Forum: Wirtschaft
Geldgeber aus Fernost: Deutsche Bürokratie schockiert chinesische Investoren

Sie lieben Deutschland und haben Geld:*Chinesische Firmen*wollen*Hunderte Millionen*bei uns investieren, doch Sprachschwierigkeiten und*Bürokratie erschweren*die Geschäfte. Laut einer*neuen Studie werden die Chinesen*ihr mieses Image einfach nicht los.

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M@tt 18.02.2011, 13:53
20. nicht ganz

Zitat von Silverhair
Schlicht und einfach reicht engl. Wer Engl. "Kann" der hat weltweit keine Probleme mit einem Job - wer nur deutsch kann, der wirkt schlicht wie ein Clown in der weltweiten Gesellschaft! Und ....
mit dem Unterschied, dass bei uns die Englischkenntnisse allgemein besser sind als in China.

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Silverhair 18.02.2011, 13:58
21. Geld ist ein Schuldschein

Zitat von stele
Komisch, dass sich hier China nicht anders verhält? Wer in China investieren und fußfassen will, erlebt noch ganz andere Auflagen. Wie die globalisierung zur Zeit abläuft ist doch irrwitzig. Da ist Europa immer der Zahlmeister. Macht ja auch Sinn, dass wir noch Entwicklungshilfe nach China überweisen und die Chinesen kaufen sich mit unserem Geld (auf Pump) ein. Da könnte man jetzt lange drüber diskutieren und sicher gibt es auch unterschiedliche Meinungen dazu...
Die Chinesen kaufen nicht auf Pump - Europa hat wohl für gut 3 Bio Euro in den letzten 10 Jahren in China eingekauft - davon liegen immer noch 750 Mrd. Euro dort als Devisen in den Staatsbanken...

Die können problemlos noch jahrzehntelang von ihren "angesammelten Devisen" in Europa einkaufen gehen ohne auch nur mit der Wimper zu zucken!

Europa und Deutschland leben auf Pump .. man verteilt Geld über "Importe" hat aber schlicht vergessen das "Geld" verteilen nichts anderes ist als "Schuldscheine auf die später zu erbringende Arbeit" sind ...

Wer mit Geld einkauft - der verteilt einen "Schuldschein" - gib mir das Brot - und für diesen Schuldschein bekommst du irgendwann meine "Arbeitsleistung" ... nichts anders ..

Wer Geld also verteilt über "einkaufen" sollte sich klar machen - das ganz besonders die Chinesen dahinter nur eines sehen .. das man selber irgendwann anfängt zu schuften - und das "feine Wohlstandleben" dann aufhört!

Niemand interessiert sich für "Geld" - alle wollen die "Arbeitsleistung des Geldverteilers haben" .. schon mal die Welt mit realistischen Augen betrachtet?

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Frieden ist alles 18.02.2011, 14:00
22. ?

Geht es hier wirklich um ein Image-Problem?Ist der Umgang mit Menschenrechten und Meinungsfreiheit in China nicht tatsächlich Anlass dazu entsetzt zu sein?

http://www.spiegel.de/politik/auslan...733883,00.html

http://www.spiegel.de/politik/auslan...707889,00.html

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demophon 18.02.2011, 14:03
23. Tirpitz' Irrwitz

"Gerüchte über schlechte Qualität oder fehlende Unternehmensethik schüren Vorurteile. Ist die Angst berechtigt? China-Experte Tirpitz sagt Nein."

Dieser Tirpitz will China-Experte sein? Entweder lügt er absichtlich oder hat wirklich keine Ahnung von chinesischen Unternehmern, da er noch nie für einen gearbeitet hat.

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jayram 18.02.2011, 14:04
24. China nein Danke

Der Verfasser des Artikels sollte mal für 1 Jahr in einer Fabrik in China arbeiten. Wo z.B. vergiftetes Plastikspielzeug hergestellt wird und man neben dem Fließband in einer Art Käfig 1x1x2 schläft. Vielleicht gefällt es ihm ja, dann soll er gleich da bleiben oder vielleicht mal als Wanderarbeiter ein bischen das Leben geniessen.
Man sollt edie Menschen in China nicht verteufeln und trotzdem wird mir schlecht wenn man sieht, hört und liest was sich die Menschen dort gefallen lassen müssen. Das besondere Verhältniss der chinesischen Staatsführung zu den Menschenrechten kann man nur als mörderisch bezeichnen.
Leider sind unsere Politiker alle geldopportune Schlafmützen die uns wenn wir nicht aufpassen eines Tages an die Chinesen verkaufen. So wie Ulla Schmidt und Hans Eichel die Gagfa Wohnsiedlungen an einen amerikanischen Investor verscherbelt haben.

