Forum: Wirtschaft
Gehältervergleich im Fußball: Ein Job, zwei Welten

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit? Von wegen! Schweinsteiger und Co. verdienen Millionen, Fußballerinnen bekommen deutlich weniger. Auf derselben Position verdienen männliche Spieler bis zu 260 Mal so viel wie Frauen - wie eine Gehälter-Grafik zeigt.

Seite 4 von 20
Critik 23.06.2011, 14:48
30. Hervoragender Artikel

Diese Artikel ist wirklich genial Satire.

Intelligent nimmt der Steffen Daniel Meyer die unsinnige Diskussion auf Korn, die Diskussion über die riesige Schere zwischen den Gehältern von Männern und Frauen.

Bei Fussball leuchtet jedem ja gleich ein, dass diese Diskussion unsinnig ist. Analog dazu sollte man sich überlegen, ob diese Diskussion über den durchschnittliche Bruttomonatsverdienst von Frauen nicht auch ein ähnlich künstlicher Vergleich ist wie im Frauenfussball. Gleiche Arbeit ist eben nicht gleiche Arbeit. Wie im Fussball gibt es die Rahmenbedingungen zu beachten.

Wirklich schlau gemacht von Steffen Daniel Meyer.

Beitrag melden
blurps11 23.06.2011, 14:53
31. Eine der...

Zitat von moby17
Im Tennis verdienen die Damen merkwürdigerweise genauso viel wie die Herren. Aber die Tennisdamen sind ja den Herren auch ebenbürtig (Billy Jean King(30) gegen Bobby Riggs(55)6:4, 6:3, 6:3). Die Frauenfussballnationalmannschaft verliert aber schon gegen die 15 jährigen des VfB 0:3.
...Williams-Schwestern hat vor ein paar Jahren mal gegen einen Mann um die 100 der Weltrangliste gespielt und ging komplett unter. Die Leistungsunterschiede sind in anderen Sportarten genauso gross wie im Fussball, allerdings gibt es für Frauentennis einen Markt und für Frauenfussball ausserhalb der fähnchenschwenkenden Deutschland-Seligkeit eben nicht.

Beitrag melden
bodenheim111 23.06.2011, 14:56
32. Immerhin...

"immerhin" 130.000 Eur für Birgit Prinz.

Außerdem ist Frauenfußball kein Sport.

Beitrag melden
mcf1975 23.06.2011, 14:58
33. Was wird eigentlich aus solchen Multimillionärs-Familien in 200 Jahren

Zuerst: Das ist kein Neidbeitrag.

Mich interessiert lediglich, ob es Studien dazu gibt, wie sich die Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten/Hunderten durch diese breiten Massen an Millionären verändern wird. (10,9 Mio. Menschen besaßen weltweit mehr als 1 Mio. Dollar).


Allein mathematisch muß doch einiges an Verschiebung und Druck existieren, wenn ca. 45 Billionen Dollar in der Hand von Millio- und Milliardären sind.
(Das Gesamtvermögen aller Menschen (inkl. der Millionäre/Milliardäre) liegt bei 125 Billionen Dollar).

Nimmt man also mal an, dass die meisten davon nicht wieder Pleite gehen, sondern ihr Vermögen vermehren können und wollen und setzt eine Rendite von nur 10% pro Jahr an, mit Zins und Zinseszins:

1.49,50 Billionen-$
2.54,45
3.59,90
4.65,88
5.72,47
6.79,72
7.87,69
8.96,46
9.106,11
....
20.302,74

...das ganze Mal am Beispiel Schweinsteiger: Angenommen Schweinsteiger stirbt in 40 Jahren und hinterlässt dann seiner Familie (2 Kinder), sagen wir 50 Mio $.:
Daraus macht diese dann in 20 Jahren 360 Mio., das wäre dann im Jahr 2070.
Davon ziehen wir 100 Mio. für Lebensunterhalt ab: Bleiben 260 Mio.

Nach weiteren 20 Jahren wäre der Schweinsteiger Clan Milliardär.
Das verteilt sich dann ggf. auf 2-3 Familien, aber spätestens nach weiteren 20 Jahren wären diese Familien auch Milliardäre.

Da ist jetzt zwar keine Inflation berücksichtigt, aber 10% ist auch moderat angesetzt.

Wie geht das weiter? Wird wohl irgendwann knallen?

Beitrag melden
Redigel 23.06.2011, 14:58
34. Dr.

Frau von der Leyen sollte sofort ein Gesetz erlassen...

Beitrag melden
bodenheim111 23.06.2011, 15:02
35. re

Also mal zum Thema, die Frauen-WM wird im Moment ja ziemlich angepriesen; aber sowas schaue ich mir wirklich nicht an.
Für mich ist das peinliches Gekicke auf Kreisliga-Niveau, oder darunter.

Beitrag melden
Xany 23.06.2011, 15:03
36. ...

Zitat von Zukunftspartei
Da gibts nen Unterschied: Steffen Daniel Meyer schreibt im Gegensatz zu Ihnen absoluten Schwachsinn.
LAUGHING OUT LOUD.
Made my day :D.

Beitrag melden
gernot999 23.06.2011, 15:03
37. Auch SPON seit Wochen im Gender-Wahn

Lasst die weiblichen Superprofis 10 mal gegen den FC Barcelona
antreten. Wenn sie ne ausgeglichene Bilanz vorweisen können, dürfen Sie meinetwegen weiterschreiben.

Beitrag melden
Weberameise 23.06.2011, 15:07
38. albern

Die Fußballer bekommen doch nur deshalb ein Gehalt, weil es Leute gibt die es sehen wollen und sich damit Geld verdienen lässt. Wenn Frauenfußball niemand sehen will, dann isses halt Pech? Können ja gerne versuchen die Popularität zu steigern wodurch die Spielerinnen bei den Gehaltsverhandlungen eine stärkere Position bekämen.
Der Eisverkäufer am Nordpol bekommt auch weniger Geld als der Eisverkäufer am Mittelmeer.
Was ist mit den professionellen Schachspielern? Die bringen auch höchstleistungen und verdienen im Schnitt deutlich weniger als Fußballer. Ungerecht? Es will halt keiner sehen. Man macht damit kein Geld. Hab aber noch nie nen Schachspieler wegen seines Gehaltes rumheulen sehen.
(Und die Fußballerinnen haben ja auch nicht rumgeheult, sondern nur Herr Meyer).

Beitrag melden
Roque Spiegel 23.06.2011, 15:07
39. ...

Zitat von moby17
Im Tennis verdienen die Damen merkwürdigerweise genauso viel wie die Herren. Aber die Tennisdamen sind ja den Herren auch ebenbürtig (Billy Jean King(30) gegen Bobby Riggs(55)6:4, 6:3, 6:3). Die Frauenfussballnationalmannschaft verliert aber schon gegen die 15 jährigen des VfB 0:3.
Um die Ebenbürtigkeit von Männern und Frauen zu demonstrieren, liefern Sie ein Tennismatch zwischen einer aktiven Tennisspielerin in ihrer erfolgreichsten Zeit und einem 25 Jahre älteren Bobby Riggs, dessen erfolgreichste Zeit noch vor der Geburt seiner Kontrahentin beendet war?

Finden Sie das nicht etwas absurd?

Beitrag melden
Seite 4 von 20
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!