Forum: Wirtschaft
Fraunhofer-Studie: Umstellung auf Elektroantriebe könnte Zehntausende Jobs kosten
DPA

Durch die zunehmende Elektroauto-Produktion könnten laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts in Deutschland etwa 75.000 Stellen wegfallen - bei einem schnelleren Umstieg wären noch mehr Jobs betroffen.

Seite 1 von 23
PaddyO 05.06.2018, 15:41
1. Werksvertrage

Gut so.
Diese moderne Sklaverei mit Werksvertraegen in der Autoindustrie braucht doch keiner. Nichts ist der deutschen Politik wichtiger als das Auto ausser Arbeitsplaetzen die moeglichst billig und prekaer sind. Beides bietet der VDA in grosser Menge. Weg damit.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
gast123456789 05.06.2018, 15:43
2. Das ist doch super

Beschwert sich die Autoindustrie nicht auch ständig über Fachkräftemangel?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
banjo1071 05.06.2018, 15:43
3. Staat, Staat, Staat

Ich hör immer nur Staat soll, Staat muss.
Jeder weiss doch, was kommt. Selbständige Weiterbildung ist nun angesagt, nicht Jammern oder Klientelpolitik...
Also Arsch hoch und die Schulbank gedrückt..

Beitrag melden Antworten / Zitieren
marty_gi 05.06.2018, 15:43
4. da gibt es noch einen anderen Absatz-Senker....

Nicht nur die Elektrifizierung, sondern auch die Automatisierung der Fahrzeuge wird Arbeitsplaetze kosten. Zum einen durch die ganzen Sharing-Modelle, die da aufkommen werden. Zum anderen durch Ignoranten wie mich, die dann einfach keine Neuwagen mehr kaufen werden, die mit Assistenz-Systemen und Touchscreens und Sprach/Gestensteuerung vollgestopft sind. Wir pflegen dann stattdessen unsere alten Analog-Kisten. Bis dass man uns das Fahren damit verbietet.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Kamillo 05.06.2018, 15:44
5.

Wenn Autos durch die weniger aufwändige Konstruktion von E-Autos billiger würde, dann würden auch mehr Leute eins kaufen. Das würde die Produktion erhöhen und mehr Leute beschäftigen. Momentan sind aber E-Autos teurer als vergleichbare Verbrenner. Da liegt das Problem.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
el_jefe 05.06.2018, 15:45
6. Na und?

Die (hoffentlich) gut ausgebildeten Industriearbeiter dürfte es leicht haben, andere Stellen zu finden, wo alle händeringend nach "qualifiziertem Personal" suchen.

Viel wichtiger wäre es, die Umwelt schnellstmöglich zu entlasten. Dass die deutsche Autobauer das verschleppen, ist ein Skandal.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Ottokar 05.06.2018, 15:46
7. Bitte auch einmal die gute Seite sehen

denn dann hat sich das Problem Facharbeitermangel gelöst.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bajanibash 05.06.2018, 15:50
8. "könnte Zehntausende Jobs kosten"

aber weit mehr in anderen Branchen schaffen. Das steht dann aber erst im Kleingedruckten für diejenigen, die bis zum Schluss lesen. Mit der reisserischen Überschrift bedient der Autor exakt die Meinungsmache, die er im Beitrag anderen unterstellt...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
barth 05.06.2018, 15:50
9.

Ob die Jobs heute wegfallen oder in 30 Jahren wenn die Luft so verpestet ist, dass niemand mehr weiter sehen kann als die eigene Nase.

Wo sind die Politiker mit Eiern in der Hose?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 23