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FDP gegen AfD: Es kann nur eine geben
DPA

Heute will die FDP auf dem Dreikönigstreffen den Marsch zurück in die Parlamente beginnen. Schaffen kann sie es nur, wenn sie die AfD verdrängt - und klärt, ob in Deutschland eine Partei der kühlen Vernunft noch Platz hat.

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kirk,james-tiberius 06.01.2015, 05:37
1. Die FDP wird auferstehen

Ich denke die FDP wirds schaffen. Die Wähler werden oder merken es bereits jetzt, dass von rechts eine große gefahr droht. Seit die CDU an der Macht ist regieren die anderen Parteieien im schatten vom Frau Merkel. Jedoch haben sie das anscheinend vergessen. Für die FDP war dies auch ein weiterer Grund was den untergang angeht. Ich frage mich z.B. ob die Ukraine Krise unter Westerwelle solche Ausmaße angenommen hätte. Die FDP war in Geopolitischen Fragen immer geschickt und handelte Klug (siehe Genscher) und ich zolle auch Herrn Westerwelle meinen Respekt. Er hatte sich sehr gut in seiner als Außenminister eingefunden und hatte, wie ich finde, das Ansehen deutschlands in der Welt deutlich verbessert. Ich drücke Herrn Lindner die Daumen.

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Hank Hill 06.01.2015, 05:42
2. Die FDP

ist nicht mehr gefragt. Sie hat einfach zu oft die Bürger belogen. Vielleicht macht das auch die AfD, aber sie ist neu, und da probieren die Wähler es einfach mal aus. In den Köpfen der Deutschen steht die FDP nur für aalglatt, karrieregeile Politiker und Schaumschläger. Und Lindner ist ihr typischer Vertreter. Die "alte FDP" mit Kalibern wie Baum, oder Hamm-Brücher gibt es nicht mehr. Die neuen FDP Köpfe sind nicht glaubwürdig genug liberale Werte wieder beleben zu können.

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spam.unsinn 06.01.2015, 06:03
4. Ach, jetzt auf einmal?

Jahrelang hat man, insbesondere auch beim Spiegel, nur Hass gegen die FDP verbreitet. Man erinnere sich nur an die unsägliche Kampagne gegen Rainer Brüderle. Jetzt aber, da die Bürgerlichen selbstbewusst ihre politisch nicht korrekte Meinung kundtun merkt man, dass die FDP ja eigentlich doch nicht so schlecht war und hätte sie gerne zurück, um sich weiterhin der offenen Debatte verweigern zu können. Da braucht man sich über den Verlust der eigenen Glaubwürdigkeit nicht zu wundern.

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Tolotos 06.01.2015, 06:04
5. Kühle Vernunft?

Ist das die politisch korrekte Form von "Vernünftige Vertretung von Gier"?

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empörteuch! 06.01.2015, 06:10
6.

Die Generationen Westerwelle und Co. repräsentieren geradezu Opportunismus und Beliebigkeit, solange dies Macht und Einfluss sicherstellt, wird und wurde wertfrei alles gemauschelt.
- Dass die FDP gebraucht würde und fehlt ist geradezu tragisch - ABER eine FDP die sich seit fast zwei Jahrzehnten abgeschafft hat, abgeschaft wofür sie stehen sollte AUSSER neoliberales Geldverschieben - so eine FDP braucht niemand. Ihr fehlen drei komplette Nachwuchsgenerationen, welche liberale Werte verkörpern könnten, stattdessen schicksalslose Persönlichkeiten, welche im Dschungelcamp genauso Platz hätten, da aus Ihrem Schicksal zwar individuell das ein oder andere "Einsichtchen" fliesst, aber keinerlei gesellschaftspolitische Dimension erwächst.

Zitat: Hamm-Brücher :.....denn sie stehe für "einen Liberalismus, der keinerlei Inhalt mehr hat" und die Frage aufwerfe, ob das noch "eine Partei rechtfertigt"

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matthias.ma 06.01.2015, 06:15
7. Unfassbar

Die FDP - eine Partei der "kühlen Vernunft"? Da bleibt mir ja die Luft weg.
*totumgefallen*

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rauschebart 06.01.2015, 06:16
8. Hoffnung

Ich hoffe das es diese Volksfeindliche Lobbyistenpartei nie wieder geben wird die holen keinen mehr hinter den Ofen hervor. Zu lange waren Sie der Bettvorleger von Frau Merkel

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george2013 06.01.2015, 06:24
9. Horrorvision Herbst 2017

Sollten AfD und FDP 2017 in den Bundestag einziehen, was zu erwarten ist, hätten wir mit der AfD eine deutschnationale und fremdenfeindliche Truppe im Bundestag, in der ein Lucke oder ein Henkel dann aber längst nichts mehr zu sagen haben.

Und mit der FDP einen parlamentarischen Außenposten der über 150 000-Euro-Jahresverdiener.

Bis dahin dürften es CDU/CSU auch geschafft haben, die opportunistische Laienspieltruppe SPD aufs Abstellgleis zu schieben. Mehr als 15 bis 20 Prozent dürften die Sozis dann ncht mehr erreichen.
Und die Grünen als Partei besserverdienender Gutmenschen müsste um den Einzug ins Parlament kämpfen.
Eine Horrorvorstellung.

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