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Hilfen für Entwicklungsländer: Milliardenlücke beim Kampf gegen den Klimawandel
DPA

Die reichen Industrienationen haben versprochen, den Klimaschutz in ärmeren Ländern ab 2020 mit jährlich 100 Milliarden Dollar zu unterstützen. Laut "Financial Times" stockt die Finanzierung.

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Beat Adler 23.11.2018, 11:21
10. Ich habe uns aufgegeben. ??? Profite warten darauf eingeheimst zu werd

Zitat von haresu
Die Politik kann es sich nicht leisten uns die Wahrheit zu sagen. Wir wollen es auch nicht hören, wir können es uns auch sowieso nicht leisten, unsere Kinder sind uns egal und die Malediven schon sowieso. Volkssport: Ausflüchte. Ich habe uns aufgegeben.
Ich habe uns aufgegeben. ??? Profite warten darauf eingeheimst zu werden.

Wer will sich das entgehen lassen? Hoffentlich niemand!

Die dringend noetige Anpassung an eine um 4 Grad waermere Welt von morgen ist ein gewaltiges Fuellhorn voll von Moeglichkeiten richtig viel Geld zu verdienen, viele Arbeitsplaetze zu schaffen, richtig zuzulangen! In der sogenannten 3. Welt, in der 2. Welt und in der 1. Welt!

Profite erwirtschaften ist nun einmal nicht verwerflich! Ohne dieses bewegt sich eh nichts!

Bertrand Piccard stellt 1000 Projekte vor, die sowohl die Globale Erwaermung bremsen, Anpassungen ermoeglichen sowie Profite einbringen: https://solarimpulse.com/

Jede Firma, jede Person, die hier nicht mitmacht, vergibt Chancen der Besserung des Betrages im eigenen Portemonnai wie auch fuer die Gesellschaft.
mfG Beat

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darthmax 23.11.2018, 11:34
11. Investition in Klimatechnik

wenn wir aufhören sollten in Deutschland mit irgendwelchen grenzwertigen Verordnungen das Klima retten zu wollen sondern uns mit dem gleichen finanziellen Einsatz, um die Länder der Welt kümmerten, dann wäre für das Klima wesentlich grösserer Fortschritt machbar.
Das fängt an bei Müllverbrennungsanlagen, über Photovoltaik und Transportwesen bis hin zur Waffenentsorgung.
Das gleiche gilt für Plastikverpackungen, die aus Deutschland nicht die Meere verschmutzen. Auch nicht aus der Schweiz , wohl aber aus der Schifffahrt, wo der Dreck immer noch über Bord geworfen wird und die vielen Tauwerke sich dann an den Stränden oder den Mägen der Wale wiederfinden.
Mal die nationale Brille des Umweltschutzes absetzen und in die Welt hinaus gehen, hilft.

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MtSchiara 23.11.2018, 12:06
12. "Klimaschutz" ist eines der Un-Worte der Jahre 2010 - 2018 ...

... und wird eingehen in die Gruppe der Schlüsselbegriffe des Zeitalters der Post-Wissenschaft.

Legt man die Ideologie beiseite, dann bleibt das Anliegen der Reduzierung der Abhängigkeit der Welt von fossilen Energieträgern, was jenseits des Klimahypes durchaus ein sinnvolles Anliegen auch aus einer Reihe von Nicht-Klimaideologie-Gründen ist. Dieses Problem muß allerdings naturwissenschaftlich-technisch gelöst werden. Das Geld ist in der Dritten Welt daher fehlalloziert. Die Geld muß stattdessen in die Forschung und Entwicklung von Alternativen in der westlichen Welt fließen. Man kann sich da schon die Frage stellen, warum in Deutschland so wenig Geld und Engagement jenseits von Windkraftanlagen und Photovoltaik investiert wird:

1) Warum gibt es keine Proto-Höhenwindkraftanlagen in Deutschland?
2) Warum bauen wir kein Proto-Fusionskraftwerk auf Stellaratorbasis in Greifswald?
3) Warum bauen wir keinen Dual-Fluid-Thoriumreaktor mit angeschlossener Ammoniaksynthese als universellem chemischen Treibstoff in Brandenburg?
4) Warum haben wir keine minutengenau-flexiblen Strompreise im Internet je nach Angebot und Nachfrage?
5) Warum haben wir keine Kombi-Stromgasheizungen, die immer mit dem heizen, was gerade günstiger ist?
6) Warum bauen wir Produkte nicht langlebiger und senken unseren Konsum und unsere Arbeitszeit?
7) Warum arbeiten wir nicht mehr Tage pro Woche im Home-Office, wo dies möglich ist?

Man könnte in Deutschland so viel tun, was WIRKLICH grün ist. Aber was tun gerade die Grünen? Nichts von alledem! Stattdessen beschleunigen sie das Artensterben durch Mais-Monokulturen und Tropenwaldvernichtung, erhöhen den Ressourcenverbrauch durch Verbot von Dieselfahrzeugen bei völlig harmlosen 40µg/m³ Stickoxid und demontieren unsere Demokratie gemäß dem Vorbild der Türkei, um Deutschland in eine Oligarchie des politisch Korrekten zu verwandeln.

Will man verstehen, was Organisationen und die in ihnen handelnden Menschen wirklich wollen, dann muß man sich ansehen, wie sie handeln und was die Folgen ihrer Handlungen sind - und nicht was sie reden. Denn es heißt schon in der Bibel: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!" - im Guten wie im Schlechten.

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afropower 23.11.2018, 12:45
13. Heuchelei

Die Industriestaaten "helfen" nicht, sondern investieren und helfen nur sich selbst mit dem Geld. Ausserdem der Dreck entsteht bei den Industriestaaten und viel weniger bei den "ärmeren" Ländern.
Es wäre also ehrlicher und vernünftiger bei sich selbst anzufangen. Tierhaltung, Landwirtschaft und überflüssige Produkte.

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cerberus66 23.11.2018, 17:05
14.

Ohne Verpflichtung der betroffenen Entwicklungsländer zu Geburtenkontrollen bzw zu Massnahmen, welche die Bevölkerungsgszahl in diesen Ländern nicht weiter ansteigen lässt, ist jeder Cent an Unterstützung genau ein Cent zuviel. Das Klima ändert sich, aber es ist die hohe Bevölketungszahl in lebensfeindlichen Regionen insbes in Afrika; welches die Auswirkungen des Klimawandel so derart dramatisch erscheinen lässt.

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