Forum: Wirtschaft
Griechenland und die Geldgeber: Bibbern im Oktober
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Die griechischen Wähler vertrauen Alexis Tsipras - nicht aber die europäischen Gläubiger. Neue Finanzhilfen gibt es nur noch im Gegenzug für verschärfte Kontrollen. Der kommende Monat wird mehrfach entscheidend.

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iffelsine 21.09.2015, 17:36
10. Die Drachme wird kommen,

nun eben drei Jahre später. Putin greift sich ersteinmal Syrien, wenn er das geschluckt hat, ist Griechenland dran - dann aber nur schuldenfrei, weils die Europäer ja haben. Aber, wir geben gerne, dann sind wir die Griechen los und können die Asylanten wieder nach Hause schicken. Putin wirds schon richten ;o)

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Martina F. 21.09.2015, 17:37
11. Letztlich zahlen wir doch

Warum aufregen. Aus Angst vor einem Grexit und dem Auffliegen der vielen falschen Beteuerungen (Hinweis: Muttis Wiederwahl) wird Deutschland letztlich jegliche Kröte schlucken.

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w.diverso 21.09.2015, 17:38
12.

Man kann nur auf die Vernunft von Herrn Tsipras hoffen. Aber er scheint lernfähig zu sein. Der Berater, der ihn und das griechische Volk bei den Finanzverhandlungen so in den Dreck geritten hat, der ist ja schon weg vom Fenster. Die Griechen sind momentan so tief unten, dass es nur mehr aufwärts gehen kann. Nur hoffentlich wissen die in Athen und in Brüssel, dass die Flüchtlingsfrage momentan etwas wichtiger ist, als die nicht mit Geld umgehen könnenden Griechen, und gewichten ihr Handeln danach.

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vorschau 21.09.2015, 17:38
13. Hilfe

Jetzt fängt die alternativlose Griechenland-Diskussion wieder an. Man kann es nicht mehr hören.

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ruthteibold-wagner 21.09.2015, 17:38
14. Die Insolvenzverschleppung ad infinitum

Jeder, aber wirklich der jeder weiß doch inzwischen, dass das alles nur absurdes Theater ist. Jeder "letzte", "allerletzte", "allerallerletzte" Termin läuft doch sowieso wieder darauf hinaus, dass die Insolvenzverschleppung halt ad infinitum weitergeführ wird.

Das ist nichts anderes als die Transfersunion, die aber nicht also solche bezeichnet wird.

Aber jeder weiß es.

Nur die Damen und Herren "JournalistInnen" tun so, als ob sie diese offensichtliche Tatsache noch nicht geschnallt hätten.

Da gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder sie sind blöd oder sie lügen.

Beides wirft ein schlechtes Bild auf die Berichterstattung.

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53er 21.09.2015, 17:39
15. Vertrauen ist gut

Kontrolle ist besser, das sagte sich auch die amerikanische EPA und mass nach beim deutschen Autobauer. Erkenntnis: Man sollte veilleicht nicht nur der griechischen Politik misstrauen, siehe das Übel kann so nahe liegen.

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warum_denkt_keiner_nach? 21.09.2015, 17:40
16. Geht das schon wieder los?

Gäbe es auch "verschärfte Kontrollen", wenn die alten Seilschaften von der ND wieder an die Macht gekommen wären?

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genauhinschauender 21.09.2015, 17:44
17. Komisch, bis jetzt schreiben...

...alle Kommentare das gleiche.
SPON schreibt zum x-ten Mal, jetzt ist es wichtig, jetzt entscheidet es sich.
Die Geldgeber wollen jetzt genau hinsehen, wo das Geld hingeht!
Und wieder geht es zu den Banken um die Löcher zu stopfen, die reiche Griechen durch den Abzug von Milliarden Euro!!!! Erzeugt haben.
Griechen Land verdient kein Geld, will mit neuen Krediten nur die Zinsen von alten Krediten bedienen.
Ein Spiel der Banken.
Wer bezahlt?
Steuerzahler hier und normalverdienende und vor allem arme Griechen dort.
Merkel verteilt mal wieder unser Geld.

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ruthteibold-wagner 21.09.2015, 17:44
18. Für diesen Artikel gibt es zwei mögliche Ursachen:

Jeder, aber wirklich jeder weiß doch inzwischen, dass das alles nur absurdes Theater ist. Jeder "letzte", "allerletzte", "allerallerletzte" Termin läuft doch sowieso wieder darauf hinaus, dass die Insolvenzverschleppung halt ad infinitum weitergeführ wird.

Das ist nichts anderes als die Transfersunion, die aber nicht also solche bezeichnet wird.

Jeder halbwegs informierte Mensch weiß, dass es so ist.

Doch viele Damen und Herren "JournalistInnen" tun so, als ob sie von dieser offensichtlichen Tatsache nichts wüssten.

Es nur zwei Möglichkeiten:

Entweder diese JournalistInnen sind tatsächlich so ahnungslos.

Weil das aber eigentlich nicht sein kann, denn bei ihnen handelt es sich ja um gebildete Leute und sehr gut informierte Leute, bleibt nur noch die Möglichkeit, dass sie durch das ständige Verschweigen dieser völlig klaren Tatsache bewusst und mit Absicht den Lesern Sand in die Augen streuen.

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Phil2302 21.09.2015, 17:45
19.

Hab mich schon gefragt, wann wir das nächste mal von den "wichtigen Entscheidungen" in Griechenland lesen dürfen, damit der Geldhahn nicht zugedreht wird. Ich lache mich tot, und die Griechen - bzw. Herr Tsipras - sich sicher ebenso.

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