Forum: Wirtschaft
Fragwürdige Kooperation: Foodwatch bekämpft Coca-Cola-Sponsoring für EU

Während EU-Staaten höhere Steuern für zuckerhaltige Getränke diskutieren, lässt sich die EU-Ratspräsidentschaft von Coca-Cola sponsoren. Die Organisation Foodwatch ruft nun zum Protest auf.

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Braveheart Jr. 26.02.2019, 13:51
1. Ist doch klar ...

... daß auf dem Balkan andere Sitten herrschen. Wer beobachtet, mit welcher kriminellen Energie rumänische "Facharbeiter" max. Stütze in D abgreifen, aber ihre Sippe in Rumänien lassen um dort Häuser zu bauen (Kindergeld wird ja nachgeschickt) dann sollte es nicht schwer sein zu begreifen, daß der Fisch nicht nur am Schwanz stinkt. In meiner Nachbarschaft lebten zwei rumänische Großfamilien, alle auf Stütze. Erst standen drei neue Mercedes "Sprinter" vor der Tür, dann war die ganze Bande nicht mehr zu sehen ... und nach einem halben Jahr waren sie zurück. Ohne Autos, und mit großem Geschrei, weil während ihrer Abwesenheit in ihre Sozialwohnungen eingebrochen war. Und die Diebe haben alles mitgenommen - Möbel einschließlich Küchenzeile und selbst die Badezimmerausstattung. Ich sage nur: Holzauge, sei wachsam.

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r_dawkins 26.02.2019, 14:05
2. @braveheart Jr

Ahh,ja.
Eventuell können Ihre rumänischen Facharbeiter wenigstens erkennen, in welchen Foren und Themenbereiches sie sich bewegen und äußern.
Dann hätten diese Ihnen schonmal was voraus!
Grüße aus dem Textverständnisland

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hbm-1307349131333 26.02.2019, 14:27
3. @braveheart Jr

Von derlei Pauschalisierungen, die zudem am Text vorbeigehen, halte ich nichts. Wie auch immer: Der letzte Absatz müsste für Sie interessant sein, denn dort wird hervorgehoben, dass ein Sponsoring, so befremdlich es auch mir an dieser Stelle erscheint, durchaus üblich ist. Bei mehreren Ländern welche die Präsidentschaft innehatten.

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bs2509 26.02.2019, 14:29
4. Bekannt sind rumänische Hütchenspieler

seit langem. Aber genau diese politischen "Hütchenspieler", samt ihren Tricks, bekommt die EU, aber vorallem Deitschland zu spüren.
Mittlerweile pfeifen es nicht nur die Spatzen von den Dächern, dass in Bukarest eine Mafiose Regierung an der Macht ist, die sich gerne ihrer Freundschaft zu den USA rühmt. Geht ja auch schließlich um viel Geld, das man mit niemanden teilen möchte.
Die EU hat mit ihrem, von den USA losgetretenen, "Einkreisungswahn gegen Rußland" jegliche Legitimation auf Demokratie und Rechtstaatlichkeit verspielt.
Mit solchen Regierungen - dazu gehört auch Bulgarien - driftet die EU und vorallem Deutschland immer mehr
in die Fänge von Korruption und OK.
Ein Zeichen müsste gesetzt werden und solche Staaten vorerst von allen EU- Funktionen bis auf weiteres entbunden werden.
"Nichts ist schlimmer, als wenn selbst der Schäfer ein Schaf ist!"

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raffaffa 26.02.2019, 14:38
5. und zack...

...der erste Hetzbeitrag. Zum Glück schon zurechtgestutzt.
Zum Artikel braucht man mMn nur soviel erwähnen: das sich die Politik sponsern lässt ist doch schon eine Frechheit!

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NightToOblivion 26.02.2019, 14:50
6. Das ganze Sponsoringsystem ist falsch

Es ist egal ob es Coka Cola, der Verein der Witwen und Weisen oder wer auch immer ist.
Wie kritisieren sie FIFA und das IOC das es käuflich ist und dann lassen sich EU-Präsindentschaften sponsorn? Das an sich ist ein riesen Skandal.
Politik muss unabhängig sein und sollten sie Gipfel zu teuer Sinn

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grabenkaempfer 26.02.2019, 14:54
7.

ja und?
"Die rumänische Ratspräsidentschaft wird - wie viele Präsidentschaften zuvor - von einer ganzen Reihe von Unternehmen unterstützt. Zu den "Platin-Partnern" gehören neben Coca-Cola auch die Autohersteller Mercedes-Benz, Renault und der Mobilfunkkonzern Digi." Muss sich Foodwatch mal wieder ins Gespräch bringen?

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markus.pfeiffer@gmx.com 26.02.2019, 15:08
8. Sponsoring?

Warum zum Teufel muss man sich für eine politische Aufgabe überhaupt sponsern lassen? Die paar administrativen Kosten für das halbe Jahr EU-Präsidentschaft sollte man locker so stemmen können. Das ist doch kein Fußballspiel!

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didohaun 26.02.2019, 15:15
9. Auf keinen Fall...

sollte es Firmensponsoring für nationale oder EU Veranstaltungen geben. Dafür gibt es Steuergelder und man kann das auch eine Nummer kleiner machen. Die gerade herrschenden missbrauchen derartiges gerne um sich in ein günstiges Licht zu rücken, wozu besonders in Rumänien keinerlei Anlass besteht. Im übrigen finde ich es auch unangemessen, wenn sich hierzulande Parteien zu sehr durch Interessengruppen bei ihren Veranstaltungen hofieren lassen.

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