Forum: Wirtschaft
Gesetzliche Krankenversicherung: Immer mehr Versicherte schulden Kassen Beiträge
DPA

Die Zahl der Bürger ohne Krankenversicherung sinkt - doch die scheinbar positive Entwicklung hat auch ihre Kehrseite: Immer mehr Versicherte können ihre Beiträge nicht zahlen. Einem Zeitungsbericht zufolge stiegen die Außenstände in einem Jahr um 55 Prozent.

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BerlinerGöre72 21.08.2012, 15:23
130. Selbstständigkeit - aber nur für Reiche?

Zitat von klausbrause
Wenn der tapfere Selbständige einbehaltene SV-Beiträge seiner Arbeitnehmer nicht abführt-wie wollen Sie das nennen? Und wenn Ihnen das Geschäft mit der Selbständigkeit zu hart ist, sollten Sie es lassen. Sie jammern ja auch nicht (eigentlich doch!!) wenn Sie so richtig Geld verdienen. Man kann nicht alles haben, den tapferen, aufrechten Arbeitsplatzschaffer spielen und dann nicht in der Lage sein gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen. Da hört der Spaß und das Verständnis auf.
Schon mal überlegt, dass sich viele Selbstständig gemacht haben, um aus der Arbeitslosigkeit herauszukommen? Ich wurde damals mit der Ich-AG geködert. Das schönte die Arbeitslosenzahlen.
Mein Geld reicht für mich zum (Über-)Leben, eine Familie könnte ich damit nicht ernähren. Die Krankenkasse ist ein herber Einschlag jeden Monat. Ich war seit 3 Jahren nicht mehr beim Arzt, habe seither gut 15.000 Euro in die Solidargemeinschaft eingezahlt. Nett nicht?
Wenn mein Geld mal nicht reicht, esse ich am Ende des Monats nur ein Butterbrot am Tag, damit andere sich ihre Tätowierungen und eingewachsenen Fußnägel entfernen lassen können. So solidarisch bin ich.

Ich könnte aber auch sagen, Leute, leckt mich. Wozu soll ich mich jeden Monat krumm machen, wenn ich auch Arbeitslosengeld beziehen könnte? Da wird meine Krankenkasse, meine Miete und noch so einiges für mich bezahlt, und ich habe den ganzen Tag Zeit, Beiträge in Spiegel Foren zu schreiben...

Es geht für nicht darum, dass die Krankenkasse nicht gezahlt werden soll, aber wieso sollen Selbstständige solidarischer sein als andere und einen hohen Mindestbeitrag unabhängig vom Einkommen zahlen?
Mir wurde gerade erzählt, dass man in Frankreich 2% vom Einkommen zahlt. In Deutschland aber 15%. Wenn man angestellt ist.
Wenn man selbstständig ist, kann es auch mal 50% oder mehr sein, wenn die Aufträge mal nicht reinkommen, oder Auftraggeber im Zahlungsverzug sind... :-(

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starshollowtt 21.08.2012, 15:34
131. für Nichtleistungen zahlen?

Zitat von helloworld1
Das ist halt der Eintrittspreis für den Affenstall Deutschland. Aber ich habe noch eine andere Alternative: "Betteln gehen!" Das System ist leider krank und der Staat holt sich mit seiner Versicherungslobby das was ihm seiner Meinung nach zusteht. Die natürliche Lösung bedeutet "Elend" für alle, die nicht zahlen.....
Das ist doch hier genaue die Frage: wenn er sich nicht in DEutschland ordentlich abgemeldet hat, war er weiter pflichtversichert - d.h. die Versicherung hat nie aufgehört. Was dann auch nicht der Fehler der Versicherung ist. Und für die Zeit wo er nominell weiter Mitglied war, muss er Beiträge nachzahlen. Es ist eine Versicherung, hat also nichts damit zu tun, ob er Leistungen erhalten hat oder nicht.
Nur falls er sich wirklich richtig abgemeldet hat, liegt ein Fehler bei der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung vor, dann muss er in der Tat nicht nachzahlen, weil die VErsicherungspflicht damit erloschen war. Kann auch sein, wissen wir nur nicht, da uns hierzu die nötigen Angaben fehlen.
Aber es geht nie darum, keine Leistungen erhalten zu haben - das Prinzip jeder Versicherung ist die Abdeckung gegen mögliche Risiken, man zahlt also auch dann wenn man gesund ist, keinen Autounfall hatte, die Hütte nicht brannte etc.

