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Höchster Stand seit Wiedervereinigung: Zahl der Erwerbstätigen stieg 2018 auf Rekordh
DPA

Im vergangenen Jahr waren so viele Menschen in Deutschland erwerbstätig wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Im Jahresdurchschnitt hatten rund 44,8 Millionen Personen einen Job.

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oliverwolf89 02.01.2019, 11:34
20.

In Sachsen war die Arbeitslosenzahl vor gerademal 10 Jahren annähernd 3x so hoch wie heute. Das ist ein minus von 200%. Wenn das kein epochaler Vorgang ist, dann weiss ich auch nicht.

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mina2010 02.01.2019, 11:38
21. Das "gute Zeichen" ist,

Zitat von Nordstadtbewohner
"Die Zahl der Selbstständigen sank 2018. Sie ging im Jahresdurchschnitt auf 4,22 Millionen zurück (minus 1,8 Prozent)." Die hohe Erwerbstätigkeit ist eine positive Nachricht. Ich hoffe, diese Tendenz .....
dass der Mittelstand und Kleinunternehmen von Konzerenen einfach nur platt gemacht werden. Was die nicht schaffen, bekommt sicher unsere Bürokratie oder der Gesetzgeber hin ... siehe DSVGO, der Schwachsinn pur.
Unsere Regierung hofiert die Hochfinanz, nicht den Mittelstand.
Unsere Geiz-ist-geil-Mentalität leistet das sicher auch ihren Beitrag.
Haben wir inzwischen vergessen, dass gerade auch die Kleinunternehmer nach 1945 für die Entwicklung in der BRD einen entscheidenden Beitrag geleistet haben.

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Stefnix 02.01.2019, 11:41
22. Echt jetzt?

Zitat von oliverwolf89
In Sachsen war die Arbeitslosenzahl vor gerademal 10 Jahren annähernd 3x so hoch wie heute. Das ist ein minus von 200%. Wenn das kein epochaler Vorgang ist, dann weiss ich auch nicht.
Ein Minus von 200%??? *lach*

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Crom 02.01.2019, 11:46
23.

Zitat von rantamplan
Nur leider können immer mehr von dem Lohn nicht mehr leben.
Quelle?

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n.wemhoener 02.01.2019, 11:47
24.

Zitat von Sportzigarette
...warum muß man immer seinen Senf dazu geben, auch wenn man keine Ahnung hat?
"frank57" hat vollkommen recht !
Produktivität schlägt Demografie.
Die Alterung ist überhaupt nicht das Problem. Das Problem ist, dass der Produktivitätsfortschritt nicht denen zugute kommt, die ihn schaffen. Der Reichtum verschwindet woanders. Dies zu verschleiern, ist der Sinn der Propaganda von der "Demgrafie"

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nobronski 02.01.2019, 11:48
25. Es ist armselig,....

.... wie kritiklos selbst SPON derartige Meldungen veröffentlicht. Das ist wohl alles dem Umstand geschuldet, dass man nicht alles immer kritisieren, sondern positiv in die Zukunft blicken soll.
Hinter der vermeintlichen "Vollbeschäftigung" verbergen sich doch jede Menge ausbeuterische Beschäftigungsverhältnisse. 1-Euro-Jobs,
Arbeit unter dem Mindestlohn, prekäre Arbeitsverhältnisse, Teilzeitjobs, befristete Arbeitsverträge und sonstige "Errungenschaften" der vermeintlich "modernen Arbeitswelt". Den Wohlstand genießen doch nur einige in unserem Land. Der Großteil (und ja, auch der Mittelstand) muss schwer schuften, um sich eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben leisten zu können.
Der schier "unendliche" wirtschaftliche Aufschwung wird doch seit Jahrzehnten auf den Schultern der Arbeitnehmer ausgetragen, die mit Lohnverzicht, unbezahlten Überstunden, Verzicht auf Urlaub und trotz Krankheit Erscheinen am Arbeitsplatz, sich selbst bis zur Erschöpfung in die Unternehmen eingebracht haben (größtenteils aus Angst vor Jobverlust). Viel weniger ist es das Ergebnis von herausragenden Unternehmensführungen, Innovationen, Investitionen, Patenten und grandioser Ingenieurskunst. Diesbezüglich zehrt Deutschland nur noch von einstigen Glanzleistungen - nicht jedoch durch neue Impulse.
Nur leider ist diese Art der "Leistungssteigerung" endlich und die kommenden Generationen werden ein sehr schweres Erbe antreten müssen, ohne eine reale Chance auf Besserung oder gar Hebung der Einkommensverhältnisse.

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owala 02.01.2019, 11:49
26. Ist doch alles super,

nur kann leider niemand die Mieten bezahlen, noch kann man vom Lohn vernünftig leben. Wunderbar wie sich die Politik in die eigeneTaschen lügt. Ich vertraue nur Statistiken, die ich selbst gefälscht habe.

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pit66 02.01.2019, 11:52
27. Niedrige Renten

Zitat von frank57
diskutieren wir dann immer noch über niedrige Renten? Demografiegründe als Fake?
Ist doch klar, wenn immer weniger Erwerbstätige immer mehr Renten finanzieren sollen und sonst alle Parameter (Renteneintrittsalter, Beitragshöhe, Rentenbezugsdauer) gleich bleiben, dann muss die Rentenhöhe sinken.
Allerdings hätte man das Umlageverfahren längst abschaffen können, sukzessive, gekoppelt an die Sterberate. Damit würde man sich vom demografischen Faktor (genauer Nachhaltigkeitsfaktor) komplett unabhängig machen. Junge Menschen könnten sich dann wieder über eine auskömliche Rente freuen. Ihre Rentenhöhe würde ziemlich sicher höher ausfallen, als in einem Umlagesystem. Ich als Ü50 würde dadurch nichts gewinnen, aber auch nichts verlieren.
Schade, statt einer Rentenreform, die das Übel an der Wurzel bekämpft doktern unsere Politiker alle paar Jahre an den Symptomen herum und versuchen verweifelt das Umlagesystem zu retten, bis es kollabiert.

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t.i.c.2006 02.01.2019, 11:58
28. Es geht uns gut

Eines muss man der Merkel Regierung lassen, es ging uns nie besser als heute! Wir haben in verschiedenen Ländern in Asien, Osteuropa und Nordamerika gelebt, Deutschland ist echt toll! Und an Weihnachten mit der Familie hört man viel Geschichten vom Krieg bis heute, es ist gut hier und ich hoffe die Deutschen und die Migranten entwickeln unser Land so weiter

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Rhinkiekerrees@gmail.com 02.01.2019, 12:03
29. Komm mit ins Niedriglohnland

Wenn jeder fünfte Arbeitnehmer im Niedriglohnbereich arbeitet ist es kein Wunder das wir so viele in Beschäftigung haben

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