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Gerichtsurteil gegen Taxi-Konkurrenten: Uber ignoriert bundesweites Verbot
AP

Der Taxi-Konkurrent Uber lässt trotz eines bundesweiten Verbots seinen Dienst weiterlaufen. Das Gericht könnte nun empfindliche Ordnungsgelder verhängen. Doch das US-Unternehmen ficht das nicht an.

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a.meyer79 02.09.2014, 22:09
380. war ja klar...

.... dass sich so ne voll innovative supa drupa sillicin valley mega dupsie app aus gods own country nen dreck um bundesdeutsches recht schert. tornados können wir nicht rüber senden. die regierung leider auch nicht stürzen. die app abschalten ist wohl technisch nicht möglich. ich würde putin mal fragen was zu tun ist.

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Snoozel 02.09.2014, 22:09
381.

Die gleiche Vorgehensweise bitte bei den Schornsteinfegern sowie Anwälten, damit auch diese gesetzlich geschützten monopole mal frischen Wind bekommen.

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Wunderhorn 02.09.2014, 22:09
382. Weckruf

Das Taxigewerbe ist alt und verkrustet. Die Folge davon sind Überteuerung und nicht immer guter Service. Daß man sich eine preiswerte Mitfahrgelegenheit kurzfristig bequem via Smartphone bestellen kann, sollte heute ein Standardfeature von Taxiunternehmen sein. Ist es aber nicht. Da springt dann eben ein anderer in die Bresche und klar, dann ist das Geheule groß. Im heutigen Zeitalter ist halt vieles flexibler, digitaler. Unternehmen, die das verschlafen müssen sich dann eben mit derartigen Weckrufen abfinden.

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stoiker1.9 02.09.2014, 22:11
383.

Was für Fahrer und Autos erwarten Uber-Fans eigentlich? Fahrer ordentlicher und gepflegter Fahrzeuge haben doch in der Regel kaum die Zeit und Lust ihr Heilig's Bleche für ein wenig 'Taschengeld' abzuwirtschaften. Oder träumt man von zweckentfremdeten Firmenwagen. Schon mal ausgerechnet

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Eliza 02.09.2014, 22:11
384.

Zitat von Steve Holmes
Uber beschäftigt keine Fahrer und ist deshalb auch nicht für deren Ausbildung und Versicherung zuständig.(1) Ich habe bis jetzt nur gute Erfahrungen mit von Uber vermittelten Fahrten in den USA gemacht.(2) Bei meinem nächsten Besuch in Deutschland werde ich diesen Service dort auch nutzen.
(1) Klasse. Drückt sich also vor der Verantwortung.

(2) Da haben Sie Glück gehabt. Die Chance auf Pech dürfte mit einer simplen Formel der wahrscheinlichkeitsrechnung zu ermitteln sein, wobei alle Fakten berücksichtigt werden können.

Niedrig dürfte die nicht sein.

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Eliza 02.09.2014, 22:13
385.

Zitat von Iztem
... soll ich fortfahren?
Besser nicht. Die Dummheit Ihres Beitrags tut auch ohne Fortsetzung schon weh genug.

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horsteddy 02.09.2014, 22:14
386. @rosenrot367

Ich kann Ihren Einwand bezüglich des Taxigewerbes in Hannover bzw. in der Region Hannover voll und ganz bestätigen. Ich könnte da Sachen nennen, Schwarzfahrer - also illegal fahrende Taxifahrer, welche, die kein Wort deutsch können geschweige denn Ortskenntnis haben. Fahrer, die sich an betrunkenen weiblichen Fahrgästen verbreiten. Manche Südländer fahren nur, um kostenlos eine Frau zu bekommen. Und vieles mehr. Durch einen Insider bin ich bestens informiert. Ich bin absolut FÜR Uber.

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deistergeist 02.09.2014, 22:16
387. @49 bill_dauterive

Sie irren sich: Da die Fahrer mehr Geld erhalten als nur die anteiligen reinen Spritkosten läuft das unter dem Begriff "gewerblich" und da gelten nun mal versicherungstechnisch andere Regeln. Googeln Sie auch bitte einfach " Obliegenheitsverletzung vor dem Schadenfall" - da können Regressforderungen bis zu einer Höhe von 5.000,00 EUR anfallen.Desweiteren würde sich das FA garantiert auch für diese Einnahmen aus einer gewerblichen Tätigkeit interessieren :-) .

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christian.tschuemperlin 02.09.2014, 22:17
388. Uber handelt legal... (würde ich mal spontan sagen)

mich würde interessieren, welche Rechtsgrundlage ein Gericht dazu ermächtigt, diesen Dienst zu stoppen? Hört sich für mich nach einer absurden Einschränkung der Wirtschaftsfreiheit an. Das Gericht unterstützt ganz einfach aus Tradition ein Taxi-Kartell. Mit Gesetzen oder Marktlogik wird dieser Entscheid wohl wenig zu tun haben...

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mad_man_walking 02.09.2014, 22:20
389. Yup...

Zitat von bill_dauterive
In vielen Ländern ersetzen Taxis und Privatautos die Krankenwagen. Schneller, praktischer und billiger. Ich weiss nicht was daran verwerflich sein soll.
Genau, z.B. im Kongo oder in Somalia.
Wenn Sie keinen Wert auf medizinische Versorgung legen...warum nicht ?

Im übrigen...die Dummen sind hierbei die Fahrer, die -völlig unstrittig- gegen einen Haufen von Regeln verstoßen. Einfach mal die Verträge durchlesen !

Diese Firma legt dann die Hände in den Schoß und lächelt dazu.

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