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Furcht vor Pleitewellen und Staatsbankrotten: Starker Dollar bedroht die Weltwirtscha
AFP

Die zunehmende Kraft des Dollars ist riskant für den Rest der Welt. Wenn der Kurs weiter steigt, drohen Währungsturbulenzen, Pleitewellen, Staatsbankrotte. Auch Deutschland bekommt massive Probleme.

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logabjörk 14.12.2014, 18:33
1. alter Hut

nix Neues im Westen . Wissen wir alle schon.
Ist nur ne Frage der Zeit.
Wir warten schon drauf..................

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peddersen 14.12.2014, 18:34
2.

naja, mal ist der starke Euro, dann der starke Dollar der Untergang des Abendlandes. Mal hohe Zinsen, dann niedrige.

Hauptsache jeden Tag ne Meldung.

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mike.bauer 14.12.2014, 18:35
3. ganz ehrlich

Es wurde der Dollar tot geredet, Krisen herbeigeredet die nicht kamen. Andere Krisen schlugen ein, man sah sie aber nicht kommen. Die Regulierung der Banken stockt, und man weiß nicht wem oder was man noch glauben soll.

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dieter-ploetze 14.12.2014, 18:36
4. nur china ist glücklich

china ist der größte gläubiger der USA mit den größten dollarreserven und hatte wegen des Dollarverfalles zeitweise grosse angst.fuer china ist das jetzt wahrscheinlich beruhigend.

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Airkraft 14.12.2014, 18:36
5. Des einen Freud, des Anderen Leid

Man kann es aber auch nicht jedem recht machen.

Irgendjemand ist halt immer am Jammern ;-)

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freespeech1 14.12.2014, 18:39
6.

Eine starke Währung hat immer Vor- und Nachteile. Ich glaube nicht, dass die USA hinnehmen werden, dass der USD so stark wird. Mit einem billigen Euro wird die Wirtschaft der EU die US-Industrie wegfegen, das kann kein US-Politiker akzeptieren, bedeutet es doch steigende Arbeitslosigkeit. Gerade die deutsche Exportwirtschaft kann dank des für D viel zu billigen Euro ständig neue Exportrekorde aufstellen, und zwar durch Exporte außerhalb der Eurozone. Diese Exportüberschüsse würden deutlich steigen. Es droht ein Währungskrieg.

Sinkende Rohstoffpreise (gilt ja nicht nur für Erdöl) sind nicht nur ein Problem für Russland und den Iran, sondern auch für die US-Frackingindustrie und natürlich auch für die Öldiktaturen am Golf, wo die Börsenkurse abgestürzt sind. BP hat gerade 1.000 Arbeitsplätze gestrichen.
Das Problem ist vielfältiger, als im Artikel dargestellt.

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chagall1985 14.12.2014, 18:40
7. Was ein Unsinn

Egal was die USA machen es wird kritisiert.
Daher ist auch die Haltung der USA nachzuvollziehen, dass sie einfach machen sie wollen.
Einer meckert schließlich immer.
Und Volkswirtschaftlicher und Währungsspezialisten sollten in meinen Augen sämtlichst entlassen werden und die Straße fegen. Dann machen sie wenigstens was nützliches!
Es gibt auch nicht eine Vorhersage dieser Zunft die auch nur entfernt zugetroffen hat in den letzten 10 Jahren.
Jeder Schimpanse hätte da eine bessere Trefferquote.

Was war denn mit den Währungsexperten 2008/2009 als die USA ihre Verschuldungspolitik bekanntgegeben haben. 8 Billionen neues Druckgeld in 4 Jahren ohne jeden Gegenwert?
Da wurde vom Dollarabsturz geschrieben und vom Gesundstoßen der USA auf Kosten anderer Länder durch eine entwertete Währung.

Jetzt geht die Berichtserstattung genau anders herum.

In meinen Augen: Erklärt mir bitte wie der Dollar heute so stark sein kann trotz der Schleusentore der FED mit euren Rechenmodellen oder (und das meine ich Ernst) macht was vernünftiges mit eurem Leben!

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never-stop 14.12.2014, 18:44
8. Macht doch keine Panik

Ist in der Redaktionskonferenz festgestellt worden dass ihr wieder "Buh" rufen müsst, um uns wach zu rütteln, und zum Klicken anzuregen? Auch gleich morgen früh wieder, nach einer in Angstschweiß gebadeten Nacht?
Vielleicht gibt es auch mal jemanden unter den Intellektuellen beim SPON die sich Gedanken machen welche Rolle Angst in unserer Gesellschaft spielt?
Auf der einen Seite ist es lächerlich wie aber auch alles zum Anlass genommen werden kann um Panikgefühle anzusprechen (starker Dollar/Euro, schwacher Dollar/Euro) aber andererseits ist die Angst an sich natürlich berechtigt. Denn wer soll einem System trauen mit einem künstlichen Popanz Namens "Mutti" an der Spitze? Wobei verrückterweise gerade die Angst davor dass uns "die Griechen" oder so, das Geld weg nehmen den Erfolg dieser Figur ausmacht.
Aber wie dieses System funktioniert und wie ihr daran Teil habt das wäre schon mal interessant zu analysieren. Aber Gottseidank ist es zu komplex dass es die Mehrheit (der Wähler) sich damit befasst. So dass alles so weiter läuft.

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schauerstoff 14.12.2014, 18:44
9. nicht fracking macht das Öl billig..

.. sondern die Verdrängungspolitik der Scheiche. Krautreporter haben dazu einen ausgezeichneten Bericht geschrieben.. kann man sich auf der Homepage durchlesen!

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