Forum: Wirtschaft
Gesellschaft: Nichts ist mehr sicher, wursteln wir uns durch
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Flüchtlingskrise, Wirtschaftskrisen, Terror, technologische Revolutionen - die Welt ist in Bewegung, Vorhersagen sind schwierig geworden. Die Folge: Das Leben wird immer weniger planbar und wir müssen das Improvisieren lernen.

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Ein_denkender_Querulant 08.11.2015, 10:42
1. Ineffektiver

Damit wird das Leben ineffektiver und wie verschwenden viel mehr Zeit für Überflüssiges und Belangloses. Das wird der nächsten Generation sehr viel Lebensfreude rauben.

Urlaub planen für nächstes Jahr? Vergesst es ....

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kritischer-spiegelleser 08.11.2015, 10:42
2. wursteln ist das richtige Wort

Im Rahmen von Koalitionen werden eben Krisen nicht mehr abgearbeitet sondern man nimmt ihnen nur die Spitzen. Diese "Wurstelei" ist nur ein Zeichen für unsere derzeitige schwache Politik.

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Michael Jürgens 08.11.2015, 10:43
3. Die neue Unübersichtlichkeit ist keine Entschuldigung

Der generelle Hinweis, dass die Welt unübersichtlicher geworden ist, sollte nicht als Entschuldigung dafür dienen, dilettantische und halbherzige Politik zu machen, ohne Visionen, ohne Mut zur Gestaltung, wie wir es derzeit mit Frau Merkel und ihrem hochqualifizierten Kabinett erleben dürfen.

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joG 08.11.2015, 10:44
4. Das ist sehr gut beobachtet.....

....wenn auch eine wesentliche Herausforderung teilweise unerwähnt bleibt. Vieles konnte man lange vorher auf uns zukommen sehen und nicht nur taten wir kaum etwas in Vorbereitung. Wir haben leicht lösbaren Fehlentwicklungen wachsen und faulen lassen, so daß wir in keiner Weise auf die Beschleunigung der Ereignisse eingerichtet sind.

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DJ Doena 08.11.2015, 10:45
5.

Wann war die Welt außerhalb von Bausparvertragswerbeclips denn je planbar?

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mk70666 08.11.2015, 10:46
6.

Außer in den letzten seligen wenigen Jahrzenten gab es alle paar Jahre Krieg auf deutschen Boden. Die Menschen mussten schon immer improvisieren, die Planbarkeit ging einst allenfalls bis zur nächsten Ernte. Wir sind mittlerweile alle nur verwöhnt und verweichlicht.

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Kosmolan 08.11.2015, 10:46
7. Wann...

war es denn jemals anders?
Wer Vorhersagen machen will, greift zur Glaskugel oder Kartenlegerei.

Die Welt war schon immer in Bewegung.
Soll die Zeit stehen bleiben?

Seltsam in welchen Märchenwelten manche Autoren zu leben scheinen.

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andi5lebt 08.11.2015, 10:46
8. Sehr geehrter Herr SpOn

Warum sind eigentlich all ihre Kolumnisten ausnahmslos und immer Pessimisten, Weltuntergangspropheten, Schwarzmaler und Miesmacher oder pure Lobbyisten (wie dieser neoliberale Herr neulich der den Weltuntergang durch Mindestlohn wieder ausgegraben hat, der bisher auch ausgeblieben ist)? Gab es in letzter Zeit irgendwann mal eine "Kolumne" oder einen "Kommentar" der irgendetwas positives oder optimistisches hatte?
Dies hier ist ja tatsächlich sogar einer der "fröhlicheren".

Bitte engagiert mal jemanden, der diesen Wust der Düsternis aufbricht.

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m.brunner 08.11.2015, 10:47
9. Mit Kurz-Mittel und Langfristplanung.

Die Frage bei solchen Beiträge ist auch immer, welche Absicht steckt dahinter?

Sollen wir darauf eingestimmt werden, das angeblich unvermeidliche zu akzeptieren und ihm damit den Schrecken zu nehmen?
Sonst müßte man ja Widerstand gegen bestimmte Entwicklungen leisten.

Wir sollten es nicht zu schnell hinnehmen und unseren Wohlstand erhalten.

Nachhaltigkeit und Politik sollten sich nicht ausschließen, wir brauchen mehr langfristige Planungen und nicht zuviel gewurschtel alla Merkel.

Wohin hat es bis jetzt geführt? Jedes Wirtschaftunternehmen agiert dabei klüger. Mit Kurz-Mittel und Langfristplanung.

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