Forum: Wirtschaft
Haushaltsstreit in den USA: Shutdown schwächt Geheimdienste
DPA

Die US-Geheimdienste müssen mit nur 30 Prozent ihres Personals auskommen. Konjunkturdaten werden nicht veröffentlicht, selbst der Ku-Klux-Klan muss umplanen. Die Folgen des Shutdowns im Überblick.

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joG 02.10.2013, 08:03
1. Der President hat das Land also mit...

...seinen ungenehmigt hohen Ausgaben, in Gefahr gebracht. Unverantwortlich mag man denken. Aber hätte er lieber damals zb die 6 Milliarden nach Deutschland an eine einzige Bank nicht überweisen sollen? Da hätte ich das Geschrei hören wollen.

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rvdf11974 02.10.2013, 08:21
2. So ist das richtig!

Immer das Positive darin sehen :). Wer weiß vielleicht dauert der Shutdown auch noch ne Weile an und die Amis können keinen Krieg führen :P. Mein Gott eigentlich gibt es doch nur Gewinner außerhalb der Staaten oder?

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uterallindenbaum 02.10.2013, 08:28
3. Aha

Also 70 Prozent weniger Geheimdienste ist schon mal eine richtig gute Meldung des Tages.
Auch wird mich interessieren ob die USA von einer Terrorwelle überannt wird... denn es war ja die haupt Entschuldigung für die masslose aufstockung dieser Dienste.

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fx33 02.10.2013, 08:33
4. optional

Na, da bietet es sich doch an, jetzt die NSA mit Anfragen über gespeicherte Daten nach FOIA zu fluten.
Auch wenn nur mit einem Standardbrief geantwortet werden wird. Bei dem Personalengpass wird das dennoch mühsam.

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nichtpazifist 02.10.2013, 08:38
5. optional

Zitat von
Ein Sprecher des Direktors der Geheimdienste räumte ein, ein anhaltender Shutdown werde deren Leistungsfähigkeit treffen. Die verbliebenen Angestellten würden [...] "gezwungen sein, sich nur auf die wichtigsten Sicherheitsaufgaben zu konzentrieren".
Das sollten sollten sie ohnehin.

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jok2012 02.10.2013, 08:45
6. Aber aber..

Die Weltmacht USA geht pleite?! Dann sollten die Herrschaften weniger Geld für Kriegsspielen ausgeben und keine Terroristen unterstützen wie z.b in Syrien.
Dann hätten sie nämlich auch wesentlich mehr Geld in ihrer Haushaltskasse!

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biberzahn 02.10.2013, 09:08
7. Das System des Zinseszins kann nicht Funktionieren

Josephspfennig geht zurück auf Richard Price steht schon bei Marx dritter Band Kapital:

Geld, das Zinseszinsen trägt, wächst anfangs langsam; da aber die Rate des Wachstums sich fortwährend beschleunigt, wird sie nach einiger Zeit so rasch, dass sie jeder Einbildung spottet.

Ein Penny, ausgeliehen im Jahr Null auf Zinseszinsen zu 5%, würde schon jetzt zu einer größeren Summe herangewachsen sein, als enthalten wäre in 150 Millionen Erden, alle von gediegenem Gold.“

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hermann.h. 02.10.2013, 09:14
8. Gut so!

Da kann man nur hoffen das die USA richtig pleite geht. Wäre ein Problem weniger.
Und wenn die Weltwirtschaft mal zusammen gebrochen ist kann es endlich einen weniger perversierten Neuanfang geben

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Der_Junge_Fritz 02.10.2013, 09:23
9. Gute Nachrichten aus den USA

Na das ist doch mal ein guter Anfang. Um das strukturelle Defizit der USA nachhaltig zu senken, sollte man die 40'000 NSA-Mitarbeiter mit einem geschätzten Budget von 50 Mrd. Dollar und die 100'000 CIA Mitarbeiter mit geschätzen 150Mrd. Dollar gleich zu Hause lassen. Beim Militär könnte man auch noch 600 Mrd. Dollar einsparen, und das alles pro Jahr. Go for it!

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