Forum: Wirtschaft
EZB-Chef und die Kanzlerin: Danke, Draghi!
AFP

Angela Merkel kann einer fast sicheren Wiederwahl entgegensehen. Das hat die Bundeskanzlerin nicht zuletzt dem Chef der Europäischen Zentralbank zu verdanken.

Seite 16 von 25
dirk_row 17.09.2017, 16:03
150.

Zitat von karl-felix
Wirklichkeit ist das Geldvermögen der deutschen Sparer im letzten Jahr um ca. 100 Milliarden Euro gewachsen , die Gesamtvermögen belaufen sich mittlerweile auf fast 13 Billionen Euro und der Steuerzahler erspart sich 240 Milliarden an Schuldzinsen . Goldene Zeiten für Sparer denn zu D-Mark oder Bundesbankzeiten waren negative Realzinsen eher die Regel als die Ausnahme. Schade dass diese goldenen Zeiten für uns Sparer nun langsam zu Ende gehen . Im letzten Jahr erzielte ich noch über 4% Rendite auf festverzinsliche Geldanlagen , 4% betrug meine Rentenerhöhung und das ganze bei einer allgemeinen Preisniveausteigerung von nur 0,4% , bei 0 Inflation und Preisstabilität. Solch profitable Zeiten gibt es für einfach Leute nur sehr , sehr selten . Guter Mann der Draghi, zur rechten Zeit am richtigen Ort. Nur ein ökonomischer Analphabet liess sich " enteignen " und darf sich nicht wundern , dass sein Geld jetzt ein anderer hat. Aber die EZB hat damit nichts zu tun sondern nur Ihre eigene Dummheit.
Die TARGET-Forderungen der Deutschen Bundesbank erreichen jeden Monat einen neuen Rekordstand - aktuell liegen Sie bei 859 Milliarden Euro per Ende 05/2017. Aus dem 2,3 Billionen Euro schweren Anleihenkaufprogramm der EZB entfallen Haftungsrisiken in Höhe von 636 Milliarden Euro auf Deutschland und bei der Euro-"Rettung" stehen wir mit 168 Milliarden Euro im Haftungsrisiko. Und die Nullzinspolitik der EZB kostet den deutschen Sparer 436 Milliarden Euro.

Beitrag melden
spmc-12355639674612 17.09.2017, 16:11
151. 1, 2 und 3

Zitat von karl-felix
1)das hat jetzt was mit niedrigen Zinsen zu tun ? So naiv können Sie doch gar nicht sein , zu glauben das sei zu Hochzinszeiten anders gewesen . Was galuben Sie denn, weshalb unsere Kommune für ca. 50.000 Haushalte die Miete übernimmt?Ich hielte es für deutlich sinnvoller wenn die Kommune bürgen oder zumindet eigene Häuser bauen würde. 2) Das ist der Knackpunkt. Geld ist da wie Dreck, es haben nur die falschen Leute. Frau Klatten bekommt alleine von BMW über 1 Milliarde Euro im Jahr , die muss die ja irgendwo gewinnbringend anlegen - klar dass die die Niedrigzinspolitik verflucht. 3) Na ja. Bei uns führt das aber zu einer Art Ghettobildung . Da haben es alle schwer, die irgendwo ihre Postadresse bei einer Bewerbung angeben müssen . Es ist schwer Vermieter zu finden die sagen : Ich nehme lieber einen Langzeitarbeitslosen mit psychischen Problemen und 4 Kindern und dem Rottweiler anstatt des solventen schwulen Ehepaares mit der Perserkatze und Verdienstbescheinigung vom Daimler.
1) Die momentan hohen Preise haben etwas mit den niedrigen Zinsen zu tun und da es sich die meisten Immobilienbesitzer leisten können, auch bei höheren Zinsen nicht zu verkaufen, werden die Preise dann nicht signifikant sinken. Für die Ärmeren ist es egal: Die haben sich eine Wohnung oder Haus noch nie wirklich leisten können.
2) Die Niedrigzinspolitik geht i. d. R. mit einer niedrigen Inflationsrate einher. Man kann Geld also einfach liegen lassen, ohne dass es signifikant weniger wert ist. Außerdem wird man auf lukrative Formen der Geldanlage setzen - die Zinssätze der EZB spielen da keine große Rolle. Es gibt aber bessere Beispiele als die Erben Großindustrieller, die einen großen Teil ihres Vermögens während des Krieges erwirtschaftet haben.
3) Ghettobildung haben wir aus anderen Gründen und das "schwule Ehepaares mit der Perserkatze und Verdienstbescheinigung vom Daimler" wird sich möglicherweise nicht mit einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung zufrieden geben, die alleinstehende Hartz-IV-Empfängerin möglicherweise schon. Wenn die Bezahlung der Miete gesichert ist, kann man durchaus auch "einen Langzeitarbeitslosen mit psychischen Problemen und 4 Kindern und dem Rottweiler" als Mieter akzeptieren.