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klausbrause 21.08.2012, 15:35
132. Also das tut mir jetzt leid:

Zitat von BerlinerGöre72
Schon mal überlegt, dass sich viele Selbstständig gemacht haben, um aus der Arbeitslosigkeit herauszukommen? Ich wurde damals mit der Ich-AG geködert. -(
Ich schrieb ja wohl von dem Selbständigen der die Beiträge seiner Angestellten nicht abführt. Und damit meinte ich nicht den Scheinselbständigen bzw. den kleinen Prekariats-Selbständigen. Da kann ja nur gelten, dass der für seine eigenen Beiträge verantwortlich ist. Und diese fallen nun mal in der vorgesehenen Höhe an. Der typische Angestellte, dessen Beiträge direkt vom Lohn einbehalten (und hoffentlich auch abgeführt werden) kann ja auch nicht je nach Kassenlage seinen Beitrag monatlich festlegen. Also: Sind Sie selbständig, so spielen Sie nach den Regel. Passen Ihnen diese nicht, versuchen Sie sie demokratisch zu ändern aber berufen sich nicht auf ein quasi Naturrecht zur Beitragsrückhaltung.

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kenner07 21.08.2012, 15:39
133. Immer noch nicht verstanden?

Zitat von intergrund
Nein? Es heißt: KrankenVERSICHERUNG. Bei jeder Versicherung zahlt man auch für die Zeiten, in denen keine Leistung in Anspruch genommen wurden. Punkt.
Dann versuche ich einmal es Ihnen so einfach wie möglich zu erklären: Wenn man GAR NICHT versichert ist, kann man auch GAR KEINE Leistungen in Anspruch nehmen. Verstanden? Gut! Wenn mann sich dann nach der GAR-NICHT-Versicherung versichert, warum soll man dann Zahlungen für die GAR-NICHT-Versicherungszeit tätigen? Das wäre genau so, als wenn ich für mein Kfz eine Vollkasko-Versicherung abschließe und der Versicherer sagt mir: Sie zahlen jetzt erst einmal rückwirkend für die Zeit, in der Sie nicht vollkasko versichert waren.

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helloworld1 21.08.2012, 15:43
134.

Zitat von BerlinerGöre72
Schon mal überlegt, dass sich viele Selbstständig gemacht haben, um aus der Arbeitslosigkeit herauszukommen? Ich wurde damals mit der Ich-AG geködert. Das schönte die Arbeitslosenzahlen. Mein Geld reicht für mich zum (Über-)Leben, eine Familie könnte ich damit nicht ernähren. Die Krankenkasse ist ein herber Einschlag jeden Monat. Ich........
Deutschland ist halt ein Hochsteuerland und wir sind eben verpflichtet jeden Sesselpfurzer, jeden Lobbyisten, jede Pleitebank und jeden Pleitestaat und am Ende jeden unfähigen Ego-Politiker zu bezahlen, die uns weismachen möchten "...man muß es den Wählern halt vernünftig erklären, dann verstehen Sie, dass diese und jene Abzockerei alternativlos ist".

Ich sehe das so:
+ Gehalt
- Einkommensteuer
- Krankenversicherung
- Pflegeversicherung
- Kirchensteuer (gibt es nur in Deutschland)
- Steuer auf eine Steuer (will heissen Solidaritätszuschlag)
- Pseudoarbeitslosenversicherung (die nur gängelt und kürzt)
- Rentenversicherung (aber erst mit Alter 67 und dann 70 und dann ??)
- Geldwerte Vorteile für jeden Pubs
= Verfügbares Einkommen nach direkten Steuern
==============================
- Märchensteuer (19%)
- Mineralölsteuer (damit man zur Arbeit kommen kann)
- PKW-Maut (die wird kommen)
- Gebühren und Grundsteuer
- Ölkosteuer
- Kohlepfennig und sonstige Steuern (z.B. Bier und Sektsteuer)
- Strafzahlungen bei Nichtzahlung von Gebühren aber auch Krankenversicherungsbeiträgen (auch wenn es keine Leistungsansprüche gibt)
= verfügbares Einkommen nach indirekten Steuern
===============================
- GEZ (Sondersteuer)
- Schornsteinfeger (3.Reichsteuer, denn da hat man den Blödsinn eingeführt)
- TÜV (vielleicht mal etwas vernüftiges, kostet aber trotzdem Geld)
- Flaschenpfandschwachsinn (daran haben wir uns ja alle gewöhnt, das Geld steckt aber in Flaschen und nicht im Portemonnaie)
- sonstiger Pseudoschwachsinn
=======================================
verfügbares Einkommen nach allen staatlichen Abszügen und Befriedigung der Lobbyisten
- Miete
- Strom
- Gas/Wasser/Fernwärme
- Telefon
- Kleidung
- Essen
==========================
Sparquote
Sorry, aber ich frage mich, wo da die Sparquote bleibt.
Mir tun die vielen Kleinunternehmer leid, die nach dem Motto leben müssen, wer arbeitet muß in die Privatinsolvenz!!!! tolles Deutschland!!!

