Forum: Wirtschaft
Griechenland im Schuldenstreit: Freunde vergrault, Gegner gestärkt
DPA

In Brüssel entscheidet sich, wie es weitergeht in der Griechenland-Krise. Die Regierung in Athen hat zuvor selbst Gutmeinende vor den Kopf gestoßen. Wie sehr belasten persönliche Animositäten die Gespräche?

Seite 2 von 21
tom2000 22.06.2015, 09:06
10. Lächerlich

Griechenland führt die ganze EU vor und unsere sogenannten "Spitzenpolitiker" lasses sich das schön gefallen - nur weil niemand am Platzen der Verhandlungen schuld sein will.
Selbst wenn es zu einer Einigung kommt - warum sollten sich die Griechen dieses mal an ihre Versprechen halten!?
Wer Griechenland jetzt noch Geld gibt, sollte persönlich dafür haften.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
spmc-133594862312715 22.06.2015, 09:07
11. es ist nahezu...

unglaublich! Der stärkste Wirtschaftsraum der Welt lässt sich von einem Pleite und Chaosstaat am Ring durch die Manege führen.... und das vor den Augen aller!! Doch dadurch erhalten die lieben Griechen wieder die Legitimation auch in Zukunft ihre Ineffizienz beizubehalten, Steuern nur nach Gutdünken einzutreiben und generell ihren Lebensstil auf Kosten der anderen EU-Staaten weiterzuführen. Viel Vergnügen!!! Das freut sicherlich auch die USA, denn mit so einem schwachen und inkonsequentem Partner ein Freihandlsabkommen auszuhandeln muss Spass machen...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tageskolumne 22.06.2015, 09:07
12. Es geht letzlich um

Dieser Artikel zeigt einmal mehr, worum es bei einer Rechts- und Wertegemeinschaft wie der Eurozone geht: um gelebte Solidarität zwischen den Mitgliedern. Während die gesamte Eurozone in einer wirklich noch nie dagewesenen Art Solidarität mit der griechischen Finanznot der letzten jahre zeigte, stellt sich die Athener Regierung als Totalverweigerer dagegen. Lieber verschleppt man die Insolvenz so lange, bis alle eigenen Staatsbürger noch genügend Geld von der Bank abgehoben haben, und somit die europäische Gemeinschaftskasse noch weiter geschröpft haben. Lieber lässt man die ganze Eurozone auseinander fallen, als sich kompromissfähig zu halten. Lieber abzocken als konstruktiv gestalten. Egoismus, Egozentrismus und Brutalität statt Solidarität erlebt man ausgerechnet von der "Linken", welche ja das Wort Solidarität eigentlich im Wappen trägt. Wer sich so unfair verhält, hat jeden Kredit verspielt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bobby_d. 22.06.2015, 09:08
13. Kosten

Vielleicht sollte die EU einfach die Verhandlungen sein lassen und der griechischen Regierung die Gelder die für die ganzen Flugreisen und Abendessen ausgegeben worden wären als Finanzhilfe zukommen lassen ;)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rjlegrand 22.06.2015, 09:09
14. Zeit schinden

ist - neben der Befriedigung des persönlichen Geltungstriebes -wie immer das einzige Interesse der griechischen Regierung. Schließlich sind erst einige der anstehenden Cousins/Onkel/Freunde auf lukrativen Posten untergebracht. Und natürlich spielen alle Anderen mit, jeder aus seinen internen politischen Gründen, aber am Wenigsten des (einfachen) griechischen Volkes wegen; die Reichen haben ihr Geld ohnehin schon lange auf Schweizer Konten oder in Berliner Immobilien untergebracht.

Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man darüber lachen. Armes reiches Europa.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
snigger 22.06.2015, 09:09
15. unverständnis

Zitat von
EU-Kommission, Euro-Gruppe, IWF und EZB konnten sich offenbar monatelang nicht vorstellen, dass die Griechen es tatsächlich auf ein Ende mit Schrecken würden ankommen lassen.
- die normal arbeitende bevölkerung und durchschnittlich informierten können sich das schon seit mindetstens 1Jahr gut vorstellen bzw. haben sich damit abgefunden.

ich warte eigentlich nur darauf, dass hier demnächst wieder wahlen anstehen. und kündige einen assiven einbruch für die SPD an. (vielleicht garniert mit einem rechtsruck, der sicher nicht gut für uns ist.) dieser stimmenverlust ist übrigens nicht nur dem griechenischen problem sondern auch dem verhalten in der frage VORRATSDATENSPEICHERUNG geschuldet!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
umghhh 22.06.2015, 09:12
16. Welche Freunde

oder gut meinende, hat da Griechenland gehabt?
Eliten des Landes sind korrupt und unfähig notwendige Änderungen anzustreben aber Freunden hat das Land auch nicht. Gut meinenden Beiständer fehlen auch - das einzige das die kriegen ist nur mehr ins Fleisch schneiden. Vielleicht zerfielt das Land oder auch nicht aber wenn es mal wieder gerade steht wird das nicht sein weil EU oder IMF geholfen haben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Hasengetia 22.06.2015, 09:14
17. na dann lassen wir uns mal überraschen,

welche absurde Geschichte man uns als großen Durchbruch verkaufen wird.
Alle Artikel zum Thema bitte gut archivieren. In drei Monaten sind die Griechen noch pleiter als heute, äh brauchen wieder Solidarität meine ich natürlich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kritischer-spiegelleser 22.06.2015, 09:15
18. Beratungsresistente EU

Lieber verbrennt die EU weiter unser Geld bevor sie Fehler eingesteht. Sie ist von Anfang an den egoistischen Inreressen der Banken aufgesessen. Aber eine Kurskorrektor hieße Fehler zuzugeben und vielleicht Verantwortung zu übernehmen. Und das hat diese EU (noch) nicht nötig!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Maximilian53 22.06.2015, 09:16
19. Nächste Stufe der Volksverdummung

Heute gibt es Meldungen über Lichtblicke im Griechenlandgeschäft,bunte Luftballons fürs Volk,denn dem muß verklickert werden ,warum es weiter Geld gibt.Es ist beschlossene Sache ,die USA wollen dies,die Griechen bekommen weiterhin Geld zur Insolvenzverschleppung,nur das am Ende kein Staatsanwalt steht,sondern der deutsche Steuerzahler

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 21