Forum: Wirtschaft
Euro-Krise: Wie Europa seine Banken retten könnte
EC/Eureka Slide

Dürfen Europas Geldhäuser unter den Rettungsschirm schlüpfen, ohne dass die nationalen Regierungen im Gegenzug Auflagen akzeptieren müssen? Fachleute halten das für möglich - sogar ohne Zustimmung der Parlamente.

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sanhe 02.06.2012, 13:32
80. Bedenklich

Na, wenn das so ist, braucht sich der einzelne Bürger wohl auch nicht mehr an Recht und Gesetz zu halten... Genau diese Schlussfolgerung werden viele Bürger dann wohl auch für sich selbst ziehen....bedenkliche Entwicklung, die von oben begonnen wurde...

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rettungsschirm 02.06.2012, 13:33
81. wenn sie eine Behauptung

Zitat von gegenpressing
Gähn, jau. Und von wem widerlegt? Sarazzin? Nur wiel jemand seine Meinung äußert, heißt das nicht, dass eine andere Behauptung widerlegt ist. Sie ordnen das natürlich so ein, weil das letztlich Ihre vorgefertigte Meinung bestätigt. Also gähnen Sie ruhig weiter und lassen sich von anderen berieseln, damit Sie Ihr Stammtischgesülze am Ende noch selbst glauben. Blos nicht den Kopf anstrengen. Macht aua.
aufstellen, sollten Sie diese beweisen und nicht davon ausgehen, dass die Behauptung korrekt ist, solange sie nicht widerlegt wird! Plausible konnte mir jedoch noch niemand die Behauptung beweisen. Welches Land soll denn z.B. die Maschinen die bei einer aufgewerteten DM zu teuer wären anstelle von D liefern? Griechenland?

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pansen 02.06.2012, 13:35
82.

Zitat von Spiegelkritikus
Eine perfide Logik: Reiche Kapitaleigner aus dem In- und Ausland ziehen aus den Krisenstaaten des Club Med ungehindert ihre Milliarden ab und deren Banken sollen via ESM bzw. Steuergeld rekapitalisiert werden. Ein solch zynisches Vorgehen kann natürlich nur gegen den Willen unserer Bürger erfolgen, sie müssen wie immer aussen vor bleiben, brav alles schlucken und zahlen. Aud die Idee, den freien Kapitalverkehr aus den betreffenden Ländern rigoros im dortigen nationalen Interesse und dem unserer gebeutelten Zahldubel einzuschränken, kommt natürlich keiner von den EU-Granden, da hätten schliesslich die herrschenden Kapitaleliten etwas dagegen. Es wird immer unglaublicher!
Ich glaub, die EU ist noch nicht in der Lage, auf europäischer Ebene den Kapitalverkehr zu kontrollieren. Wie immer den entscheidenden Schritt zu spät... ;-)

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Unischwarz 02.06.2012, 13:37
83. Dann

Zitat von gegenpressing
Gähn, jau. Und von wem widerlegt? Sarazzin? Nur wiel jemand seine Meinung äußert, heißt das nicht, dass eine andere Behauptung widerlegt ist. Sie ordnen das natürlich so ein, weil das letztlich Ihre vorgefertigte Meinung bestätigt. Also gähnen Sie ruhig weiter und lassen sich von anderen berieseln, damit Sie Ihr Stammtischgesülze am Ende noch selbst glauben. Blos nicht den Kopf anstrengen. Macht aua.
bitte mal Fakten wie D vom Euro profitiert. Haben Sie schonmal Ihren Kopf angestrengt und Experten zugehört wie Hanke die das aktuelle Szenario schon vor 10 Jahren auf und zu kommen sahen? Nein?

Lieber den EU-Experten weiter nachplappern die hier nun ganz unverholen zugeben das Vertragsbrüche offensichtlich legitim sind wenn sie dem Endsieg dienen.

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lakechamplainer 02.06.2012, 13:37
84. Vielleicht

Vielleicht, wenn die Länder von Europas ihre Methode der Regierung ändern, wird sich die Situation dann verbessern. Ich glaube, Regierung von Demokratie würde besser funktionieren, als Regierung durch "Buchstabensuppe" Bürokratien.

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fthoe 02.06.2012, 13:38
85. Was hat das mit dem Euro zu tun?

