Forum: Wirtschaft
G20-Programm für mehr Wachstum: Der Zwei-Billionen-Dollar-Plan
Getty Images/Ray Cash

Gastgeber Australien steuert das G20-Treffen auf wirtschaftliche Fragen - und kündigt gemeinsame Anstrengungen der Industrienationen an, um mit einem gewaltigen Wachstumsimpuls Millionen neuer Arbeitsplätze zu schaffen.

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JaIchBinEs 15.11.2014, 11:59
20. Die Grenzen des Wachstums

Zitat von karlsiegfried
Erkennt denn kein Mensch auf dieser Welt dass ess kein Dauerwachstum geben kann?
Doch!
Das habe ich schon in den 70'ern als Student verstanden, nach dem ich Die Grenzen des Wachstums vom Club Of Rome gelesen habe.
Spätestens, nachdem jeder Weltbürger ein deutsches Auto erworben hat, ist es vorbei...

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axelmueller1976 15.11.2014, 12:16
21. Hallo Nr. 2 Nicht die Rentner sind Schuld sondern der EURO

Zitat von tommit
kommt nur auf den Preis an... Systemänderungen brauchen immer länger.... und würden gerade für die demokratischen Länder markant andere Partizipation bedeuten.. bei Deutschland und 80 Mio WÄhler genau 1%... Da würde einigen Rentnern in D aber der A.. auf Grundeis gehen...
Für die junge Generation wird die Zukunft doch durch die unsinnige EURO-Rettung in Deutschland verspielt. Nicht die Rentner sind das Problem nein die Europa-Politiker. Neben dem EURO wird weltweit in den nächsten Jahren die Jugendarbeitslosigkeit das größte Problem. Sehen Sie doch nur die Geburten-Explosion in Afrika. Da helfen auch 2 Billionen nicht viel. Aber vor diesem Thema drückt sich die Weltpolitik.

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Wieland 15.11.2014, 12:49
22. Und wieder wird der Mensch

von anderen verdummbeutelt. Glaubt allen Ernstes noch jemand solchen "elitären Experten"? Arbeitsplätze? Wenn überhaupt welche entstehen sollten: niemals in der angekündigten Höhe und dann mit unterirdischem Stundenlohn.
Es sind gehirngewaschene Neoliberale weltweit, die der Erde den allerletzten Rest geben (gut, ist jetzt eine etwas undifferenzierte Aussage, aber im Kern...)

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spiegelleser987 15.11.2014, 12:58
23.

Zitat von axelmueller1976
Für die junge Generation wird die Zukunft doch durch die unsinnige EURO-Rettung in Deutschland verspielt. Nicht die Rentner sind das Problem nein die Europa-Politiker. Neben dem EURO wird weltweit in den nächsten Jahren die Jugendarbeitslosigkeit das größte Problem. Sehen Sie doch nur die Geburten-Explosion in Afrika. Da helfen auch 2 Billionen nicht viel. Aber vor diesem Thema drückt sich die Weltpolitik.
In den afrikanischen Ländern mit den meisten Armen, leben nun 100 000 Millionäre. Dank der Spenden und Aktionen von irgendwelchen Nichtregierungsorganisationen und Industrieländern haben die es geschafft. Die investieren ihr Geld aber vorrangig nicht in die Wirtschaft. Man schafft es lieber ins Ausland. Es klingt aber immer gut, Geld nach Afrika zu schaffen. Vor etwa 10 Jahren haben die Medien noch die Nahrungsmittelspenden der UNO nach Afrika kritisiert. Das hat dort die Wirtschaft kleiner Firmen und Bauern kaputt gemacht. Ergebnis: steigende Armut. Aber welche Nichtregierungsorganisatuion interessiert das schon. Die verdienen an solchen nach mehr Geld. Irgendwo stand mal vor einigen Jahren, dass diese Organisationen den 7. Platz in der weltweiten Wirtschaftsmacht einnehmen.

