Forum: Wirtschaft
Führungsgremium der US-Notenbank: Trumps nächste Clown-Nummer
REUTERS

US-Präsident Trump braucht einen Aufschwung, den soll ihm die bisher unabhängige Fed sichern. Dafür will er zwei Kandidaten einsetzen, die fachlich niemand ernst nimmt. Aber die zwei lieben Trump.

Seite 3 von 8
christerix 10.04.2019, 13:23
20. Dollar endlich als Weltwährung absetzen

Spätestens mit dem Schritt ist es geboten, den US-Dollar zu ersetzen. Eigentlich ein längst überfälliger Schritt. DTs Agenda ist derzeit, egomanisch die Welt zu zerstören, wie wir sie kannten - total filmreif. Und die Welt steht gelähmt da und buckelt und sinniert und palavert, anstatt dem Dummkopf seinen Platz zu zeigen. Mann, Mann, Mann, wen haben da die US-Bürger mit ihrem antiquirten Wahlsystem nur gewählt!
Der Typ diskrimminiert Minderheiten, ist ein Frauenverächter, bricht einseitig internationale Abkommen wie das Iran-Abkommen, das Jerusalem-ist-nicht-Hauptstadt-Abkommen, die Golanhöhen-Resolution (offenbar hat er auf seinem Twitter-Klo nichts Besseres zu tun, anstatt sich ernsthaft mit den Konsequenzen auseinanderzusetzen ... wobei ... die sind ihm viel zu kompliziert). Klar, dass so ein Präsident auch eine eigene Parade haben will und sich gerne mit Typen wie Kim Jon darstellt. Und nun will er die Notenbank kontrollieren - klar, das hat er sich bestimmt vom geistigen Kumpel Erdogan abgeschaut.
Mit dieser Personalie den US-Dollar weiterhin beizubehalten, wäre größter Blödsinn.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
denn76 10.04.2019, 13:32
21.

Zitat von gesundheimer
"US-Präsident Trump braucht einen Aufschwung, den soll ihm die bisher unabhängige Fed sichern." -Es sollte inzischen zum Allgemeinwissen gehören, dass die US-amerikanische Federal Reserve Bank alles andere als unabhängig ist!
Behaupten Sie das nur, oder können Sie das auch in irgendeiner Form belegen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
JeanB.Kloppt 10.04.2019, 13:34
22. Unglaublich

Unglaublich dieser Irrsinn. Mir fehlen die Worte. Solange ein Großteil der Amis T. unterstützt oder ignoriert, geht es weiter. Warum gehen nicht Millionen auf die Straßen und holen sich ihr Land zurück. Aber auch seitens von Promis sollte man mehr Engagement erwarten. Da wird gerade ein ganze System durchsetzt mit dieser Brut und alle schauen zu.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
stefan.martens.75 10.04.2019, 13:35
23. Man sollte sich mal entscheiden

Ist Trump nun unfähig oder verdammt zielstrebig?
Klar kann man die Entscheidung kritisieren.
Mission erfüllt.
Der tiefere Sinn seiner Handlungen wird aber weder ausreichend gewürdigt noch erkannt.

Trump nutzt die Macht seines Amtes systematisch um den Staat zu Schwächen und seine Institutionen zu konterkarieren.

Ob Botschafter, EU, WHO, Umweltamt oder Justiz.

Die Erfolge die dieser Mann mittlerweile angesammelt hat, den Staat zu schwächen indem er ihre Entscheidungsinstanzen mit Gegenlobbyisten besetzt ist schon beachtlich.
Das sind jedenfalls keine Fehlentscheidungen in meinen Augen.
Das folgt einer glasklaren Strategie der Staatszersetzung nach Innen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
britta-stefan 10.04.2019, 13:39
24. Beschweren ist, einfach aber Trump ist da und damit heißt es: FACE IT

Meiner Meinung nach ist es müßig über Trump zu diskutieren. Er macht was er für richtig hält, komme was da wolle und er ist nun einmal der Präsident des mächtigsten Landes der Welt. Es wird auch höchstwahrscheinlich wiedergewählt, also haben wir ihn noch weitere 6 Jahre vor uns. Ihm ist das 1,5% ziel Deitschlands für Verteidigungsausgaben ja auch zu wenig. Zu recht, denn wenn alle mehr zahlen dann müssen wir folgen. Ohne NATO wäre unsere Militäausgabeb noch höher, denn dann brauchen wir alle Waffengattungen selbst bei der Bundeswehr, vor allem in ausreichender Rüstungstiefe einschließlich der benötigten Peripherie. Da sind wir schnell bei 4%.
Das sich nun alle über ihn Beschweren ändrrt nichts daran das er da ist und und macht was er denkt. Wenn er den Dollar an die Wand fährt ist das so. Dann exoprtieren sie auch nicht mehr 2/3 Ihrer Inflation über den Dollar ins Ausland. Natürlich reißt er die halbe Welt mit in den Abgrund, aber jammern hilft nicht. FACE IT. Politik anpassen mehr ist nicht möglich. Was dann übrigbleibt nach 8 jahren Trump sehen wir dann. Danach müsen wir den Scherbenhaufen wegräumen. Augen zu und durch. Haben wir eine andere Wahl? NEIN.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kajoter 10.04.2019, 14:01
25.