Wenn spanische Banken oder andere Banken sich völlig verzockt haben, was hat das dann bitte mit dem Euro zu tun? Spanische Banken haben geholfen eine riesige Immobilienblase in Spanien zu erzeugen. Da wurde Kredite an an Entwickler, Bauträger aber auch Käufer nach dem Motto vergeben: dürfen es nicht auch noch ein paar Euro mehr sein? Die Immobilenpreise stiegen ja schon fast täglich auf neue Hochs. Heute stehen massenhaft Immobilien zum Verkauf, die keiner mehr haben will. Darunter leiden die Banken, nicht unter dem Euro. BTW möchte ich einmal daran erinnern, dass die Bankenkrise 2008 und die Rettung vieler Banken, Auslöser der derzeitigen Staatsschuldenkrise ist.
Eine Bankenunion ist m. E. die dümmste Idee, da die Staaten immer tiefer hineingezogen werden und damit immer mehr erpressbar werden. Es führt kein Weg daran vorbei, dass man der Tatsache ins Auge sieht, dass eine reihe von Banken abgewickelt werden müssen. Wie man das macht, wer da mit herangezogen werden kann ist jetzt die Aufgabe und nicht darüber zu schwadronieren, wie man gutes Geld schlechtem hinter her werfen kann. Der jetzige Weg ist nichts anderes als eine nachträglich abgeschlossene Versicherung für Zocker gegen Wettverluste.

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Netcube 02.06.2012, 13:38
86. ...

Zitat von sysop
Dürfen Europas Geldhäuser unter den Rettungsschirm schlüpfen, ohne dass die nationalen Regierungen im Gegenzug Auflagen akzeptieren müssen? Fachleute halten das für möglich - sogar ohne Zustimmung der Parlamente.
Was konnte man anderes erwarten? Die Ver...schung geht weiter bis zum bitteren Ende. Und ich bin sehr sicher, dass es sehr bitter wird. Wenn die EU-Paten es zu weit treiben, und das werden sie, haben sie es irgendwann mit Massen von Menschen auf den Straßen zu tun, die nicht mehr zu kontrollieren sind. Es kommen sicherlich sehr harte Jahre für jeden normalen Bürger. Aber dann möchte ich auch nicht in einer gepanzerten Limousine sitzen.

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Roueca 02.06.2012, 13:40
87. Bankenrettung? Aber immer gerne!

30.05.2012 · Die Parteien Europas verkommen in der Krise. Sie pflegen nur noch die Interessengärtchen der Rentner und verteilen lustig Zugewinne aus früheren Jahren, von denen längst nichts mehr übrig ist.
Von DIRK SCHÜMER

Wenn man dann diesen Artikel liest, dann reisst einem arbeitenden, steuerzahlenden Bürger die Hutschnur!

Was konnten REntner an Renten bekommen, wenn man endlich die unglückseligen, zockenden Banken nicht mehr retten würde. Aber nein, der REntner und Mensch ist doch nichts wert! Hoch leben die Banken und das Kapital!

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max_copernicus 02.06.2012, 13:40
88.

Zitat von Onkel_Lou
Der Euro ist doch schon längst totaler Müll. Der Crash nicht mehr aufzuhalten. Warum akzeptieren die Medien das nicht endlich und schreiben über die uns bevorstehende Unerbittlichkeit. Von den feigen EU-Politikern können wir das nicht erwarten. Aber von den Medien?
Weil sie dann ihre eigene Arbeitslosigkeit herbeischreiben würden.

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Crocofrog 02.06.2012, 13:42
89. Nicht nur Wachstumsraten betrachten

Zitat von Unischwarz
schauen Sie sich doch nur mal die beeindruckende Reallohnentwicklung in D an : Ihr Propagandagetöse ist unerträglich, der deutsche Steuerzahler soll weiter Milliarden aufbringen damit er für die Geldempfänger Waren produzieren darf. Wenn das kein super Geschäftsmodell ist dann weiß ich auch nicht.
Sie sollten nicht nur die Wachstumsraten betrachten, sondern auch die absoluten Durchschnittsgehälter. Wenn in D mit -0,8% im Verlauf von 8 Jahren bei durchschnittlich 42.535 € p.a. (2010) die Gehälter gesunken sind, dann können sie die nicht mit Steigerungsraten von 331% (über 8 Jahre) in Rumänien, aber von einem Durchschnittsgehalt von etwas über 3.000 € p.a. (2010) vergleichen. Sinnvoller wäre ein Vergleich der Durchschnittsgehälter und nicht der Zuwachsraten, IMHO. Mit Ihrem letzten Satz stimme ich aber absolut überein.

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