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helloworld1 21.08.2012, 15:47
135. klar der fehler liegt nicht im system

Zitat von starshollowtt
Das ist doch hier genaue die Frage: wenn er sich nicht in DEutschland ordentlich abgemeldet hat, war er weiter pflichtversichert - d.h. die Versicherung hat nie aufgehört. Was dann auch nicht der Fehler der Versicherung ist. Und für die Zeit wo er nominell weiter Mitglied war, muss er Beiträge nachzahlen. Es ist eine Versicherung, hat also nichts damit zu tun, ob er Leistungen erhalten hat oder nicht. Nur falls er sich wirklich richtig abgemeldet hat, liegt ein Fehler bei der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung vor, dann muss er in der Tat nicht nachzahlen, weil die VErsicherungspflicht damit erloschen war. Kann auch sein, wissen wir nur nicht, da uns hierzu die nötigen Angaben fehlen. Aber es geht nie darum, keine Leistungen erhalten zu haben - das Prinzip jeder Versicherung ist die Abdeckung gegen mögliche Risiken, man zahlt also auch dann wenn man gesund ist, keinen Autounfall hatte, die Hütte nicht brannte etc.
klar doch, der fehler liegt nicht im system.
das ist eine gesetzeslücke und dort wird nach anderer logik entschieden. im zweifel muß der studen klagen, was er aber nicht kann. auf der anderen seite, sollte so etwas ja einfach geklärt werden können, wenn es nur an der abmeldung liegt. offensichtlich ist das aber nicht gewollt und man versteckt sich hinter techno-bürokratischen schutzbehauptungen. schon mal vernommen, dass nicht jeder halber jurist ist und alles richtig macht. auf der anderen seite, mal wieder typisch deutsch...im zweifel gegen den angeklagten!

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Spr. 21.08.2012, 15:49
136. Nicht bis nach dem Studium warten!

Zitat von Galik
Ich bin Student, inzwischen über 25 und damit versicherungspflichtig. Die letzten 2 Jahre war ich im Ausland (wo keine Versicherungspflicht besteht) und aus finanziellen Gründen nicht versichert. Jetzt bin ich ieder in Deutschland, möchte mich versichern und bekomme daraufhin mitgeteilt, dass ich mich rückwirkend versichern muss. Insgesamt soll ich etwa 1600€ nachzahlen und natürlich zusätzlich meinen Beitrag von 76€ monatlich bezahlen. Bitte... wie soll ich das machen? Mit Wohnung, Verpflegung, GEZ, usw. komme ich selbst mit Job neben dem Studium so grade hin. Wenn ich nicht zahle, dann kommen Strafen auf mich zu und der Schuldenberg wird noch größer. Aber wo soll ich sonst sparen? Bei der Wohnung sicher nicht, sonst sitze ich bald auf der Straße. Mein Studium ist nächstes Jahr beendet, aber bis dahin muss ich mich irgendwie durchbeißen.
Versuchen Sie, mit Ihrer Krankenkasse über den jetzt geforderten Nachzahlungsbetrag eine Rückzahlungsvereinbarung zu treffen und zahlen Sie ab jetzt die Studenten-Beiträge! Auch wenn Sie dann immer noch keinen vollen Versicherungsschutz haben, solange nicht restlos alles abbezahlt ist. Ein so günstiges Angebot bekommen Sie nie wieder!

Falls Sie warten, bis Sie nach dem Studium eine Anstellung haben und vom Arbeitgeber bei einer Krankenkasse angemeldet werden, wird es deutlich teurer. Dann wird die Krankenkasse nämlich die "rückständigen Beiträge", dann auch für ein weiteres Jahr, an Ihrem aktuellen Gehalt bemessen. Auch wenn Sie nach dem Studium keine Arbeitsstelle haben sollten, wird der Nachzahlungsbetrag dann nicht mehr am supergünstigen Studentenbeitrag bemessen!

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helloworld1 21.08.2012, 15:53
137. es hat keinen zweck!

Zitat von kenner07
Dann versuche ich einmal es Ihnen so einfach wie möglich zu erklären: Wenn man GAR NICHT versichert ist, kann man auch GAR KEINE Leistungen in Anspruch nehmen. Verstanden? Gut! Wenn mann sich dann nach der GAR-NICHT-Versicherung versichert, warum soll man dann Zahlungen für die GAR-NICHT-Versicherungszeit tätigen? Das wäre genau so, als wenn ich für mein Kfz eine Vollkasko-Versicherung abschließe und der Versicherer sagt mir: Sie zahlen jetzt erst einmal rückwirkend für die Zeit, in der Sie nicht vollkasko versichert waren.
bitte nicht ärgern, es gibt halt immer wieder diese technobürokraten, die einem einreden wollen, dass das rad doch eckig ist. auch ich kann ihnen nur zustimmen, da sie hier ja nur den gesunden menschenverstand spielen lassen. aber wenn es leider um geld der bürger geht, kommen eben leider diese komischen abzockkonstrukte zustande, die werden immer wiederholt, bis die ersten das als natürlich gegebene gerechtigkeitslogik sehen.