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ugt 18.02.2011, 14:04
25. Zustimmung

Zitat von Silverhair
Tja, waren es nicht Kohl, Schröder, Merkel die unbedingt die Internationalisierung fördern wollten - das man in D. die Billigen Arbeitskräfte .....
Politik und Wirtschaft wollen liebend gerne in Asien produzieren lassen.
Kein Umweltschutz, kein Arbeitschutz und keine Sozialleistungen. Dann rasch die Produkte mit Subventionen importiert und an die Keute ohne Arbeit verkauft.

Nun kommt ein chinesisches Unternehmen auf die Idee hier zu produzieren und das passt dann der Politik und der Wirtschaft nicht. Ist es doch ihr persönliches Terrin.
Nun ja, wenn es chinesen sind. Amis, Engländer und Diktatoren dürfen schon.

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Silverhair 18.02.2011, 14:06
26. Ideenklau habt der Westen erfunden ...

Zitat von Quagmyre
Vielleicht, weil das miese Image nicht von ungefähr kommt? Ideenklau, Produktplagiate und miserable Behandlung der Arbeitnehmer sind nach wie vor Tatsachen.
Ups, Ideenklau .. woher kommt eigentlich die Seide, das Papier, das "Papiergeld" , das chinesische Porzellan, und zig tausend andere "Ideen aus China"? .. sind die per "hier ist ein geschenk .. gekommen"?

Ideenklau und Produktpiraterie haben in Europa ihren "Hauptsitz" seit jahrtausenden , kontinuierlich und dauerhaft .. da sollte man besser nicht so mit dem Finger drauf zeigen - es zeigen 10000 Finger auf einen selber zurück!
Nebenbei - der Berühmte Transrapid ist "keine Deutsche Erfindung" - das Prinzip des Motors dafür stammt vom H.Tesla - der dafür arm gestorben ist!
Klarer und eindeuter Fall von Diebstahl einer dt. Firma!

Andere Diebstähle! Eisen+Stahlherstellung aus England , Asien, Dampfmaschine - James Watt - Diebstahl da nie ein Patentgekauft wurde!
Auto, Flugzeug - alles entwicklungen der Briten und Amerikaner .. Diebstahl ..
Seide - China - Spinndüsen nach dem Vorbild der Seidenraupen =China aber voraussetzung für die gesamte Plastikherstellung!

Kann man ganze Bücher mit füllen .. Ideenklau des Westens bei anderen und gegenseitig .. das hat immerhin tradition!

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wiwawolf 18.02.2011, 14:07
27.

Zitat von Silverhair
Das läßt wahrlich tief blicken auf die deutschen - Dummheit scheint da aus den Augen regelrecht zu leuchten :)) Wer kein engl. kann hat schlichtweg auf diesem Planeten gelitten - und Deutschland ist das einzige Land weltweit wo man auf "deutsch" setzt, anstelle erstmal für eine ausreichende englische Sprachbasis zu sorgen!
Die Englischkenntnisse unter Chinesen haben im allgemeinen noch einen sehr hohen Nachholbedarf. Insofern haben die damit in Vertragsverhandlungen vermutlich ähnlich viele Schwierigkeiten wie die achso rückständigen Deutschen.

Viel spanneneder wird es wenn die chinesischen Investoren Frankreich für sich entdecken. Sprachliches Chaos in der grande nation ist vorprogrammiert... das wird ein Spaß!

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Mocs 18.02.2011, 14:07
28. Bitte geben Sie keinen Beitrag für diesen Titel ein.

Zitat von Silverhair
Wer kein engl. kann hat schlichtweg auf diesem Planeten gelitten - und Deutschland ist das einzige Land weltweit wo man auf "deutsch" setzt, anstelle erstmal für eine ausreichende englische Sprachbasis zu sorgen!
Hallo, aufgewacht...
Wir sind in Deutschland, Deutsch ist eine wunderschöne Sprache, die Sprache unserer Denker, Dichter und Philosophen - und es ist nichts verwerfliches daran, Deutsch zu sprechen.
Wenn Sie es vorziehen den Angelsachsen ins Gesäß zu klettern, dann sei Ihnen das unbenommen.
Wir sollten unsere deutsche Sprachbasis pflegen - und nicht die englische ausbauen.
Und wer etwas von uns will, der kann gern "Deutsch für Nichtmuttersprachler" an der VHS besuchen - und zwar egal ob Chinese, Spanier oder Finne.

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Kanzleramt 18.02.2011, 14:07
29. ...

Ich warte auf den ersten "Ökonomen", der jetzt wieder fordert, dass Chinesisch bei uns zur Pflichtsprache spätestens ab dem Kindergartenalter wird! Diese Vorschläge kommen ja immer wieder auf. Vor ein paar Jahren hieß es, die in Europa gesprochenen Sprachen wären aus ökonomischer Sicht "minderwertig" und müssten zugunsten von (Business-)English aussterben...

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