer werden.
Von der Führungsspitze doch kein Mensch. Da passiert eher das Gegenteil.
Ein paar tausend Arbeitsplätze werden wieder gestrichen werden. Dies trifft dann wieder nur den Otto Normalverbraucher.

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hmorun 27.10.2011, 14:29
37. die Banken müssen bluten?

Das glaubt der Redajteuer doch selber nicht- oder doch?
Ackermann wäre nicht Ackermann, wenn er nicht einen goldenen schnitt aus der Geschichte für dich herausholt . Und für die anderen Ackermänner.

Die banken werden sicher auf 50 % der Schulden Griechenlands verzichten. Aber- sie werden dafür mit Milliarden entschädigt.
Und wieder zahlt der / die SteruerzahlerIn die ganze Kiste.
Raus aus dem Euro und lasst uns endlich mit euren Billionenabzockereien in Ruhe.
Uns und unsere Nachkommen- denn die werden den ganzen Schuldenberg erben.

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Epic Fail 27.10.2011, 14:29
38. .

Na toll, so einen Nadelstich kann man natürlich auch "bluten" nennen, da kann der Steuerzahler aber auch nur hoffen das sich die Wunde schön infiziert und nicht nach einmal drauftupfen wieder geschlossen ist.

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Maynemeinung 27.10.2011, 14:31
39. In der Tat

Zitat von flr2
Meine liebe Güte! Nehmt doch einfach wieder normale Fotos. Das zwanghafte 'dramatisieren-müssen' des Topthemas nervt doch nur noch.
So viel schlechtes Wetter gibt es in Frankfurt gar nicht, wie die SPON-Knipser in letzter Zeit abfotografiert haben.

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