Beitrag melden
spmc-12355639674612 17.09.2017, 16:23
152. Grunderwerbssteuer

Zitat von liberaleroekonom
Ich stimme Ihnen voll und ganz zu, dass Immobilieninvestitionen immer noch eine der besten Anlagemöglichkeiten darstellen. Ihr Ansatz den potentiellen Käufer reicher zu machen, damit er sich eine solche Investition leisten kann, ist bestimmt nicht verkehrt. In der Praxis allerdings relativ schwer umzusetzen. Es gibt aber auch staatliche Möglichkeiten, die Immobilienpreise zu senken (z.B. Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer; steuerliche Anreize, um das Wohnungsangebot zu erhöhen; mehr günstiges Bauland ausweisen; weniger behindernde Regulierungen beim Bau etc.). Das lässt sich m.E. einfacher Umsetzen und würde dem potentiellen Käufer ebenfalls helfen.
Ich persönlich glaube nicht, dass ein Freibetrag bei der Grunderwerbssteuer etwas bringt, da der Immobilienmarkt sehr stark von Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Das heißt, die Preise würden sich relativ schnell dem Wegfall der Grunderwerbssteuer anpassen, wovon im Ernstfall eher der Verkäufer als der Käufer profitieren würde. Einen ähnlichen Effekt hatte man damals bei der Senkung der Umsatzsteuer bei Hotelübernachtungen: Nicht die Übernachtungen wurden billiger, sondern der Gewinn der Hoteliers höher. Evtl. würde die Wiedereinführung von Baukindergeld, progressiver Abschreibung und Deregulierung etwas bringen, allerdings müssten wir auf einen positiven Effekt wohl noch Jahre warten, selbst wenn die Änderungen sofort nach der Wahl beschlossen würden. Einfacher wäre es, in den unteren bis mittleren Einkommensgruppen höhere Löhne zu zahlen.

Beitrag melden
theodtiger 17.09.2017, 16:23
153. Ursache und Wirkung

Zitat von imo27
Das ist falsch. Die Bundesbank kann von der EZB nicht die Targetforderungen zur Auszahlung fordern wie von einem Girokonto, damit für das Geld die Infrastruktur erneuert oder eine bessere Bildungen finanziert wird. ...
Was Sie unterstellen, hat auch niemand behauptet. Es geht darum, dass die Target-Forderungen uns dann am meisten nutzen, wenn wir mehr Güter und Dienstleistungen importieren und weniger exportieren. Dazu gibt es viele Möglchkeiten, z.B. durch höhere staatliche Ausgaben, insbesondere für Bildung und Infrastruktur, sowie durch eine Erhöhung des Lohnniveaus (auch des Mindestlohns). Denn das bedeutet mehr Nachfrage, auch nach Importen, und verteuert tendenziell Exporte. Die Target Salden sind nämlich Folge von dauerhaften Exportüberschüssen, die in JEDEM Währungssystem zwangsläufig bedeuten, dass Deutschland insgesamt dem Ausland Geschenke macht.

Beitrag melden
theodtiger 17.09.2017, 16:38
154. Verquere Sicht

Zitat von dirk_row
Die TARGET-Forderungen der Deutschen Bundesbank erreichen jeden Monat einen neuen Rekordstand - aktuell liegen Sie bei 859 Milliarden Euro per Ende 05/2017. Aus dem 2,3 Billionen Euro schweren Anleihenkaufprogramm der EZB entfallen Haftungsrisiken in Höhe von 636 Milliarden Euro auf Deutschland und bei der Euro-"Rettung" stehen wir mit 168 Milliarden Euro im Haftungsrisiko. Und die Nullzinspolitik der EZB kostet den deutschen Sparer 436 Milliarden Euro.
Das ist eine reichlich verquere Sicht der Dinge. Die Target Forderungen der Bundesbank kann man besser als Chance-Konto unser Volkswirtschaft sehen, denn wir können damit ohne Rücksichtsnahme auf das außenwirtschaftliche Gleichgewicht kräftig investieren und auch mehr konsumieren. Auch das Ausland und insbesondere der Euroraum können liefern, was dann auch zur wirtschaftlichen Entwicklung in diesen Ländern beiträgt und damit auch die Chancen der deutschen Industrie steigert. Win-Win ist möglich.
Völlig unsinnig ist es, bei den Anleiheguthaben der EZB von einem Haftungsrisiko zu sprechen. Die Wertpapiere können verkauft werden oder werden im Falle von Anleihen bei deren Fälligkeit zurückgezahlt. Andere Länder haben nämlich deutlich weniger Kreditausfälle hingelegt als Deutschland (siehe: Londoner Schuldenabkommen nach dem Krieg, als Deutschland ein sehr großer Teil seiner Schulden erlassen wurde).
Die Eurorettung hat dem deutschen Staat bisher nur Gewinne eingebracht (auch von Griechenland). Das Risiko ist sehr, sehr klein, auch angesichts der in Fahrt kommenden Konjunktur im Euroraum.
Die Zinspolitik der EZB ergibt sich insbesondere auch aus einer ähnlichen, zeitlich etwas vorher liegenden, Politk der FED in den USA und der britischen Zentralbank. Die Zinsen sind überall auf einem historisch sehr niedrigen Niveau. Sie haben insbesondere dem deutschen Fiskus ganz erheblich Zinsausgaben erspart. Wenn es diese nicht gegeben hätte, wären entweder staatliche Defizite deutlich größer gewesen, Steuern erhöht worden oder bestimmte staatliche Leistungsausweitungen (Rentenzuschüsse) wären ausgeblieben oder andere Staatsausgaben hätten gekürzt werden müssen.
Die EZB hat eine gut Politk zum Nutzen der deutschen Bürger (die nicht alle Geldvermögensinhaber sind) gemacht.

