Forum: Wirtschaft
Forscher bestätigen Volksglauben: Himmisakra! So stark schröpfen Oktoberfest-Wirte ih
Getty Images

Bierzelt-Ökonomen wussten es schon immer - jetzt gibt es den wissenschaftlichen Beleg: Bei den Preissteigerungen auf dem Münchener Oktoberfest geht es nicht mit rechten Dingen zu.

Seite 7 von 11
Champagnerschorle 14.09.2017, 22:17
60. @46

Da Sie mir das Geschmackserlebnis der abgestandenen Pi**e voraus haben scheinen Sie bei Getränken wenig wählerisch zu sein. Sich trotzdem ein Urteil über unser Bier bilden zu wollen ist äußerst ambitioniert.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
wernerz 14.09.2017, 22:17
61. Immer zu draufschlagen!

Zitat von Nonvaio01
sorry aber man kann soviel fuer ein Bierverlangen wie man will, das ist jedem wirt selber ueberlassen. Oder gibt es Gesetzte die ein hoechstpreis verschreiben. ausserdem ist 11euro fuer ein Lieter Bier billig. Schaut mal ins ausland.
Natürlich können die Wirte verlangen, soviel sie wollen. Solange der "gstandene Münchner" das mit sich machen lässt, wären sie blöd, sich anders zu verhalten. Übrigens: welches "Ausland" meinen Sie denn? Skandinavien oder USA oder den Kongo z. B.?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Champagnerschorle 14.09.2017, 22:21
62. @47

Ach Wastl, gibt es irgendwas auf das Sie nicht neidisch sind? So lange wir Sie alimentieren dürfen wir doch wenigstens den Rest unseres Geldes eigenverantwortlich verwenden, oder?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
wernerz 14.09.2017, 22:27
63. Sie haben es leider nicht verstanden!

Zitat von ptb29
Die Besucher des Oktoberfests bezahlen das. Wem das zu teuer ist, kann auf den Besuch verzichten. Wo ist der Skandal?
Haben Sie sich eventuell schon mal Gedanken über den ursprünglichen Sinn einer Veranstaltung wie z. B. des Münchner Oktoberfestes Gedanken gemacht? Wie auch bei anderen derartigen Festen dieser Art stand mit Sicherheit nicht der Gedanke an den Kommerz im Vordergrund.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
michlauslöneberga 14.09.2017, 22:44
64. Aber

niemand wird doch gezwungen in ein Bierzelt zu gehen und dort - vielleicht - zu viel Geld liegen zu lassen. Und... mal rechnen, ein Pils in einer normalen Kneipe kostet 0,3 l auch nicht weniger als € 3,50, auf den Liter sind wir da auch bei ca. 11 €, und das ohne Musik, Security usw. und so fort. So what? Ein Wiesnwirt muss zudem in ca. 20 Tagen die Auf- und Abbaukosten verdienen, und unter der Woche ist auch grad nicht immer die Hölle los. Also, wen`s reut, der kann ja wegbleiben. Aber hingehen und dann über die Preise motzen, ist irgendwie doof.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bernstein9 14.09.2017, 23:15
65. Ein Bayer

...geht da ja auch gar nimmer hin.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rabbijakob 14.09.2017, 23:20
66. Auf der Wiesn...

...war ich noch, als der Liter 6 Mark gekostet hat, keine Bodygards an den Türen standen, es drinnen unerträglich schön eng und schwitzig war, und wir noch auf den Tischen standen. Du deinen Rausch ungehindert an der Bavaria ausschlafen konntest, und das Käfer Zelt die letzte Anlaufstation war. Alles danach ist für die Touristen...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Muehlheimer66 14.09.2017, 23:23
67. Marktwirtschaft

Natürlich kann jeder Wiesnwirt verlangen, was er will, gerne auch mehr, als die Leute durchschnittlich an Einkommenszuwachs verbucht haben.Aber auf der anderen Seite möchte ich bitte kein Gejammer hören, wenn aus dieser absurden Preispolitik einige Gäste die Konsequenz ziehen und einfach weniger trinken oder gar ganz weg bleiben, wie zuletzt geschehen. Das sind die Gesetze der Marktwirtschaft.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
anark 14.09.2017, 23:24
68.

Ist schließlich die Sache jedes Einzelnen, ob der den Drogendealern seine Kohle in den Rachen schmeißt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
widower+2 14.09.2017, 23:32
69. Warum?

Warum fordert der deutsche Michel eigentlich nicht, dass die Oktoberfestwirte für die Polizeieinsätze auf der Wiesen bezahlen? Bei Fußballvereinen sind die doch auch immer schnell dabei. Dabei gibt es da keinen sachlichen Unterschied. Beide bezahlen eigene Ordnungsdienste in ihrem Einflussbereich, können nichts dafür, wenn sich die Leute draußen kloppen und rufen die Polizei, wenn Hoheitsrechte gefragt sind.

Der einzige Unterschied ist nur, dass die Polizeieinsätze für das Oktoberfest pro Kopf der Besucher wesentlich teurer sind und dass es dort 20 Mal mehr Verletzte gibt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 7 von 11