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Fruchtlose Förderung: Jobcenter sollen fast 100 Millionen Euro verpulvert haben
DPA

Es ist eine ungewöhnlich scharfe Rüge: Der Bundesrechnungshof wirft den Jobcentern vor, Fördermittel für die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen in zweifelhafte Maßnahmen zu stecken. Die Kosten trägt am Ende der Steuerzahler.

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QuixX 24.12.2015, 00:57
340.

Zitat von vegas333
... jeder Arbeitslose der in einer wenn auch noch so unsinnigen Maßnahme steckt verschwindet aus der Statistik und gilt als vermittelt! Wer glaubt, dass D tatsächlich weniger als 3 Mio. Arbeitslose hat ist nicht ganz dicht oder naiv!
...und wählt alle Wahltage wieder das Gleiche in unterschiedlicher Geschmacksrichtung.

Guten Morgen Deutschland.

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hotgorn 24.12.2015, 10:43
341.

Das ist doch super wer Steuergelder wie blöd verpulvert wird zu höherem berufen. Herr Weise vom Arbeitsamt das er in Jobcenter umbenannt hatte zum Bamf "Bundesamt für Migration und Flüchtlinge". Da ist doch glatt eine Namensänderung fällig in RAF "Refuge Agency for Foreinger", für ärmere Flüchtlinge gibt es dann zusätzlich das Asylcenter.

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hotgorn 24.12.2015, 13:41
342. Schwarz und Schweiß

Zitat von Nizzre
Unser Sozialsystem geht davon aus, dass Menschen in Arbeit GEBRACHT werden müssen. Das ist schlichtweg falsch. Nicht das Sozialsystem muss jemanden "in Arbeit bringen", sondern jeder Erwerbsfähige muss sich um jede mögliche Arbeit BEMÜHEN. Vom Sozialsytem unterstützt werden sollten nur Menschen, die aufgrund von Krankheit, Alter, Gebrechen - ganz gleich ob physisch oder psychisch - nicht in der Lage sind zu arbeiten. Für alle anderen sollte es lediglich dann Zuschüsse geben, wenn sie aufgrund fehlender Qualifikation gezwungen sind, im Niedriglohnsektor zu arbeiten. Die Arbeit muss Voraussetzung für aufstockende Lohnersatzleistungen sein. Nicht, wie heute, das Zubrot. Wir haben in unserem Sozialsystem im Moment leider eine Umkehrung der Sinnhaftigkeit. Jeder Arbeitslose kann sich überlegen, ob es sich "lohnt" zu arbeiten. Je mehr Kinder, umso höher muss das theoretische Gehalt sein, damit es sich "lohnt". Das ist paradox und pervers. Arbeit muss immer zwingend die Grundlage der Existenz sein. Und es stimmt nicht, dass es keine Arbeit gibt. Es gibt nur Arbeit, die sich für viele subjektiv nicht lohnt. Die wird dann von Zuwanderern erbracht. Weil sich da das "lohnen" anders rechnet als für Ansässige mit Vollversorgung für die ganze Familie.
Es gibt keine guten und schlechten Arbeitslosen, wie Sie es in Ihrem Schwarz Weiß Denken ausmahlen. Wenn Sie Alte Kranke und gebrechliche aller Art herausfiltern bleiben Ihnen nämlich keine Arbeitslosen die man dümmlich sanktionieren kann mehr übrig. Und selbst wenn eine Hand voll sanktioniert würden muss man denen auch diese geringe Grundsicherung zukommen lassen oder wollen Sie Gesunde besser stellen als Kranke?
Es gibt eine Methode die sich bewährt hat nämlich Menschen zu Belohnen die mehr jenseits der Grundsicherung verrichten.
Ganz ohne Diskriminierung, Verschuldung und Bürokratie.

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hotgorn 24.12.2015, 13:54
343. Schwarz und Weiß

Eine unantastbare Grundsicherung auf Höhe zu Hartz4 die man durch gutes verhalten z.B. Pünktlichkeit oder positive Kursergebnisse finanziell aufbessern kann ist meiner Meinung nach das beste für den Arbeitsmarkt. Alles andere ist Diskriminierend und Bürokratisch.

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Nils S.Grudzinski 30.12.2015, 16:02
344. ....leider nicht sauber recherchiert!

Lieber Autor,
dieser Bericht ist leider sehr schlecht, dient nicht der Aufklärung und ist nicht sauber recherchiert worden.
Sie hätten sich zumindest z.B. mit dem Thema "aktiv-passiv-transfer" beschäftigen sollen, dann wären Sie wohl zu einem völlig anderen Ergebniss gekommen.
Sie vergleichen Äpfel mit Birnen!
Mit freundlichen Grüßen
Nils S.Grudzinski

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