Forum: Wirtschaft
Hohe Mieten und Nebenkosten: Wohnen wird zum Schuldenrisiko
Julian Stratenschulte/DPA

Teure Mieten und steigende Nebenkosten könnten immer mehr Haushalte in Zahlungsschwierigkeiten bringen. Schuldnerberater machen Vorschläge, um das Problem zu entschärfen.

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emil7685 15.05.2019, 16:30
110.

Zitat von hexenbesen.65
Ich frage mich aber....1200 euro für die Miete zahlen können.....und sich NICHT überlegen, ob sie nicht für 1200 Euro Tilgung/ Zins ein Eigenheim (KEIN Haus) kaufen können ? Dann wäre nach ein paar Jahren die "Beere geschält" und man hat Geld im Überfluss... Und kommt mir keiner mit "weis ich, wie lange ich noch den Job habe?"--genauso haben wir auch gedacht, und sind eben das Risiko eingegangen. bevor ich auf "Nummer sicher und Miete" gehe-und dem Vermieter nach 20 Jahren eine NEUE Wohnung, die er dann dazu kaufen kann, finanziere...Miete ist rausgeschmissenes Geld...
Tschuldigung, aber mit 1.200 Euro im Monat für Zins und Tilgung bekommen Sie doch heutzutage keine familiengerechte Wohnung mehr finanziert! Wenn Sie dick geerbt haben oder von einem steinreichen Verwandten ein kostenloses Darlehen erhalten vielleicht. "Nach ein paar Jahren die Beere geschält". Was für ein Unsinn! Eine unvermietete 100m2-Eigentumswohnung kostet an Orten wo es Infrastruktur und Arbeit gibt mindestens 350-500.000Euro. An monatlichem Hausgeld sind nochmal 200-300 Euro zu zahlen.
Mit 1.200 Euro im Monat bekommen Sie sowas im Leben nicht abbezahlt! Wenn Sie mit diesem Plan zu einer Bank gehen werden Sie schallend ausgelacht und höflich zur Tür gewiesen.
Immer diese vollkommen weltfremden Kommentare!

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wombie 15.05.2019, 16:53
111.

Zitat von hexenbesen.65
Stimmt....dem Vermieter bleibt fast nix über... Durch dass, das wir eine Wohnung geerbt haben, setzen wir uns nu mit dem Thema Steuern auseinander... Von den "vieeeeel zu hohen " Mieten von 800 Euro kalt (100 qm) bleiben, wenn wir Glück haben, 300 über.. Und dann noch Rücklagen bilden...und auch die Nebenkosten "darf" ein Vermieter ja nicht behalten--im Gegenteil, die bekommt er auch noch versteuert....die Gebäudeversicherung, Grundstücksteuer usw... Wir fragen uns, ob sich das wirklich lohnt....
Mit dem Thema Steuern müssen Sie sich wohl noch etwas mehr auseindersetzen.
Nebenkosten werden nicht versteuert sondern je nach Art entweder als Verlust vom Erlös der Kaltmiete abgezogen oder dem Mieter mit der jährlichen Betiebskostenabrechnung verrechnet. Der übrigbleibende Gewinn von, keine Bruchhütte und niedrig angesetzt 600 Euro, aus der Vermietung wird mit ihrem persönlichen Steuersatz belastet, so dass in diesem Beispiel beim Spitzensteuersatz ca. 370 Euro Nettoeinnahmen überbleiben.

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hexenbesen.65 15.05.2019, 16:57
112.

Wenn Ihnen 60 000 Euro im Jahr nicht reichen, werden Sie 80 000 Euro auch nicht glücklich machen. Wie eine Arbeitskollegin: Arbeitet nix und will immer mehr Geld haben "schließlich bin ich Single und Allein lebend...ich hab mehr ausgaben als Ihr doppelverdiener!" ("Wir" doppelverdiener haben auch zwei Kinder, die mit versorgt werden müssen).
Und Sorry....300 Euro im Monat für Riester (warum nicht Rürup?) und Fonds für schlappe 200 Euro "Riester-Rente" ?? da sind Sie ganz schön über den Tisch gezogen worden.. Ich zahl 80 Euro und bekomm schon die 200 Euro Riester-Rente..
Jammern auf höchstem Niveau... "Generation Laminat" ist ganz schön überheblich... Nur weil Sie es nicht gebacken bekommen, sich was "gescheites" zu kaufen ("gebrauchtes Haus") , müsen Sie nicht so abfällig über andere reden, die sich eben nur Laminat (nebenbei gibt es diesen als gute Qualität...man darf nur nicht in den Möbel-Discounter gehen...der ist nur Pappe ) leisten können.
Hätten Sie früher angefangen zu sparen, wäre ihr Kredit auch nicht so hoch. Und ich hab noch NIE gehört, dass bei einem Hauskauf der Preis höher wird, wenn die Einkünfte der zukünftigen Besitzer höher sind... Also ein Geringverdiener würde die Hütte für 10 000 Euro bekommen, während SIE vier Millionen dafür zahlen müsste ????

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hexenbesen.65 15.05.2019, 17:07
113.

