Forum: Wirtschaft
Franken-Freigabe: Deutsche Bank soll 150 Millionen Dollar verloren haben
DPA

Kalt erwischt wurden mehrere Großbanken von der Franken-Freigabe. Die Deutsche Bank trifft es offenbar hart. Dennoch: Der Chef der Schweizer Notenbank verteidigt die Entkoppelung vom Euro.

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five-oceans-buccaneer 17.01.2015, 10:47
20. Erstens

ist dies fuer eine DB 'peanuts', zweitens wird auf schon kuerzere Frist die Schweiz die Zeche zahlen! Aber so sicher wie nur etwas. Die CH Industrie mit ihren enormen Produktionskosten, mit 60% Aussenhandel in die EU, weltweit gesamt Export mit 80%, die haben sich wirklich ins eigene Fleisch geschnitten. Eigentlich sollte die EU rundum die Schweiz die Zoelle wieder aufbauen und deren Exportgueter kraefti mit 30 % verzollen, dann liegt die CH auf den Knien.

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five-oceans-buccaneer 17.01.2015, 10:47
21. Erstens

ist dies fuer eine DB 'peanuts', zweitens wird auf schon kuerzere Frist die Schweiz die Zeche zahlen! Aber so sicher wie nur etwas. Die CH Industrie mit ihren enormen Produktionskosten, mit 60% Aussenhandel in die EU, weltweit gesamt Export mit 80%, die haben sich wirklich ins eigene Fleisch geschnitten. Eigentlich sollte die EU rundum die Schweiz die Zoelle wieder aufbauen und deren Exportgueter kraefti mit 30 % verzollen, dann liegt die CH auf den Knien.

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karljosef 17.01.2015, 10:53
22. wie konnte man den Medien entnehmen:

Auch mehrere Städte haben "Pech gehabt".

Zockende Kämmerer haben wohl auf's falsche Pferd gesetzt!

Es kann nicht wahr sein...

Und wer bezahlt?

Etwa der Steuerzahler?
(Gut dass es immer noch keine Finanztransaktionssteuer gibt?)

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Airkraft 17.01.2015, 10:58
23. Einen trift's hlt immer ;-)

Einen trifft's halt immer ;-) Jetzt hat's offensichtlich mal die Richtigen getroffen. Auch das werden sie aber bestimmt wieder überleben.

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Frittenbude 17.01.2015, 11:02
24.

Zitat von Badischer Revoluzzer
Deutsche Bank, 4 Mio oder 130 Mio Euro verliert interessiert kaum jemanden, denn Peanuts bleiben Peanuts. Vielmehr würde die Leser interessieren, welche Folgen die derzeitige Geldpolitik für die europäischen Bürger hat. Welche möglichen Szenarien und welche möglichen Strategien sind möglich. Das wäre ein Thema.
Falls Sie die Geldpolitik der SNB meinen - Die ist für die EU-Bürger praktisch irrelevant (Ok; als Fluchtwährung für ein paar Vermögende hat der Franken jetzt wieder an Bedeutung gewonnen, aber dem Euro kann es im Prinzip egal sein, ob die Flucht in Franken oder zb. in Gold stattfindet).
Die EZB-Politik ist da schon interessanter, aber das ist eine andere Baustelle.

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mcgrimm 17.01.2015, 11:03
25. Wo wird man diese Verluste wieder reinholen?

Ich kann mir schon denken, wer dafür wieder geradestehen muss. Unser rollender Plünderer wird sich schon wieder einen Einfall von den armen Banken geben lassen, wie er den Ausgleich uns aus den Taschen ziehen kann.

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zzzZZZ 17.01.2015, 11:04
26. premium artikel...

wie die Deutsche Bank 150 Mio. verloren haben soll wird nicht genannt. Wäre vielleicht eher interessant zu wissen. Aber als Deutschlands größte ANTI-Deutsche Bank-Zeitung reicht die Überschrift vollkommen. Wirtschaftsartikel von Spiegel.... nur noch lächerlich

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Badischer Revoluzzer 17.01.2015, 11:04
27.

Zitat von five-oceans-buccaneer
ist dies fuer eine DB 'peanuts', zweitens wird auf schon kuerzere Frist die Schweiz die Zeche zahlen! Aber so sicher wie nur etwas. Die CH Industrie mit ihren enormen Produktionskosten, mit 60% Aussenhandel in die EU, weltweit gesamt Export mit 80%, die haben sich wirklich ins eigene Fleisch geschnitten. Eigentlich sollte die EU rundum die Schweiz die Zoelle wieder aufbauen und deren Exportgueter kraefti mit 30 % verzollen, dann liegt die CH auf den Knien.
Was soll dieser Kommentar?
Weshalb sollen die CH auf die Knie?
Sie haben eine vorbildliche Wirtschaft und eine bewundernswerte Demokratie. Und vor allem: Sie haben ihre eigene Währung, die nur sie selbst beeinflussen, müssen keine selbstgemachten Gesetze brechen und keine fremden Schulden zahlen. Sie sind blockfrei, neutral und unabhängig. Und den Schweizern geht es gut.

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AusVersehen 17.01.2015, 11:05
28. Titanic

Ja, der Euro sinkt unaufhaltsam. Der ertse gut betuchte Passagier, die SNB verläßt das sinkende Schiff. Die Ratten werden folgen. Nur die Passagiere der dritten Klasse, die europäische Bevölkerung wird mit dem Euro untergehen.

2015 wird ein ereignisreiches Jahr!

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broccoli 17.01.2015, 11:07
29. Nutzen??

Zitat von five-oceans-buccaneer
ist dies fuer eine DB 'peanuts', zweitens wird auf schon kuerzere Frist die Schweiz die Zeche zahlen! Aber so sicher wie nur etwas. Die CH Industrie mit ihren enormen Produktionskosten, mit 60% Aussenhandel in die EU, weltweit gesamt Export mit 80%, die haben sich wirklich ins eigene Fleisch geschnitten. Eigentlich sollte die EU rundum die Schweiz die Zoelle wieder aufbauen und deren Exportgueter kraefti mit 30 % verzollen, dann liegt die CH auf den Knien.
Und wem genau soll dies etwas nutzen? Und - die vielen Grenzgänger in BW und Frankreich werden von Ihrem Statement begeistert sein.

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