Forum: Wirtschaft
Foodwatch-Studie: Landwirtschaft verursacht Klimakosten von 77 Milliarden Euro
Holger Hollemann/ DPA

In der Klimadebatte bleibt die Agrarindustrie bislang seltsam am Rande. Dabei verursacht die Landwirtschaft enorme Kosten durch Überdüngung und Fleischproduktion. Eine neue Studie hat sie beziffert.

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regnib 18.09.2019, 13:35
70.

Zitat von funck.armin
.... hat aber auch die Mammutaufgabe, über 7 Milliarden Menschen zu ernähren! Sollte man nicht vergessen.
Ohne die dafür total überflüssige irrsinnige Fleischproduktion ginge das bedeutend einfacher!

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i.froehling 18.09.2019, 13:35
71. Pferde, Hunde, Katzen, ...

Zuerst einmal müssen die Pferde, Hunde, Katzen und sonstiges vom Menschen zur Belustigung angeschafftes Vieh weg.

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kuac 18.09.2019, 13:35
72.

Zitat von funck.armin
Die böse Landwirtschaft.... .... hat aber auch die Mammutaufgabe, über 7 Milliarden Menschen zu ernähren! Sollte man nicht vergessen.
Bereits heute heute produziert die Landwirtschaft genug für 14 Mrd. Menschen. Die Hälfte davon landen in den Müll.

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bergführer 18.09.2019, 13:36
73. Wohlstand

In Deutschland können wir alles verbieten. Welche Deutsche Umwelthilfe, welche Greta oder welcher grüne Politiker wird denn den 3 Milliarden Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern den Wohlstand verbieten?

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merk! 18.09.2019, 13:37
74. Vor 50 Jahren

standen noch bei jedem Bauer ein Ackergaul im Stall. Heute fährt der Bauer nur noch im klimatisierten Monstertrecker die Äcker platt.

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Gluehweintrinker 18.09.2019, 13:38
75. Volles Pasta-Reis-Konserven-Regal ist OK, zu jeder Zeit.

Zitat von bstendig
Natürlich erwarte ich um 20 Uhr noch volle Regale, was denn sonst.
Das volle Brotregal - nein.

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Reggie Ledoux 18.09.2019, 13:39
76. Nicht wirklich neu...

Konwentionelle Landwirtschaft erzeugt nur scheinbar günstige Lebensmittel. Richtig gerechnet ist Bio dann deutlich günstiger, aber da kriegt der gut verdienende Aldikunde doch Herpes, wenn er mal ein wenig mehr bezahlen muss (was er locker könnte).

Wir haben es in der Hand, solche Dinge zu ändern, wenn wir wollen.

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sonnemond 18.09.2019, 13:39
77. Habe keine Lust mehr für das Gift der Fleischesser zu bezahlen

Die Rodung der Urwälder, die Zerstörung der Natur, Artensterben (wie hier die Zerstörung des Vogelbestandes), Tierquälerei, Vergiftung unserer Gewässer, des Trinkwassers, unserer Nahrungsmittel. Wir brauchen keine äußeren Feinde mehr, wir haben die industrielle Landwirtschaft. Die schlimmste Firma in Deutschland ist der Bauernverband.

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goliat7 18.09.2019, 13:40
78. Je weniger Fleisch desto besser.

Diese unbequeme Tatsache muss ich als jemand, der sehr gerne Fleisch isst, leider anerkennen.
Eine bestimmte Fläche kann am meisten Kalorien mit Getreide erzeugen und am wenigsten mit Rindfleischproduktion.

Bei unserem derzeitigen Fleischkonsum könnte sich D. zur Zeit nicht selber ernähren!!!!!!!!!!

Daher wird Soja aus Brasilien und Argentinien (Regenwaldabholzung, Glyphosat, etc) importiert.

Da mehr Tiere gehalten werden, als der jeweilige Betrieb mit eigenem Land ernähren kann, gelangt natürlich der Überproduktion der Schei.. ins Grundwasser.

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t.fetzberger 18.09.2019, 13:40
79. Realistisch und pragmatisch

Die CO2 Problematik sollte in erster Linie durch die Massenverursacher wie Landwirtschaft und Kohleverstromung weltweit in Angriff genommen werden und nicht im Kleinen bei den Verbrauchern. Ja, wir müssen auch unseren Beitrag leisten und tun es auch. Aber nicht mit der Brechstange im Großen bei den Kleinen. Die Verhältnismäßigkeit ist solange nicht gegeben, solange weltweit weiterhin Kohlekraftwerke in Planung und im Bau sind. Es muss auch endlich Schluss damit sein, dass durch Bürgerinitiativen Windradprojekte mit fadenscheinigen Argumenten verhindert werden und somit die Energiewende blockieren. Wie müssen sich diese Weltverbesserer fühlen, wenn sie sich bewusst machen, dass sie mit Schuld daran sind, dass in der Windradindustrie bisher ca. 80.000 Arbeitsplätze verloren gegangen sind. Egal wo der Strom herkommt, bei denen kommt er aus der Steckdose. Volkswirtschaftlich ist das ein Desaster.

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