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Gemeinschaftsunternehmen Droniq: Telekom und Flugsicherung kooperieren im Drohnen-Mar
DPA

Die Deutsche Telekom und die Deutsche Flugsicherung gründen ein Gemeinschaftsunternehmen für Langstreckendrohnen. Experten erwarten ein Milliarden-Geschäft.

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hajomango 29.05.2019, 14:52
1. Am Ende

Der letzte Satz im Artikel, was soll der? Das ist ungefähr so relevant wie der Vermerk auf Verkehrstote im Strassenverkehr, in einem Artikel über neuartige Autositzbezüge.

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siri_paibun 29.05.2019, 15:40
2. Wahrscheinlich weil....

Zitat von hajomango
Der letzte Satz im Artikel, was soll der? Das ist ungefähr so relevant wie der Vermerk auf Verkehrstote im Strassenverkehr, in einem Artikel über neuartige Autositzbezüge.
...die Telekom auch in das Geschäft der Drohnenabwehr investiert hat. Suche mal nach magenta Drohnenschutzschild.
Funktioniert aber nicht wirklich. Größter Konkurrent sind die Niederländer. Die haben abgerichtete Steinadler. Das funktioniert besser.

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sj_comment 29.05.2019, 16:07
3. Wooow! Wenn wir uns beeilen

können wir mit der innovativen Technik und dem sagenhaften Netz der Telekom sicherlich noch mehr Kohle machen...dann werden uns die Amerikaner und die Chinesen diese Zukunftstechnologie zu Höchstpreisen aus den Händen reißen! Drohnen braucht das Land. Können diese Drohnen von zivil-sozialen, logistischen Aufgaben im Bedarfsfall auch zügig für militärische Zwecke eingesetzt werden? Und hoffentlich müssen die Drohnenpiloten bei Empfangs-/Netzverlust nicht die Telekom-Hotline kontaktieren!

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sponuser936 29.05.2019, 16:26
4. Das wird nix

Die meinen jetzt aber sicher nicht dieses Mobilnetz, welches ungefähr so löchrig ist wie ein Schweizer Käse und auf dem Stand von vor 10 Jahren ist, oder?

Sorry Telekom, ihr habt jetzt in Sachen Glasfaserausbau und Mobilfunknetz nicht gerade mit überragender Kompetenz geglänzt. Andere Industrienationen aber auch zum Teil sogar Schwellenländer sind da weiter.

Und auf diesem doch eher wakeligen Standbein will man nun eine Drohnenfirma gründen? Ernsthaft?

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Erika.Mustermann@spon.de 29.05.2019, 17:12
5.

Zitat von hajomango
Der letzte Satz im Artikel, was soll der? Das ist ungefähr so relevant wie der Vermerk auf Verkehrstote im Strassenverkehr, in einem Artikel über neuartige Autositzbezüge.
Bei den genannten Firmen sollte man davon ausgehen, dass ausreichende Kenntnisse über die geltende Gesetzeslage vorhanden sind (LuftVO, LuftVG, FSBeitrV usw. usf.). Und somit sollten die im letzten Satz erwähnten Probleme durch sie nicht entstehen.
Somit ist der Schlusssatz absolut richtig, denn unbedarfte Laien könnten hier den Zusammenhang ggf. nicht erkennen.

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opi_1 29.05.2019, 17:25
6. Dann wird der Luftverkehr für Privatpiloten....

noch weiter eingeschränkt. Ganz schön clever, sich dafür die DFS ins Boot zu holen. Die sperrt dann Lufträume nach gutdünken, wenns denn dem Profit dient.

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opi_1 29.05.2019, 17:25
7. Dann wird der Luftverkehr für Privatpiloten....

noch weiter eingeschränkt. Ganz schön clever, sich dafür die DFS ins Boot zu holen. Die sperrt dann Lufträume nach gutdünken, wenns denn dem Profit dient.

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hal-zweitausend 29.05.2019, 18:37
8. Telekom=Lutscher

Wenn die Telekom in dem Bereich mitfischen will, sollte sie mal ordentlich einen Zug zulegen, sonst wird das nichts:

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Idinger 29.05.2019, 19:37
9. Das ist

die neue Industriepolitik unseres (derzeitigen) Wirtschaftsministers: Staatliche Beteiligungen erwarten "Milliardenumsätze" - auch die Expansion nach ganz Europa ist eingeplant. Eigentlich müsste zumindest das Finanzministerium - nach den Erfahrungen mit dem Auslandsengagement der Bahn - misstrauisch gewesein sein, hat sich aber vermutlich gegen die CDU/CSU-Ministerien Wirtschaft/Verkehr nicht durchsetzen können. Für die neuen "Geschäfte" wird Herr Scholz aber jetzt schon staatliche Hilfsgelder in den nächsten Jahren einplanen können.

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