Beitrag melden
tullrich 17.09.2017, 16:43
155.

Zitat von curiosus_
...ist der Autor kein Schweizer Journalist sondern Kolumnist & Autor aus BW (74189 Weinsberg). Wie heißt es so schön: Der Prophet im eigenen Land ist nichts wert. Alternativ: Nicht politisch korrekt.
Gut, wenn man es ganz genau nehmen will, haben Sie natürlich Recht. Aber sowohl die Baseler Zeitung als auch die NZZ sind äußerst ergiebige Medien, wenn man mehr über Deutschland erfahren will. Deutsche Zeitungen können sich Regierungs- oder Finanzkritik gar nicht mehr leisten, weil man dazu Fachleute braucht, die mehr als nur Pressemeldungen abschreiben können. Diese Leute gehen allerdings lieber zu den genannten Konzernen und Regierungen, weil man da noch was verdient. Unkritische Jasager gehen dann zu ARD,ZDF und dpa, und ganz unten in der Lohnskala stehen dann die Lokalredakteure von Lokalzeitungen...

Ich sehe das als keine gute Entwicklung, weiß aber nicht, was zuerst da war: Die Jubelperser in den Medien oder schlechte Bezahlung.

Beitrag melden
kuac 17.09.2017, 17:08
156.

Zitat von spaceagency
seit wann bitte sind Deutsche reicher als Italiener?.......
Dazu:
Durchschnittlicher Bruttomontasverdienst von Vollzeitbeschäftigten:
Dänemark- 4664€
DE - 3346€
Italien - 2585€
GR - 1639€
Bulgarien - 436€
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/183571/umfrage/bruttomonatsverdienst-in-der-eu/

Beitrag melden
liberaleroekonom 17.09.2017, 17:08
157. 32.500 € geschenkt ist doch nicht schlecht - oder?

Zitat von spmc-12355639674612
Ich persönlich glaube nicht, dass ein Freibetrag bei der Grunderwerbssteuer etwas bringt, da der Immobilienmarkt sehr stark von Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Das heißt, die Preise würden sich relativ schnell dem Wegfall der Grunderwerbssteuer anpassen, wovon im Ernstfall eher der Verkäufer als der Käufer profitieren würde. Einen ähnlichen Effekt hatte man damals bei der Senkung der Umsatzsteuer bei Hotelübernachtungen: Nicht die Übernachtungen wurden billiger, sondern der Gewinn der Hoteliers höher. Evtl. würde die Wiedereinführung von Baukindergeld, progressiver Abschreibung und Deregulierung etwas bringen, allerdings müssten wir auf einen positiven Effekt wohl noch Jahre warten, selbst wenn die Änderungen sofort nach der Wahl beschlossen würden. Einfacher wäre es, in den unteren bis mittleren Einkommensgruppen höhere Löhne zu zahlen.
Völlig richtig, dass der Immobilienmarkt sehr stark von Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Ein Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer soll primär einer jungen Familien den Traum von einer eigenen Immobilie verwirklichen helfen. Beim Kauf einer Wohnung von 500.000 Euro auf einen Schlag 32.500 € an Nebenkosten (6,5 % Grunderwerbsteuer in NRW) einzusparen halte ich daher durchaus für zielführend. Die Stimulierung des Wohnungsangebots, ist dabei natürlich nur ein positiver Nebeneffekt und nicht der Hauptzweck. Dennoch könnte dieser Nebeneffekt sich auch positiv auf die Mietpreisentwicklung insgesamt ausüben (höheres Wohnungsangebot = geringere Mietsteigerungen).
Höhere Löhne in den unteren bis mittleren Einkommensgruppen zu zahlen, ist aus meiner Sicht alles andere als einfach zu erreichen. Zudem hat der Staat darauf nur sehr bedingt Einfluss.