Ich kann mich auch noch an eine Spendenaktion erinnern. Da hat man etwas für die Bildung in Afrika getan. Man hat ganz sozial dort eine Schule aufgebaut. Keinen Stuhl, keinen Tisch, kein Stück Gebäude durfte jemand aus Afrika bauen. Das kam alles direkt aus Europa. Wie soll sich dort eine Wirtschaft mit Arbeit entwickeln, wenn niemand arbeiten darf?

Lesen Sie auch mal den Spiegel:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/entwicklungshilfe-fuer-afrika-probleme-verschwinden-nicht-durch-saecke-mit-reis-und-mais-a-785958.html

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spiegelleser987 15.11.2014, 13:10
24. Teil 2

Zitat von axelmueller1976
... Neben dem EURO wird weltweit in den nächsten Jahren die Jugendarbeitslosigkeit das größte Problem. ...
Da gibt es Studien eines griechischen linken Wissenschaftlers. Dessen Erkenntnisse werden aber in der Öffentlichkeit nicht erwähnt. Als mit der Krise in Griechenland losging, hat er bereits festgestellt, dass eines der größten wirtschaftlichen Probleme die Bürokratie eines Staates ist. Das führt zu schrumpfender Wirtschaft, Jugendarbeitslosigkeit usw. ...

Ich kann mich noch an eine TV-Sendung (etwa 2009) erinnern. Da hat sich ein griechischer Unternehmer beschwert, dass er durch die Bürokratie in die Pleite getrieben wird und niemanden einstellen darf. Bei einer ganzen Kiste Mineralwasser wird durch Beamte nicht die Kiste sondern regelmäßig jede Flasche einzeln "geprüft" und er muss dafür zahlen. Und in Firmengebäuden mit Fahrstuhl kam monatlich ein Beamter zur Prüfung. Der ist aber nur Parterre eingestiegen nach oben und nach unten gefahren und wieder ausgestiegen. Die Firma zahlt dafür, also für Null Leistung. Wer so Geld ausgeben muss, kann auch keine Löhne zahlen oder Jugendliche einstellen. Naja, die Abgeordneten in Griechenland kriegen noch immer bei 7000 Euro monatlich auch noch kostenlos ihr Handy.

Aber welcher Politiker spricht schon darüber. Die suchen sich soziale Begriffe und schaufeln das Geld hin und her.

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axelmueller1976 15.11.2014, 13:25
25. Hallo Nr.25 Sie liegen ja völlig richtig

Zitat von spiegelleser987
Da gibt es Studien eines griechischen linken Wissenschaftlers. Dessen Erkenntnisse werden aber in der Öffentlichkeit nicht erwähnt. Als mit der Krise in Griechenland losging, hat er bereits festgestellt, dass eines der größten wirtschaftlichen Probleme die Bürokratie eines Staates ist. Das führt zu schrumpfender Wirtschaft, Jugendarbeitslosigkeit usw. ... Ich kann mich noch an eine TV-Sendung (etwa 2009) erinnern. Da hat sich ein griechischer Unternehmer beschwert, dass er durch die Bürokratie in die Pleite getrieben wird und niemanden einstellen darf. Bei einer ganzen Kiste Mineralwasser wird durch Beamte nicht die Kiste sondern regelmäßig jede Flasche einzeln "geprüft" und er muss dafür zahlen. Und in Firmengebäuden mit Fahrstuhl kam monatlich ein Beamter zur Prüfung. Der ist aber nur Parterre eingestiegen nach oben und nach unten gefahren und wieder ausgestiegen. Die Firma zahlt dafür, also für Null Leistung. Wer so Geld ausgeben muss, kann auch keine Löhne zahlen oder Jugendliche einstellen. Naja, die Abgeordneten in Griechenland kriegen noch immer bei 7000 Euro monatlich auch noch kostenlos ihr Handy. Aber welcher Politiker spricht schon darüber. Die suchen sich soziale Begriffe und schaufeln das Geld hin und her.
Auch können wir die steigende Weltbevölkerung auch in 20-30 Jahren noch ernähren. Aber die Arbeitsplätze werden das Problem. Sehen einmal Indien was vom ZDF-Moderator Kleber so hoch gelobt wird, aber über Arbeit für 1,3 Milliarden Menschen hat er nicht gesprochen. Schauen Sie einmal in die Länder vom arabischen Frühling wo sind dort die Arbeitsplätze geblieben. Zukünftige Fabriken werden menschenleer sein ,aber dafür Roboter. Wann sagt endlich einer den Armen wie die Zukunft wirklich aussieht.

