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Häufige Rücksendungen: Amazon sperrt offenbar Kunden lebenslang aus
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Ein Berliner Kunde soll zu viele bestellte Waren zurückgesendet haben. Deshalb sperrt Amazon dem Mann einem Zeitungsbericht zufolge das Konto lebenslang.

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MikeNixda 28.04.2016, 16:57
1. Ist so wenig in der Welt los?

Dass SPON jetzt vom TSP eine vollkommen unwichtige Nachricht abschreiben muss? Und überhaupt, wo ist da die Neuigkeit? Das Versandhändler Kunden ausschließt, die 50% oder mehr ihrer bestellten Waren zurück schicken, oft nach tagelangem Gebrauch verdreckt oder kaputt, ist nichts neues. Das Thema hatten wir schon vor Jahren....

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surry 28.04.2016, 16:59
2. Recht so!

Ich mag Amazon überhaupt nicht.
Habe aber auch überhaupt kein Verständnis für Leute, die sich einfach so aus Lust und Dollerei Waren kommen lassen, nur um sie wieder zurückzuschicken - ich kenn da ein paar Modetölpel/innen, die betreiben dies Spiel fast professionell!

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f-rust 28.04.2016, 17:00
3. wie wäre es, wenn man im Laden

erst einkauft und dann genauso ift zurückbringt und sein geld verlangt? wird ein shop, der das an einer bestimmten zahl von fällen nicht mehr mitmacht, auch "an den pranger" gestellt?

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rmuekno 28.04.2016, 17:01
4. Kommt drauf an

Gibt ja manche die mit dem 14 Tage Rückgaberecht laut Gesetzt sowie den teils sehr großzügigen Rückgabemodellen der Internetversender Schndluder treiben. Ware bestellen, so einfach zur Gaudi oder nur zum ansehen oder auch gebrauchen und dann zurücksenden. Soll ja schon Fälle gegeben haben wo man ein Brautkleid nur für die Hochzeit gekauft hat und dann zurückgegeben hat oder Winterreifen schnell mal für den Skiurlaub etc.

Solche zur sperren finde ich nur gerecht. Und niemand ist verpflichtet an jeden zu verkaufen.

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robin-masters 28.04.2016, 17:01
5. Gutes Recht

kann Amazon gern tun, ist ja nicht so das es keine Alternativen gibt.

Finde insgesamt aber die Praxis einfach mal alles zu bestellen und dann zurückzusenden was nicht gefällt - ökonomisch und auch ökologisch fragwürdig.

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loncaros 28.04.2016, 17:01
6.

Amazon muss sich das halt überlegen. Wollen sie Kleidung verkaufen? Dann müssen sie mit den Retouren leben.
Wenn sie die Retouren nicht haben wollen, dann muss Kleidung halt auch wieder aus dem Programm raus.

Beides geht nicht.
Ich würde es ja verstehen, wenn es offensichtlich mißbraucht wird, z.B. Fernseher für Europameisterschaft, aber bisher ging es immer um Kleidung.

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MeinungVonMir 28.04.2016, 17:01
7. Asozial

Amazon ist in so ziemlich allen Belangen asozial. Asozial im Hinblick auf die Steuer, die NICHT entrichtet werden oder in Luxemburger Steuerparadiese verschoben werden. Asozial im Hinblick auf die Umwelt, da jede Zahnbürste in einem 50x50cm Karton verschickt wird. Asozial zu den Mitarbeitern im Hinblick auf die Bezahlung usw usw usw. - und nun sogar noch asozial den Kunden gegenüber. Wer dort freiwillig noch kauft, beteiligt sich wissentlich daran. Na dann mal ein gutes Gewissen beim Einkauf weiterhin....

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badbeardxb 28.04.2016, 17:03
8. Dieser kranke Versandhandel muss schrumpfen...

Ökologisch ist es völlig unvertretbar, dass ständig sinnlos Pakete hin- und hergeschickt werden. Gleichzeitig veröden die Innenstädte. Amazon & Co. sollten saftige Gebühren für die exzessive Nutzung der Infrastruktur zahlen damit dieser Unsinn wieder auf ein vertretbares Mass schrumpft.

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UdoL 28.04.2016, 17:03
9. Wo ist das Problem?

Verstehe die Aufregung nicht. Grundsätzlich kann doch noch jeder selbst entscheiden, mit wem er privatrechtliche Verbindungen eingeht. Oder haben wir jetzt schon Regelungen zum Schutz mieser Kunden? Es würde mich nicht mal mehr besonders wundern.

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