Beispiel1:
Der Diesel ist subventioniert!
Fakt ist: Diesel ist bloß nicht so hoch besteuert, wie Benzin. Es handelt sich eben nicht um eine Subvention.

Beispiel2:
Schwarzarbeit schädigt die Wirtschaft und führt zu Steuermindereinnahmen!
Fakt ist: Wenn es keine Schwarzarbeit gibt, dann würden hier und da ganze Gebäude zusammenbrechen, oder meint man tatsächlich, dass alle Auftraggeber plötzlich das Geld hätten, teure Handwerker einzustellen, die ihrerseits für jede Arbeitsstunde 50% an Vater Staat abdrücken können.
Abgesehen davon gibt es eine Menge Leute, die zuviel Steuern bezahlen und diese nicht in der Steuererklärung absetzen, obwohl sie dieses könten. Der Staat sieht aber nur die eine Seite der Medaille...typisch!

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grinse_katze 21.08.2012, 16:08
138.

Zitat von BerlinerGöre72
15.000 Euro in die Solidargemeinschaft eingezahlt. Nett nicht?
hmmm...also zahlen sie ca. 420 EUR/ Monat KV.
D.h. es wurde ein Gewinn (vor Steuern) in Höhe von ca. 32.000 - 33.000 EUR / Jahr festgelegt. Darauf komme ich wenn ich die Beträgsberechnungen meiner KK dafür hernehme.

Zitat von BerlinerGöre72
Wenn mein Geld mal nicht reicht, esse ich am Ende des Monats nur ein Butterbrot am Tag, damit andere sich ihre Tätowierungen und eingewachsenen Fußnägel entfernen lassen können. So solidarisch bin ich.
Also wenn Sie damit nicht wirklich hinkommen (freilich sind es keine Reichtümer, gerade je nachdem wo man wohnt), dann weiss ich es auch nicht. Rechnen wir nun noch grob die Steuer ab, bleiben netto ca. geschätze 25- 27.000 EUR / Jahr (also 2.100 / Monat).
Entschuldigen Sie, aber das ist jammern auf hohem Niveau...
Falls es aber deutlich weniger sein sollte, haben Sie entweder die falsche KK (bzw. die haben falsch gerechnet) oder die 15.000 in 3 Jahren stimmen nicht, denn die Beitragssätze sind fixiert.
Ich tippe auf letzteres......

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jdm11000 21.08.2012, 17:20
139. Das ist nicht richtig

Zitat von Galik
Ich bin Student, inzwischen über 25 und damit versicherungspflichtig. Die letzten 2 Jahre war ich im Ausland (wo keine Versicherungspflicht besteht) und aus finanziellen Gründen nicht versichert. Jetzt bin ich ieder in Deutschland, möchte mich versichern und bekomme daraufhin mitgeteilt, dass ich mich rückwirkend versichern muss. Insgesamt soll ich etwa 1600€ nachzahlen und natürlich zusätzlich meinen Beitrag von 76€ monatlich bezahlen. Bitte... wie soll ich das machen? Mit Wohnung, Verpflegung, GEZ, usw. komme ich selbst mit Job neben dem Studium so grade hin. Wenn ich nicht zahle, dann kommen Strafen auf mich zu und der Schuldenberg wird noch größer. Aber wo soll ich sonst sparen? Bei der Wohnung sicher nicht, sonst sitze ich bald auf der Straße. Mein Studium ist nächstes Jahr beendet, aber bis dahin muss ich mich irgendwie durchbeißen.
Wenn man seinen ersten Wohnsitz nicht in Deutschland hat, gibt es auch keine Versicherungspflicht. Da die KKH nunmehr als verlängerter Arm des Staates handelt, muss man das Verwaltungsrecht zitieren. Und hier einen Widerspruch einlegen. Wenn nicht Abhilfe kommt, dann muss man halt klagen.
Ist leider so.

Aber das die Verwaltung öfter nicht auf Basis von Gesetzen arbeitet, merkt man zB an solchen Fällen oder dem Fall des Unterhaltsrechts (Düsseldorfer Tabelle steht auch nicht im Gesetz!).

Also: Sie sollten einen Anwalt kontaktieren.

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