Forum: Wirtschaft
Folge des Handelsstreits: Offenbar Rekordmenge an Fleisch in US-Kühllagern
REUTERS

Der Handelsstreit macht der US-Fleischindustrie offenbar zu schaffen: Einem Bericht zufolge sinkt die Nachfrage im Ausland - und in amerikanischen Kühlhäusern stapelt sich tonnenweise Fleisch.

Seite 3 von 5
koelnrio 23.07.2018, 06:56
20. Guten Appetit

Alles Herrn Trump schicken! Auf seine Rechnung.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
m.ecker 23.07.2018, 07:00
21.

Das hat DT wohl nicht bedacht. Die USA exportieren in grossem Umfang Lebensmittel, aber die vergammeln schneller als Stahl rostet. Mal sehen wer daran schuld sein wird.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
zia-zaruba 23.07.2018, 07:12
22. darf ich es mal ganz offen sagen ?

Zum wiederholten mal : " Auf JEDE Aktion erfolgt eine Reaktion". solche Szenen , können vorher durchgespielt werden. Jede Privatperson handelt auch genau so. Wird der eine Anbieter zu teuer, gehe ich zu einem anderen oder ich reduziere den Konsum eines bestimmten Produkts .... DAS ist schon alles.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
holy64 23.07.2018, 07:41
23. Ist eh

klimaschädlich - zu viel Fleisch zu essen. Im übrigen haben sich das die USA j s selbst eingebrockt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mhwse 23.07.2018, 07:51
24. ggf. bekommt Trump ja

das CO2 Problem auf ganz andere Wiese unter Kontrolle - Rohstoff-Wirtschaft kollabiert - CO2 Produktion sinkt.. war schon 2008 schon so.

Dass das der falsche Weg ist, ist ist klar - wenn es der Sache dient, und dann nach einem Regierungswechsel behutsam, nur CO2 neutrale Produkte wieder frei werden - klappt es trotzdem.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
stadtmusikant123 23.07.2018, 08:16
25. xxx

Zitat von Rosenhag
Dann wird das Fleisch wegen des großen Angebots in den USA sicherlich billiger. Gut für die amerikanischen Verbraucher.
Warum so gehässig.

Schweinezyklus ansehen , dann weiß man , dass sich das bis Weihnachten eingependelt hat.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
stadtmusikant123 23.07.2018, 08:22
26. xxx

Zitat von hansriedl
die Rinder und Schafweiden dienen. In zahlreichen Farmen im Mittleren Westen u.im Osten z.B. in Iowa 14.000 Farmen mit ca. 2 Millionen Rinder werden pro Farm Jährlich 50 bis 2000 Rinder gemästet. Im Westen der USA jedoch wird die Hauptmenge derRinder in großen Mastbetrieben mit einer jährlichen Kapazität zwischen 2.000 u. 85.000 Stück gemästet. Russland, sanktioniert und giert nach Fleisch. War der liebe Donald deswegen bei Putin um den Fleischberg los zu werden ?. Trotzt Sanktionen. Auch Schweinefleisch ist derzeit günstig zu haben. Neun Prozent des Weltsauenbestandes von rund 72,2 Mill. Sauen werden in den USA gehalten.
Im Artikel fehlt der Hinweis, dass der Zuwachs zum größten Teil dem Schweinefleisch zuzurechnen ist. Da hier der Export in Richtung Mexiko und China nachgelassen hat.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
könig der jogis 23.07.2018, 08:37
27. Kalter Kaffee

Am Besten dieses Industriefleisch weg schmeissen.
Ist sowieso gentechnisch erzeugt und vollgepumpt mit Antibiotika.
Bioware ist in USA unbekannt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
d45gts 23.07.2018, 09:00
28. Frage an die Einheitsmeinung:

Frage an die Einheitsmeinung:

Was hat Deutschland/Europa der Chinesischen Strategie 2025 entgegenzusetzen/zu antworten?

Wo wollen wir in 2035 in der Wohlstandstabelle in der Welt stehen, wenn wir unsere Innovationsträger und Patente einfach aufkaufen lassen? Wenn wir uns mit leeren Versprechungen der Chinesen zufrieden geben?

Insofern Danke DT! Wenigstens geht er Themen an und will sich nicht nur durchkuscheln und aussitzen wie die Kuschelkanzlerin.

https://www.zeit.de/wirtschaft/2015-05/china-industrie-technologie-innovation

https://www.epochtimes.de/politik/welt/warum-der-plan-made-in-china-2025-eine-bedrohung-fuer-westliche-volkswirtschaften-ist-auch-fuer-deutschland-a2397499.html



https://de.wikipedia.org/wiki/Made_in_China_2025

Beitrag melden Antworten / Zitieren
geotie 23.07.2018, 10:53
29.

Zitat von Rosenhag
Dann wird das Fleisch wegen des großen Angebots in den USA sicherlich billiger. Gut für die amerikanischen Verbraucher.
Wie der Barbesitzer, der sein bester Kunde er war!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 3 von 5