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Hilfen für Entwicklungsländer: Milliardenlücke beim Kampf gegen den Klimawandel
DPA

Die reichen Industrienationen haben versprochen, den Klimaschutz in ärmeren Ländern ab 2020 mit jährlich 100 Milliarden Dollar zu unterstützen. Laut "Financial Times" stockt die Finanzierung.

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jojack 23.11.2018, 08:51
1. Halte nichts davon

Die Dritte-Welt Staaten werden diese Finanzhilfen absehbar nicht für den Klimaschutz ausgeben. Nach Jahrzehnten fehlgeschlagener Entwicklungshilfe sollte man endlich mit solchen unverantwortlichen Finanztransfers aufhören. Das Geld versickert in der örtlichen Korruption.

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Ökofred 23.11.2018, 09:04
2. ach so..

Zitat von jojack
Die Dritte-Welt Staaten werden diese Finanzhilfen absehbar nicht für den Klimaschutz ausgeben. Nach Jahrzehnten fehlgeschlagener Entwicklungshilfe sollte man endlich mit solchen unverantwortlichen Finanztransfers aufhören. Das Geld versickert in der örtlichen Korruption.
Merkwürdig, denn von direkten Hilfen steht doch gar nichts im Text? Es geht um Projekte und Investitionen, die bspw Konzerne oder Banken tätigen, für Kraftwerke etc.

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Beat Adler 23.11.2018, 09:33
3. 100 Milliaerdchen sind ein Troepfchen auf einen brandheissen Stein!

100 Milliaerdchen sind ein Troepfchen auf einen brandheissen Stein!

Wir Menschen haben bereits soviel CO2 ZUSAETZLICH in die Athmosphaere gepustet, dabei soviele Schwellenwerte unumkehrbar ueberschritten, dass wir uns nun an eine Welt von 4 Grad plus, verglichen mit der vorindustriellen Zeit, ANPASSEN muessen. Ein Kind, das heute geboren wird, erlebt diese Welt mit grosser Wahrscheinlichkeit.

Die Kosten dieser Anpassung in der 3., 2., und 1. Welt uebersteigen 1000 Milliaerdchen pro Jahr bei weitem!

Alleine das Beseitigen der Schaeden von Extremwetterereignissen kostet schon deutlich ueber 1000 Milliaerdchen pro Jahr. Heute!

Mittelfristig, in 10 bis 25 Jahren, wird das zusaetzliche Ausstossen von einer Tonne CO2 in die Athmosphaere solche Folgekosten verursachen, die schlicht nicht mehr zu bezahlen sind.

Das Gute an der Diskussion zur Anpassung an diese neue Welt von 4 Grad plus ist, dass damit sehr viel Geld zu vedienen ist: Kompletter Umbau der Versorgung mit Energie, Neugestaltung des Transportwesens, des Recyclings, Bauten zum Kuestenschutz, der Nahrungsmittelproduktion, etc. etc. Wer Profite erzielen will, stuerzt sich auf diese Aufgaben!
mfG Beat

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sting111 23.11.2018, 09:45
4. In 2017 waren die Trump Gegner alarmiert:

"Wir werden alles tun, was Amerika getan hätte, wenn es sich an das Abkommen gehalten hätte", sagte Michael Bloomberg, der frühere New Yorker Bürgermeister, der die Gruppe koordiniert. "

https://www.zeit.de/politik/ausland/2017-06/klimavertrag-usa-donald-trump-buergermeister-widerstand-un

Die Presse hatte aber nie gefragt, ob diese Schoenredner auch die Finanzhilfen fuer Empfaengerlaender uebernehmen wuerden/wollen. Der Presse ging es nur um die Hervorhebung der "Anklage".

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karlsiegfried 23.11.2018, 10:03
5. Alles zwecklos

Das Klima (und auch der Planet Erde) lässt sich nicht kaufen. Auch nicht mit 1.000 Milliarden Klimaschutzhilfe. Der Mensch. aus Sicht der Erde nicht mehr als ein Regenwurm und weniger wert, macht was es will. eit Milliarden von Jahren. Selbstverständlich reagiert die Erde auch auf die von den Regenwürmern Mensch erzeugten Ereignisse, wie Industrialisierung, 2 Weltkriege, massenhafte Atombombentest, Millionen von Autos, Milliarden von Menschen mit steigender Zahl und so weiter und so weiterer. Das ist wie beinem Alkoholiker. Die Sucht nach immer mehr, wlelche zu Ausfallerscheinungen des Körpers führt, wie zur irreparablen Zerstörung von Hirnzellen, der Leber und anderer Organe. Jetzt hilft nur noch beten. Beten dafür, dass man seine eigene Lebenszeit so gut wie möglich übersteht. Die Welt von morgen wird für ihre menschlichen Regenwürmer nur noch eine Katastrophe sein. Die glückliche Hochzeit der Welt, zumindest für die Menschheit ist vorbei. So ist das menschliche Leben. Die Erde und das Klima stört das nicht. Diese machn weiter wie seit Milliarden von Jahren. Das steht fest.

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Ökofred 23.11.2018, 10:06
6.

Zitat von sting111
"Wir werden alles tun, was Amerika getan hätte, wenn es sich an das Abkommen gehalten hätte", sagte Michael Bloomberg, der frühere New Yorker Bürgermeister, der die Gruppe koordiniert. " https://www.zeit.de/politik/ausland/2017-06/klimavertrag-usa-donald-trump-buergermeister-widerstand-un Die Presse hatte aber nie gefragt, ob diese Schoenredner auch die Finanzhilfen fuer Empfaengerlaender uebernehmen wuerden/wollen. Der Presse ging es nur um die Hervorhebung der "Anklage".
Es geht nicht um "Finanzhilfen", sondern um (vorrangig) Investitionen. Es macht einen Unterschied, ob Du einer Regierung 50 Mio. überweist, oder ob Du einen Windpark für 50 Mio baust (von dessen Erträgen Du selber profitierst).
Ist das so schwer zu verstehen? Für die Empfängerländer ist das durchaus auch attraktiv. Und aus NewYork werden sicher genug Investitionen kommen.

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DrStrom66 23.11.2018, 10:47
7. Finazierung nur für Großprojekte

Ich versuche in Kenya eine Firma für Solarheat und Photovoltaikanlagen zu gründen. KFW und DEG finanzieren nur ab 30 Millionen aufwärts. Für Kleinprojekte ist kein Geld da.Die ganze Förderung ist eine Heuchlei da Förderung nur an Deutsche oder Europäische Firmen ausgegeben werden. Auch GIZ Programme werden nur an Deutsche Firmen vergeben, die dann In Afrika installieren. Klar , behält Afrika das Produkt, aber die Arbeit und der Profit geht zurück in das Geberland.

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haresu 23.11.2018, 10:59
8. Sein wir doch ehrlich

Die Politik kann es sich nicht leisten uns die Wahrheit zu sagen. Wir wollen es auch nicht hören, wir können es uns auch sowieso nicht leisten, unsere Kinder sind uns egal und die Malediven schon sowieso. Volkssport: Ausflüchte. Ich habe uns aufgegeben.

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sting111 23.11.2018, 11:18
9. Bleiben wir doch bei den Fakten

@) Oekofred: https://en.wikipedia.org/wiki/Green_Climate_Fund -- Die USA waren unter Obama bereit jaehrlich 3 Mrd. USD in den "Green Climate Fund" einzuschiessen. Das wird nun nicht passieren und diese Luecke wird nicht von gewissen US Bundesstaaten kompensiert werden. Eigenaktivitaeten, Klimaziele zu erreichen, stehen auf einem anderen Papier.

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