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spiegelleser987 15.11.2014, 16:26
26. Teil 1

irgendwie hängt das Internet, deshalb schicke ich beide Teile nochmal:

Die Idee des Autos stammt aus dem Jahr 1214 von einem Mönch:
„Eines Tages wird man Karren zu bauen vermögen, die sich bewegen und in Bewegung bleiben, ohne geschoben oder von irgendeinem Tier gezogen zu werden.“

Bis es realisiert wurde hat es lange gedauert. Welche Technologien später eingesetzt werden und wie dann gearbeitet wird, wissen wir heute nicht. Heute zu behaupten, dass Roboter demnächst alles tun, ist falsch. Die vereinfachen die Arbeit und wir verbrauchen weniger (menschliche) Energie und sie bieten uns mehr Freizeit. In China gab es vor tausenden Jahren auch immer wieder neue Ideen und Erfindungen, die sich dann verbreitet haben. Das waren keine staatlich vorgeschriebenen Dinge, das waren Ideen einzelner Menschen, die zufällig etwas bemerkt haben. Viele Dinge davon werden noch heute genutzt.

Es wird immer wieder von Umweltkatastrophen geredet. Naturkatastrophen stören nicht, sie bringen nur Menschen um. Vielleicht arbeitet man im Bau von Naturschutzgebieten. Das soll heißen, dass man Gebiete relisiert, die natürlich aussehen und gegen andere Einflüsse der Natur geschützt sind. Oder man realisiert Technologien, die ausreichende Mengen Trinkwasser virenfrei zur Verfügung stellen. Da kann man auch Roboter einsetzen. Man muss sie aber erst technologiebezogen entwickeln. Bis Roboter über sich selbst nachdeneken und sich selbst entwickeln, wird es noch lange dauern.

Kreativität und Innvation sind der Fortschritt, schafft Arbeitsplätze und mindert Armut.

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spiegelleser987 15.11.2014, 16:26
27. Teil 2

Zitat von axelmueller1976
Auch können wir die steigende Weltbevölkerung auch in 20-30 Jahren noch ernähren. Aber die Arbeitsplätze werden das Problem. Sehen einmal Indien was vom ZDF-Moderator Kleber so hoch gelobt wird, aber über Arbeit für 1,3 Milliarden Menschen hat er nicht gesprochen. Schauen Sie einmal in die Länder vom arabischen Frühling wo sind dort die Arbeitsplätze geblieben. Zukünftige Fabriken werden menschenleer sein ,aber dafür Roboter. Wann sagt endlich einer den Armen wie die Zukunft wirklich aussieht.
Die Idee des Autos stammt aus dem Jahr 1214 von einem Mönch:
„Eines Tages wird man Karren zu bauen vermögen, die sich bewegen und in Bewegung bleiben, ohne geschoben oder von irgendeinem Tier gezogen zu werden.“

Bis es realisiert wurde hat es lange gedauert. Welche Technologien später eingesetzt werden und wie dann gearbeitet wird, wissen wir heute nicht. Heute zu behaupten, dass Roboter demnächst alles tun, ist falsch. Die vereinfachen die Arbeit und wir verbrauchen weniger (menschliche) Energie und sie bieten uns mehr Freizeit. In China gab es vor tausenden Jahren auch immer wieder neue Ideen und Erfindungen, die sich dann verbreitet haben. Das waren keine staatlich vorgeschriebenen Dinge, das waren Ideen einzelner Menschen, die zufällig etwas bemerkt haben. Viele Dinge davon werden noch heute genutzt.

