Forum: Wirtschaft
Griechenland : Die Angst vor Montag
DPA

Was passiert nach dem Referendum? Stimmen die Griechen mit "Nein", droht dem Land ein wirtschaftlicher Totalzusammenbruch. Doch auch bei einem "Ja" dürfte es schwierig werden.

Seite 7 von 19
digital-transducer 03.07.2015, 09:24
60. so

Ich vermute mal, wenn es zu einem Nein in Griechenland kommt, dann wird es so eine halbe Sache, mit einem Fuß drin, und einem draußen, ähnlich wie England.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kritischer-spiegelleser 03.07.2015, 09:26
61. Griechenland und die Banken

Die EU sollte endlich die Selbständigkeit Griechenlands akzeptieren und die nächsten Schritte Griechenland überlassen. Und nicht laufend diskutieren und planen wie und wo man retten muss. Griechenland gehört zur EU aber gehört nicht der EU. Da tun sich viele Eurokraten mit schwer!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Hilfskraft 03.07.2015, 09:27
62. teuer wird es ...

Zitat von josho
....wird es, egal was passiert, richtig schön teuer. Aber unsere Kanzlerin und ihr Finanzminister sagen ja, dass wir das alles nicht merken, weil es sich über die nächsten hundert Jahre hinzieht. So wie vorher die Rückzahlung der griechischen Kredite. Der Faktor Zeit ist halt etwas Wunderbares für Politiker.
... die BR kann nur noch verhindern, das es nicht noch teurer wird.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Swisspatriot 03.07.2015, 09:27
63. Hmmh, der Turm von Babel ist wieder auferstanden...

Sollte da noch jemand den Durchblick haben, könnte mir doch bitte die Lottozahlen durchgeben, welche demnächst ausgelost werden. ;-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jr125gr 03.07.2015, 09:27
64. Was wird?

Ja/Nein, zu einen nicht mehr vorhandenen Angebot?
Die GR Regierung hat immer noch keinen Sachverstand nach meiner Meinung! Es wird in einigen Medien so getan als wäre irgent etwas großes Rausgekommen man war so nah. Eigentlich nicht! Es geht doch um die Frage wie alle EU Länder ihre Schulden zurück zahlen können einerseits und andererseits um Perspektiven in den jeweiligen Ländern. Ich hätte, anstelle Tsipras, bereits angefangen mit der Konsolidierung von Steuerbehörde, Gesundheitswesen, einen Staatsfond gegründet für die Häfen etc. um Anteile zu verkaufen, ein Schweizer abkommen bereits nach der Wahl angegangen veruscht weiter Investionsgelder von der EU zu bekommen, Kürzungen beim Militär, Erneuerbare Energie und Recycling wäre auch mit dabei. Die Lage wäre besser für die EU als auch für GR aber die EU ist schwach. Es wird viel verwaltet aber eigentlich alles Tod gebabbelt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seltsam 03.07.2015, 09:28
65.

Wer lesen und denken kann, ist klar im Vorteil.
Ich empfehle folgendes kleines Taschenbüchlein, das nur 1 Handvoll Euros kostet, damit man mal weiß, wie der Hase da läuft. Herr Yanis Varoufakis ist ja kein Hobby-Finanzfachmann, sondern Wirtschaftsprofessor. Das ist selten genug, dass ein Politiker da eingesetzt wird, worin er eine Ausbildung hat.
"Bescheidener Vorschlag zur Lösung der Eurokrise" Taschenbuch – 3. März 2015
von Yanis Varoufakis (Autor), James K. Galbraith (Autor), Stuart Holland (Autor)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mapomuc01 03.07.2015, 09:29
66.

Zitat von biesi61
bekäme eine alternative Wirtschaftspolitik, wie sie außerhalb der EU in verschiedenen Staaten gut funktioniert, wenigstens eine kleine Chance. Bei einem JA bleibt die EU in der von Merkel und Schäuble diktierten falschen Austeritätspolitik gefangen und verliert weiter wirtschaftlich an Boden, international an Wettbewerbsfähigkeit und vor allem in breiter Front an Wohlstand!
Helfen Sie uns, wo wird welche alternative Wirtschaftspolitik erfolgreich durchgeführt? Wäre ein wertvoller Beitrag, ohne Beispiele bleibt es eine Leerformel.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
temely 03.07.2015, 09:30
67. Immer sind die andern schuld!

Allein das Werbeplakat mit Schäuble als Vampir betitelt, ist nicht nur äußerst geschmacklos und beleidigend, sondern zeigt auch, dass die griechische Regierung nach wie vor nicht bereit ist, vor der eigenen Haustür zu kehren. Die Reichen und Steuerbetrüger können nach wie vor so weitermachen wie bisher, nichts wurde bisher gegen sie unternommen. Aber vielleicht wartet man ja damit bis nach einem Schuldenschnitt, dann würden die vielen Millionen nicht von den Gläubigern kassiert.
Die griechische Regierung sucht nicht nach internen Lösungen, sondern nach Ausreden für fehlende, konstruktive Konzepte. Ihre Wahlversprechen sollen wir bezahlen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
dt53141289 03.07.2015, 09:31
68. Dazu lesenswert:

http://www.wiwo.de/politik/europa/griechenland-ein-treppenwitz-der-geschichte/12004144.html

". In Griechenland aber hat Europa seit dem EU-Beitritt des Landes vor 34 Jahren gut 500 Milliarden Euro versenkt.
...
Jeder Einwohner Griechenlands hat seine europäischen Partner also mindestens 45.454 Euro gekostet."

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kippelman 03.07.2015, 09:31
69. Gewissenlose Bande

Wenn die Bevölkerung mit Ja stimmt würden sich Tsipras und Varoufakis also vom Acker machen? Das nennt man Umsetzung des Wählerwillens. Erst alles ins Chaos stürzen und dann abhauen. Neuwahlen wären zwar angesagt und dringend notwendig, aber feige davonlaufen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 7 von 19