Forum: Wirtschaft
Furcht vor Pleitewellen und Staatsbankrotten: Starker Dollar bedroht die Weltwirtscha
AFP

Die zunehmende Kraft des Dollars ist riskant für den Rest der Welt. Wenn der Kurs weiter steigt, drohen Währungsturbulenzen, Pleitewellen, Staatsbankrotte. Auch Deutschland bekommt massive Probleme.

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kral1 14.12.2014, 18:56
20. Starre Wechselkurse waren gestern

Es ist doch gut dass wir das System der starren Wechselkurse nicht mehr haben.
Kann etwa die Politik die Entscheidung der Märkte auf die Dauer außer Kraft setzen wollen?

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herzblutdemokrat 14.12.2014, 18:56
21. Kapitalismus eine gute Idee?

Tut mir leid ich kann diesem Kapitalismus nichts abgewinnen. Er nützt nur den reichen und der Großindustrie dem Bürger der den Wohlstand hart erarbeitet der sieht nichts vom Reichtum. Es wäre ein Segen wenn wir das Geld endlich abschaffen würden und uns auf die Werte Gleichheit und Brüderlichkeit besinnen. Dann heißt es nicht mehr du bist arm und du bist reich bzw der Obdachlose wird in der Kälte liegen gelassen. Aber ich weiß das dies ein Wunschtraum ist. Auf zur nächsten Globalen Finanzkrise....

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meromero 14.12.2014, 18:58
22.

Erst wird ein halbes Jahrzehnt über Schlangen vor Suppenküchen in NY geschrieben und jetzt wird wieder schwarzgemalt wenn es den USA langsam besser geht. Das Bisschen Export, dass in den Schwellenländern wegbricht geht halt jetzt mehr in die USA. FERTIG

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Carlos Gardel 14.12.2014, 18:58
23. Die Dollar-Welle 'zurück in die Staaten' kann ja

ins Gegenteilge umschlagen weil bekanntlich haben die Amis Dollor gedruckt ohne Grenzen. Wenn so viele dollars zurückkehren wrid ide Inflationsrate in den Staaten explosionsartig steigen und FED wird wieder ied Zinsen erhöhen aber wohin mit überschüssigen Dollars? FED wird verzeıfelt versuchen den Dollarüberschuss irgenwie abzusogen aber vergeblich. Zum Schluss wird iregendwo in der Welt einen neuen Krieg (oder Kriege) angezettelt...

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freespeech1 14.12.2014, 19:00
25.

Zitat von chagall1985
Erklärt mir bitte wie der Dollar heute so stark sein kann trotz der Schleusentore der FED mit euren Rechenmodellen oder (und das meine ich Ernst) macht was vernünftiges mit eurem Leben!
In dem Artikel stand es eigentlich, die FED wird möglicherweise die Zinsen erhöhen. Dann wird der USD, ohnehin Weltleitwährung, noch Kapital aus anderen Ländern, auch dem Euroraum abziehen. Damit sinkt der Wert des Euro, wenn Draghi nicht mit Zinssteigerungen nachzieht. Kann er kaum, dann drohen im Euroraum Staatsbankrotte und Bankpleiten. Sein Ziel ist ohnehin ein abgewerteter Euro zur Konjunkturbelebung, also alles ganz im Sinne der EZB

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kinngrimm 14.12.2014, 19:07
26. Wirtschafts Imperialismus: Staat, Banken & Lobbies

Im gestrigen Haushalt der USA wurde unter anderem auch das Gesetz von 2010 aufgeweicht wo es um die Regulierung der Banken ging. Das heißt Ring frei zur nächsten Runde.

Nun die Bürger von den USA haben das bestimmt nicht so gewollt, das zeigen alle Umfragen. Die Bürger in den USA bestimmen aber die Politik dieser Plutarchie auch schon sehr lange nicht mehr. Auch das ist statistisch Nachweisbar wo verglichen wurde wie viele Gesetze von Wirtschaftslobbies eingereicht und durchgebracht wurden im Gegensatz wie viele Gesetze von Interessenverbänden des Volkes von denen der Wirtschaft abgewiegelt wurden. In etwa 95% der Politik in Washington wird für Finanzwirtschaft und Industrie gemacht. Das ist erstmal die Basislinie der Realität in den USA.

Das sich das so sehr von Deutschland Unterscheidet muß mir auch erstmal jemand Nachweisen. Wir haben schließlich inzwischen die selben verkorksten Werte.
Jetzt heißt es nur wer sich besser auf den nächsten Ansturm vorbereit und dabei vergesst mal nicht das die Federal Reserve Bank in privater Hand der größten amerikanischen Banken ist, welche sich jederzeit daraus mit Krediten durch Staatsanleihen bedienen können. Das wiederum hat direkt Auswirkung auf Ihre eigene Liquidität, was an alle anderen weitergeben wird ist dann die Inflation. Danke auch.

Wie die eine Schweizer Studie inzwischen ja gezeigt hatte, sind nur noch ca 130-140 Unternehmen im Rennen um die Krone wem alles gehört. Dabei wurde auch gesagt, davon gehe die derzeit größte Gefahr für Demokratische Systeme aus. Dort wo nicht mehr mit Waffen gekämpft wird, dort halten Kreditsysteme, Aktien mit Derivat und Options"schein"handel die Tore offen für Raubzüge.

Hat es nun jeder Begriffen? Wir werden bald wieder Überfallen! Achtung die Banker kommen ... rennt um euer Leben.

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auf_dem_Holzweg? 14.12.2014, 19:07
27. dieser Artikel zeigt nicht den Wert des Dollar

sondern die Hilflosigkeit und Misswirtschaft des völlig überzogenen Euro. Es kommt wie es kommen muss: der Euro ist bald Geschichte.

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Susi64 14.12.2014, 19:10
28. Starker Dollar

ist ein Problem insbesondere für Deutschland.
Nachdem sich nämlich die EU-Länder konsolidieren haben sie weniger Geld um in Deutschland zu kaufen, der Export in den EU-Raum ist deshalb zurückgegangen.
Abgefedert wurde das dadurch, dass mehr in Schwellenländer exportiert wurde. Der starke Dollar führt nun dazu, dass auch diese Länder weniger Waren aus Deutschland kaufen, aber vielleicht kaufen die USA mehr, für sie wird es schliesslich billiger.

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Steve Holmes 14.12.2014, 19:12
29. Der Dollar ist immer noch zu schwach

Wenn wir die Preise von Markenartikeln in der EU und den USA vergleichen, ist der Dollarkurs immer noch zu niedrig im vergleich zum Euro. Ein Verhältnis 1:1 erscheint mir angebracht.

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