Natürlich geht es Menschen wie Trump nicht um Qualifikation und Kompetenz, denn beides kann er selbst nicht vorweisen und darum stellen selbige Begriffe keine Kriterien für ihn dar. Es geht vielmehr um gemeinsamen Stallgeruch und Loyalität. Im Fall der Behörden für Umweltschutz und Bildung ging es sogar um personifizierte Abrissbirnen, um diese ungeliebten Bereiche lahmzulegen, bzw. um sein eigenes Klientel, sprich die Vermögenden zu bevorteilen.
Angesichts seiner Strafzölle, seiner Grenzschließungspläne, seiner Umverteilung von unten nach oben und all der anderen Punkte wird die USA ihre ganze Robustheit benötigen, um diesen Mann noch einigermaßen zu überstehen. Noch 1 1/2 Jahre.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
christian.kalvelage 10.04.2019, 14:08
26. Republikaner

So langsam sollte auch dem letzten Republikaner klar werden, das die Tea-Party nicht nur die Macht in der republikanischen Partei übernommen hat, sondern auch drauf und dran ist, die letzen echten Republikaner aufs Abstellgleis bzw. vor die Tür zu setzen.

Gleiches erleben wir derzeit auch mit der AfD, die seit Jahren immer weiter nach Rechts wandert, indem die Anhänger um Höcke die moderaten Kräfte aud der Partei drängen. Es ist viel einfacher & erfolgversprechender eine Partei zu übernehmen, als eine Partei zu gründen und dann zum Erfolg zu führen - und billiger ist es auch.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
g.eliot 10.04.2019, 14:18
27.

Zitat von isi-dor
Das Trümmerfeld existiert längst. Die USA haben keine Freunde mehr in der Welt.
Doch doch: Saudi-Arabien des Kronprinzen MBS, Netanjahus Israel und Dutertes Philippinen. Dazu noch die rechts regierten Ost-EU Länder Polen und Ungarn.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
g.eliot 10.04.2019, 14:33
28.

Zitat von christerix
Der Typ diskrimminiert Minderheiten, ist ein Frauenverächter, bricht einseitig internationale Abkommen wie das Iran-Abkommen, das Jerusalem-ist-nicht-Hauptstadt-Abkommen, die Golanhöhen-Resolution (offenbar hat er auf seinem Twitter-Klo nichts Besseres zu tun, anstatt sich ernsthaft mit den Konsequenzen auseinanderzusetzen ... wobei ... die sind ihm viel zu kompliziert).
Die vereinbarte, noch nicht ratifizierte Neuauflage der NAFTA ist ihm schon jetzt nichts wert, denn jetzt droht er mit Zolltarifen von 25% auf Mexikos Auto-Importe, sollte es Mexiko innerhalb eines Jahres nicht gelingen, den Strom der Migranten und den Drogenschmuggel zu drosseln. Er benutzt also einen neu verhandelten Handelsvertrag als Druckmittel, als Erpressung.

Wer will mit ihm noch Verträge machen? Die sind ihm nichts wert. Er geriert sich wie ein Möchtegern-Weltherrscher, dessen primäres Ziel ist, Chaos und Unruhe zu stiften, um seinen Willen zu Kosten anderer durchzusetzen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Kampfgeist 10.04.2019, 14:38
29. Naja...

...Herman Cain hat Mathematik und Informatik studiert und war natürlich KEIN Pizzabäcker. 1986 wurde er Generaldirektor der Fastfood-Kette Godfather’s Pizza und machte die Riesen Fastfoodkette wieder profitable. Er blieb danach noch Vorstandsmitglied der Kette, die 571 Restaurants in 36 Staaten dort betreibt.
Von 1992 bis 1996 war Cain auch Mitglied des Vorstands der Federal Reserve Bank of Kansas City sowie 1995/96 dessen Vorsitzender. Als Präsidentschaftskandidat trat er zugunsten von Steve Forbes zurück.
Der ist also nicht vom Himmel gefallen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 3 von 8