Forum: Wirtschaft
Euro-Krise: Spanien bittet um Finanzhilfe für Banken
DPA

Stundenlang berieten die Euro-Finanzminister, am Abend war das Ergebnis da: Die spanische Regierung bittet um Hilfen für seine maroden Banken. Wirtschaftsminister Luis de Guindos erklärte, sein Land dazu beitragen wolle, den Euro zu stabilisieren.

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sistermercy 09.06.2012, 19:59
1. hAAAAAAhaha!

Zitat von sysop
Stundenlang berieten die Euro-Finanzminister, am Abend war das Ergebnis da: Di
Dazu beitragen, den Euro zu stablisieren, möchten die Spanier! Und die Griechen mahnen jetzt extreme Sparsamkeit bei den Spaniern an.

Was für eine Farce!

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donadoni 09.06.2012, 19:59
2. Spanien bittet um Hilfen...

....damit der EURO stabilisiert wird.
Aha.

Damit müsste man Spanien direkt noch dankbar sein, dass Europa (oder präziser der deutsche Steuerzahler) Geld nach Spanien schickt.

Zynischer kann die Situation gar nicht beschreiben.

Nur gut, dass parallel der EM-Fußballstuss läuft. Das Volk weiß wie immer nichts.

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ebensolchen 09.06.2012, 20:01
3. na dann mal wieder

Zitat von sysop
Stundenlang berieten die Euro-Finanzminister, am Abend war das Ergebnis da: Di

12 std. 40 ... 80 und nu 100 milliarden ... dann werdens wohl eher 300 werden ...

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dunnhaupt 09.06.2012, 20:01
4. Bei jedem Eurostaat dieselbe Litanei:

Erst "unter gar keinen Umständen",
dann "allerhöchstens unter strengen Bedingungen",
schließlich "na ja, womöglich eventuell doch".
und am Ende: "Hiiiiiilfe!!!

So schnell geht das trotz aller Verschleppungsversuche unserer Kanzlerin.

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katerramus 09.06.2012, 20:01
5. da hat man Spanien weichgeklopft

Zitat von sysop
Stundenlang berieten die Euro-Finanzminister, am Abend war das Ergebnis da: Di
und Schäuble darf jubillieren...
jetzt wird der Druck auf die Opposition noch mal kräftig verstärkt und IWF und alle anderen werden nach dem ESM schrfeien, weil die EFSF nicht ausreicht........

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Smartpatrol 09.06.2012, 20:01
6. Ohje

Zitat von sysop
Stundenlang berieten die Euro-Finanzminister, am Abend war das Ergebnis da: Di
Banker ruinieren in ihrer Gier Volkswirtschaften, die Hitze wird abgeleitet durch die Presse, die die "Völker" verschiedener Nationen gegeneinander aufhetzt.
Bald schon wird man von "faulen Spaniern" lesen oder von Forderungen, "denen den Euro wegzunehmen".
Oder einfach einen auf NPD 2002 machen und von der Bedrohung Europa faseln?
Business as usual.

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Neapolitaner 09.06.2012, 20:02
7. Der Euro ist seiner Rettung wieder ein Stück näher gekommen

Zitat von sysop
Stundenlang berieten die Euro-Finanzminister, am Abend war das Ergebnis da: Di
am dt. Haushalt geht diese "Rettung" vorbei, kostet also nichts, weil hier lediglich Bürgschaften an die EZB gegeben werden - aufgrund derer die EZB dann das benötigte Geld für die spanischen Banken einfach druckt.

Die Gretchenfrage ist : Bleibt das freigesetzte Geld im Süden oder wandert es wieder nach Norden zur Bundesbank und damit in den TARGET II Saldo?

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cantarporvino 09.06.2012, 20:03
8. Na toll

Zitat von sysop
Stundenlang berieten die Euro-Finanzminister, am Abend war das Ergebnis da: Di
Unser Wirtschaftsminister de Guindos erzählt seit 20 Minuten nur Schwachsinn, hat bis jetzt praktisch nichts erklärt und ignoriert die schwersten Fragen der Presse, während unser feiger Präsident Rajoy nirgends zu finden ist. Und am Ende werden die spanischen Steuerzahler die horrenden Zinsen dieser "Rettung" zahlen müssen; die Verbrecher, die die Bankenkrise hervorgerufen haben, werden aber weiterhin fröhlich ihre Millionen verdienen.

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fastallesklar 09.06.2012, 20:04
9. Ole, Ole, Ole .....

"Wirtschaftsminister Luis de Guindos erklärte, sein Land dazu beitragen wolle, den Euro zu stabilisieren."
Das ist der Super-Witz der Saison! Der Beitrag Spaniens zur Stablilität des EURO wäre gewesen, die Zockerbanken zu kontrollieren um die jetzige Situation zu verhindern.

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