Beitrag melden
kuschl 17.09.2017, 17:13
158. karl-felix Es leben unsere schlauen Köpfe

Zitat von karl-felix
1)irren . Die privaten Geldvermögen in Deutschland explodieren förmlich . https://crp-infotec.de/deutschland-privatvermoegen-zusammensetzung.gif Goldene Zeiten für Sparer. Selbst meine Bausparkasse zahlt noch 4% bei 0 Inflation , die Allianz zahlte in 2016 noch 3,88 % bei einer allgemeinen Preisniveauerhöhung von 0,4% . Bei Aktiensparern und Immobiliensparern waren die Renditen noch deutlich höher, zusätzlich zu den Wertsteigerungen . Zu Zeiten der Deutschen Bundesbank waren negative Realzinsen dagegen eher die Regel als die Ausnahme. Nur ein ökonomischer Analphabet konnte im letzten Jahr keine satten Renditen als Sparer einfahren . 2) Und nichts dazu gelernt. Die SPD wird eben nicht aus Schaden klug. 3) Hat uns deutschen Steuerzahlern aber eine Zinsersparnis von 240 Milliarden Euro beschert. Da kann man als Steuerzahler nicht meckern . 4) Nur der ökonomische Analphabet. Der informierte Sparer nicht. Die Renten stiegen im letzten Jahr um 4-6% bei einer inflationären Tendenz von 0,4% . Ein warmer Regen für alle Rentner, insbesondere im Osten.. 5) Der Staat sind Sie. Sie als Steuerzahler machen den Profit von ca. 240 Milliarden Euro. Das lässt die Schuldenuhr rückwärts laufen . Mit Verlaub : Ich sage Ihnen keine grossen Erfolge beim Vermögensaufbau voraus. Dazu fehlen Ihnen schlicht die Basics und Sie scheinen mir recht lernresistent. Wundern Sie sich also nicht, wenn Ihr Spar-Geld weniger wird, es ist dann nicht weg - es hat nur ein anderer. Wenn Sie in den letzten Jahren Ihr Sparvermögen nicht deutlich erhöht haben , werden Sie das nie schaffen . Diese goldenen Zeiten für Sparer gehen langsam zu Ende. .Allein im letzten Jahr nahm das Geldvermögen der anderen Sparer um rund 100 Milliarden zu , während Sie hinter der Fichte standen und auf den Arm wollten und genommen wurden . .
Vielen Dank für Ihre Vorhersage zu meinem Vermögensaufbau. Ich bin ja immer froh,wenn sich ein schlauer Kopf mal mit mir befasst. Dann gebe ich es jetzt auch auf, mit meinem Vermögensaufbau. Jetzt muss ich es eben bei vier Immobilien und Aktien und Barvermögen in sechsstelliger Höhe belassen.Die Immobilien sind übrigens schuldenfrei. Raten Sie mir lernresistentem Anlageversager jetzt noch wegen der niedrigen Zinsen Schulden aufzunehmen, damit ich in der Niedrigzinsphase noch irgend einen Unsinn kaufen soll, den ich gar nicht brauche? Oder soll ich lieber von Mieteinnahmen un meinem sehr guten Gehalt leben. Wie sie sehen brauche ich und vielleicht viele andere Ihren Rat dringend.

Beitrag melden
theodtiger 17.09.2017, 17:16
159. Währungsreserven

Zitat von imo27
Für die Exportüberschüsse gegenüber den USA hat die Bundesbank Währungsreserven in USD, über die sie verfügen kann. Das ist etwas völlig anderes als Kredite im Rahmen eines Clearingsystems. Sicherlich müssen mehr öffentliche Investitionen erfolgen, aber damit dürften die Target-Salden kaum ausgeglichen werden. ...
Forderungen in der eigenen Währung, bei uns dem Euro, sind für eine exportstarke Volkwirtschaft deutlich besser als in Fremdwährung. Bei Dollarbeständen z.B. wurde zu DM Zeiten der DM Wert der Dollarbestände durch die häufiger vorkommenden Aufwertung der DM gegenüber dem Dollar geringer.
Mit dem Euro haben wir nicht nur einen weitgend wechselkursstabilen EU Binnenmarkt mit hoher Beschäftigung in Deutschland, sondern auch durch wertstabile (kein Wechselkursrisiko) Target Forderungen in unserer Währung die Möglichkeit zu einer expansiven Politik, insbesondere in wirtschaftlich schlechteren Zeiten, ohne dass wir auf das außenwirtschaftliche Gleichgewicht Rücksicht nehmen zu müssen.

Beitrag melden
Seite 16 von 25
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!