Es wird immer wieder von Umweltkatastrophen geredet. Naturkatastrophen stören nicht, sie bringen nur Menschen um. Vielleicht arbeitet man im Bau von Naturschutzgebieten. Das soll heißen, dass man Gebiete relisiert, die natürlich aussehen und gegen andere Einflüsse der Natur geschützt sind. Oder man realisiert Technologien, die ausreichende Mengen Trinkwasser virenfrei zur Verfügung stellen. Da kann man auch Roboter einsetzen. Man muss sie aber erst technologiebezogen entwickeln. Bis Roboter über sich selbst nachdeneken und sich selbst entwickeln, wird es noch lange dauern.

Kreativität und Innvation sind der Fortschritt, schafft Arbeitsplätze und mindert Armut.

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spiegelleser987 15.11.2014, 16:42
28. der richtige Teil 1

Zitat von spiegelleser987
irgendwie hängt das Internet, deshalb schicke ich beide Teile nochmal: Die Idee des Autos stammt aus dem Jahr 1214 von einem Mönch:...
irgendwie ist etwas schief gegangen und es ließ sich bei hängender Maus nicht richtig kopieren und einfügen. Deshalb kam zweimal der Teil 2. Also hier nochmal der richtige Teil 1:

Dazu gab es auch mal eine Sendung. Arbeit war dort nicht das Thema, es ging um Wohnungen. Irgendein Millionär hatte Geld bereitsgestellt, um in einer indischen Stadt große Wohnkomplexe zu bauen. Dorthin sollten alle Menschen aus den Slums umziehen. Dann musste er feststellen, dass die gar nicht wollen. Die hatten sogar dagegen protestiert, weil sie weiter in diesen Slums leben wollten. Für unsere Verhältnisse klingt Slum schlimm. Die Menschen wohnen aber dort und arbeiten dort. Es zählt offiziell nicht als Arbeit, weil sie sich gegenseitig Dienstleistungen erbringen. Dazu gehören z.B. Fahhrräder aus sagen wir mal Schrott bauen oder Windenergieanlagen aus alten Staubsaugern. Menschen sind kreativ und man muss ihnen selbst Chancen geben. Man kann ihnen helfen, damit sie Fehler vermeiden (siehe Anfang der Ebolakrise) und man kann ihnen Chancen für Bildung geben. Sie müssen aber selbst entscheiden dürfen. So hat sich die Menschheit entwickelt. Irgendwer hatte immer Ideen. Wenn Politiker darüber entscheiden, was Menschen zu tun haben, geht es daneben. Es begrenzt echte Innovationen. Was wir in 50 oder 100 Jahren machen, können wir heute noch nicht einschätzen. Lesen Sie mal das Buch von Michio Kaku: "Die Physik der Zukunft". Oder verfolgen Sie mal die vergangenen 100 oder 1000 Jahre.

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rabenkrähe 15.11.2014, 17:48
29. jaja

Zitat von karlsiegfried
Erkennt denn kein Mensch auf dieser Welt dass ess kein Dauerwachstum geben kann? Alles Gesülze. Fakten: Es sind weniger Arbeitsplätze als Arbeit vorhanden. Der Kapitalismus frisst seine Kinder. Und das war es auch schon.
Sie erfinden immer mehr Geld, sie schaffen die Zinsen ab und machen immer mehr Schulden - nur Erfolg haben sie nicht.
Vielleicht weil es keine Gründe mehr für Wachstum gibt und einfach neue, andere Modelle hermüssen?
rabenkrähe

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