Forum: Wirtschaft
Franken-Freigabe: Deutsche Bank soll 150 Millionen Dollar verloren haben
DPA

Kalt erwischt wurden mehrere Großbanken von der Franken-Freigabe. Die Deutsche Bank trifft es offenbar hart. Dennoch: Der Chef der Schweizer Notenbank verteidigt die Entkoppelung vom Euro.

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zauselfritz 17.01.2015, 10:17
1. Schon richtig

Da sieht man wo die Währungszocker und Euro-shorter hockten. Freut mich, dass die richtig viel Geld verloren haben.

Und die SNB kann man dazu beglückwünschen, dass sie nicht blind wie die FED oder EZB an einer Sackgassenstrategie festhält, auch wenns jetzt erstmal eine Weile schmerzen wird, die schweizer Wirtschaft geht im Vergleich zur Eurozone ja nicht am Krückstock.

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alexxa2 17.01.2015, 10:18
2. trifft es hart ?

150 Millionen ? 8 bis 10 Boni streichen und das Geld ist wieder drin. Aber es wird anders kommen, wetten ? Es wird am Personal gespart, deswegen wird jetzt so gejammert. Die bösen, bösen Schweizer! !!

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Überfünfzig 17.01.2015, 10:18
3. Peanuts....

...und vielleicht gerade der Spekulationsgewinn eines Tages!

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megamekerer 17.01.2015, 10:20
4. Na und?

Die Verluste kompensiert die Bank durch seine Frankenreserve!!!

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reinerotto 17.01.2015, 10:20
5. Hut ab vor der SNB.

Sie fühlt sich noch verantwortlich für die Stabilität ihrer Währung. Und nicht dafür, daß Spekulanten Geld verdienen. Daher erfuhr auch der IWF vorher nichts. Oder sostige "Insider". Höchster Respekt.

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maximillian64 17.01.2015, 10:21
6. Geld verloren, weil zuvor gegen die Zentralbank spekuliert wurde

Ein Hedgefond oder Bankster vom Schlage der Deutschen Bank, nutzen Interventionspunkte (1.20 CHF) von Zentralbanken um Ihre Gewinne abzusichern.
Auf Dauer ist das wie eine permanente Überweisung von aber Millionen direkt von der Zentralbank auf das Konto der Bankster.
Kein Wunder das die Schweizer Zentralbank hier einen Riegel vorschiebt.
Und an die Bankster: So funktioniert der freie Markt wenn er mal wirklich frei ist und nicht von Euch "reguliert".

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laberbacke08/15 17.01.2015, 10:23
7.

Es erstaunt mich immer wieder mit welcher Selbstherrlichkeit manche Anleger reagieren nachdem sie Geld verloren haben. Das ist eben das Risiko der Spekulation: es geht meistens nach oben aber manchmal eben auch nach unten. Aktien und Devisenhandel sind keine reine Gelddruckmaschine, manchmal sind sie auch ein Schredder. Das muss doch gerade Bankern und Hedgefondmangern klar sein, die sollten das dann aber auch sportlich sehen...

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ir² 17.01.2015, 10:27
8.

Wie immer an der Börse gibt es Gewinner und Verlierer. Mein Aktienfond und meine Goldanlagen profitieren von der Entwicklung. Wer jedes Risiko scheut, sollte sein Geld zu 0,5% bei der nächsten Sparkasse anlegen...

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blaubärt 17.01.2015, 10:28
9. SNB hat richtig gehandelt

Der Franken stand ja unter dauerndem Spekulationsdruck, und die Fixierung auf die 1,20 eine rein politische Festlegung. Mittelfristig hätte der Kurs sowieso dem Markt angepasst werden müssen. Da macht es nichts, wenn jetzt ein paar Spekulanten Geld verlieren, anstatt dass die SNB weiter Geld verbrät. Für die Schweizer Exportwirtschaft wird es jetzt sicher hart, aber wenn sich die Eurozone weiter stabilisiert, wird das sich auch wieder entspannen.

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