Forum: Wirtschaft
Globales Überangebot: Ölpreis auf tiefstem Stand seit 2009
REUTERS

Die Opec-Staaten fördern mehr, als gebraucht wird. Der Ölpreis kennt deshalb nur eine Richtung: Nach der US-Sorte WTI fiel nun auch die Nordseesorte Brent auf den tiefsten Stand seit 2009.

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laufmichel 11.12.2015, 08:21
1. Na, wenn das kein

Grund ist, die Steuern zu erhöhen!!!

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kenthril 11.12.2015, 08:24
2. öl

Das öl sollte doch schon seit 30 Jahren alle sein. vieleicht stimmt die russische Theorie über die Herkunft von öl und es ist überhaupt kein zeug aus Krebsen singen aus Kohlenstoff Druck und anderen Dingen im erdinnern..

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felisconcolor 11.12.2015, 08:33
3. Yezz

gestern Abend für 97,9 Cent den Liter Diesel getankt. Man kann gar nicht soviel fahren wie man tanken möchte. Das ist nämlich der Trugschluss dem meine lieben Ökofreunde und Klimaparanoiker immer wieder verfallen. Der Tag hat nur 24 Stunden davon gehen 8 Stunden für Arbeit drauf, ARBEIT, 8 Stunden schlafen, mehr oder weniger, tja man hat auch andere Hobbys als nur Auto zu fahren, evtl. Frau und Kinder. Wo zum Henker soll man da mehr Auto fahren. Es ist mal ganz erholsam für das Portemonaie. Aber sonst business as usual. Für Verschwörungstheorien hab ich da echt keine Zeit mehr.Aber wer halt zuviel Langeweile hat kommt leider Gottes auf krude Gedanken. Also immer schön munter bleiben.

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wotcom 11.12.2015, 08:45
4. Der_markt_der_markt

ist schon ein komischer Markt, dieser sich selbst regulierende beste Markt, immer mit dem besten Preis, dem besten Wirken für alle in einer Gesellschaft. Da geht das Öl ganz sicher ganz bald ganz zu Ende und dann steigt der Preis, 10 Prozent, 50 Prozent, 100 Prozent, 200 Prozent. Und ALLE MACHEN MIT, die ganzen Scheine müssen doch irgendwohin, immer weiter immer weiter. MARKTWIRTSCHFT!!! Und kein einziger Ökonom der Zunft der Superökonomen will sich dazu äußern, alles Marktwirtschaft, Angebot und Nachfrage. Herrlich! Wir sollten unbedingt alles diesem großartigen Markt überlassen, Marktanalphabetismus!

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n.nixdorff 11.12.2015, 08:57
5. Etwas kommt ja auch beim Verbraucher an.

Allerdings hält sich das in Grenzen. Vor allem Erdgas wird, zumindest für mich, nicht billiger. Da rächt es sich, dass wir uns so einseitig von russischem Gas abhängig gemacht haben. Es gibt sehr viele Alternativen, aber wir können sie nicht nutzen. Weil unser damaliger Kanzler Schröder die Planung eine Flüssiggas-Terminals in WHV auf Eis gelegt hatte – und jetzt arbeitet er für Gazprom… Anstatt es wie Polen zu machen, Versäumtes nachzuholen und schnellstens den Bau eines oder mehrerer Terminals in Angriff zu nehmen, geschieht hier nichts. Wenn man die Ölpreisentwicklung der vergangenen zehn Jahre mal als Blase betrachtet, besteht Hoffnung, dass die Ölpreise in Zukunft bei kundenfreundlichen EUR 30 bis 50 bleiben. Die Araber halten das noch lange aus, Russland wird weiterhin massive Einbußen haben und Putins Kriegskasse wird täglich etwas leerer. Die Weiterentwicklung alternativer Energien und deren Speicherung werden dazu beitragen, die Nachfrage nach fossilen Energien weiter zu reduzieren. Eigentlich gute Aussichten, wenn wir uns nur mit einem oder zwei Flüssiggas-Terminals vom russischen quasi-Monopol bei der Erdgasversorgung lösen konnten.

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Gluehweintrinker 11.12.2015, 08:59
6. Vielleicht ist das Zeug zu billig und die Bildung zu rar?

Zitat von kenthril
Das öl sollte doch schon seit 30 Jahren alle sein. vieleicht stimmt die russische Theorie über die Herkunft von öl und es ist überhaupt kein zeug aus Krebsen singen aus Kohlenstoff Druck und anderen Dingen im erdinnern..
Vielleicht ist das Zeug gar nicht aus Krebsen, vielleicht ist es aus Plankton? Kleiner Tipp: nach "Mineralöl" kann man googeln. Vielleicht ist die Erde auch gar keine Kugel und wir werden in Wirklichkeit von außerirdischen Echsen regiert?

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nixwieweghier 11.12.2015, 09:37
7. preise gestern abend

shell und aral: super 95 für unschlagbare 1,36 euro.
so preiswert war benzin schon lange nicht mehr.

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aurichter 11.12.2015, 09:39
8. Das Gesöff

ist so billig, so daß wir als Fahrzeuglenker bald nur noch Steuern bezahlen auf nichts. Es wird Zeit, daß der Staat diese schon fast verbrecherische Abzocke auf den Prüfstand stellt und eine Besteuerung prozentual erfolgt und nicht im Festbeträge. Die Hybrid und Elektrofahrzeuge sind für den kleinen Michel schlicht und ergreifend nicht bezahlbar und das weiss die Politik. Deshalb braucht sich der hochdotierten Staatsdiener und Abgeordnete über seine Bezüge keine Gedanken machen, denn herumkutschiert werden die Staatshintern ja auch noch auf unsere Kosten, die Steuereinnahmen egal aus welcher Ecke, sprudeln ja munter weiter. Man wartet schon gespannt auf die nächste Diätenerhöhung, da bekanntlich die Steuereinnahmen wieder um ein Vielfaches gestiegen sind. Hier haben sicher die meisten Bankdrücker bereits größere Portemonnaies gekauft, ach nee geht ja Alles über irgendwelche Plastik VIP Karten bei Visa oder Amex. Aber das Spiel kennen wir ja zur Genüge, nach Oben geht immer, nach Unten nimmer oder so ähnlich.

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kuac 11.12.2015, 09:39
9.

Was ist los? Ist Geldverdienen bei den OPEC Staaten nun out? Aber warum?

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