Zitat von Alpen_Milch
Was ich hier lese ist stellenweise ja absolut unfassbar. Offensichtlich haben die meisten Kommentatoren hier ein deutlich überdurchschnittliches Einkommen weil 45+ und freie Jobwahl vor 25 Jahren mit top Verdienst. Das ist heute nicht mehr so. Nicht mal für gut ausgebildete. Die Lebenskosten sind insgesamt deutlich gestiegen, nicht nur die Mieten. Vor 40 oder 30 Jahren war das Thema Miete nicht so entscheidend wie heute. Ihr sitzt in euren tollen Wohnungen und Häusern und redet von Sozialem Wohnungsbau. Was für ein Schwachsinn. Als gut ausgebildeter und studierter 30 Jähriger kann ich mir in meiner Heimatstadt KEINE Wohnung mehr Leisten, trotz akzeptablen Job. Die Grundbelastung ist einfach höher. Das checkt ihr alle nicht. Ihr lebt in der Zeit von 300 DM Miete. Ich zahle für 65 m² 700€ und ES GIBT EINFACH KEINE ANDEREN WOHNUNGEN.
Für diese Miete könnten Sie sich locker die Wohnung kaufen... Und nein, nicht alle sind 45 + und haben freie Jobwahl vor 25 Jahren..und übermäßig gut bezahlte Jobs.
Gehen Sie mal Spaßeshalber in eine Inet-Seite und geben Sie ein "Wieviel Wohnraum kann ich mir kaufen"...und füllen Sie die mal aus..dann werden Sie sehr schnell sehen, was sie sich leisten können (und erwarten Sie bei 700 Euro kein Eigenheim mit Einliegerwohnung). Zb zahlen wir 700 Euro in den Kredit...haben uns "damals" vor 15 jahren eine 105 qm Wohnung gekauft. Die würde heute knapp 1200 Euro Miete kalt (der Nachbar wohnt zur MIete) kosten.
Ich denke mal, viele haben einfach zu viel angst...."was ist, wenn ich Arbeitslos werde / krank werde" usw... diese angst haben wir auch (und ich denke, viele andere Käufer auch ). Aber einen Tod muss man sterben. Und nächstes jahr gehört die Wohnung uns, und wir können jeden Monat 700 Euro sparen ! (Zusätzlich zu dem, was wir sonst auch sparen) SOLLTE jemanden von uns was passieren, haben wir eine Risiko-Lebensversicherung (damals ein MUSS)...da zahlen wir (zu den 700 Euro Tilgung/Zins) für zwei Leute keine 20 Euro im Monat. (Das Geld ist weg, aber wir sind abgesichert...die Wohnung plus geplanter Renovierung wäre finanziell gesichert)
Sich einfach mal informieren...was wie möglich ist---und nicht immer "mimimimimimimiiiiiii" machen. Und die Schuld auf die bösen Vermieter abwälzen...weil DIE haben großteil gespart, um die zweite Wohnung zu kaufen, um sie zu vermieten.. (Ich rede jetzt vom kleinen "Häusle-Besitzer" und nicht von Leuten, denen die halbe Stadt gehört)

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hexenbesen.65 15.05.2019, 17:11
114.

Zitat von felisconcolor
Prozent machen denn bitte die von ihnen geschilderten Fälle aus? Ich denke das liegt im zu vernachlässigbaren Bereich. Für den einzelnen Vermieter sicher erst einmal hart. Aber trifft nicht die breite Masse. Wenn ein Vermieter allerdings öfters mit solchen Fällen zu tun hat.... schätze dann macht er etwas falsch. Man sollte sich die Menschen denen man sein Eigentum anvertraut schon etwas genauer anschauen. Niemand ist gezwungen an den Erstbesten zu vermieten.
Scherzkeks.. mein Onkel ist ZWEIMAL auf MIetnomaden reingefallen ! Das hat ihm die Wohnung gekostet- sie musste Notverkauft werden. Und er hat sich diese Leute über einen IMMOBIIENMARKLER vermitteln lassen.
der erste hat sich scheiden lassen und lies die Wohnung verkommen--zahlte keine Miete mehr und war schönen morgens verschwunden. Kostete meinen Onkel zigtausend Euro... Beim zweiten hielt das Mietverhältnis gute 3 Jahre...ehe das Geschäft des Mannes pleite ging, und er einfach nicht mehr zahlte.. Rausklagen konnte mein Onkel ihn nicht.... Als er nach einem halben Jahr auszog, war mein Onkel pleite...Und ich kenne einige im Geschäft, denen ist das auch so gegangen...nicht so extrem wie bei meinem Onkel, aber das war für sie ne Lehre..lieber lassen sie die Wohnung leer stehen..

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liberaleroekonom 15.05.2019, 17:49
115. Ohne die vier Millionen kleinen Privatvermieter wird alles besser

Zitat von pixmax
Nach dem Lesen einiger Beiträge hier über fiese Mieter und die großen Risiken des Vermietens, frage ich mich, warum die Haus- und Wohnungsbesitzer Ihre Immobilien nicht einfach verkaufen. Am besten an den Staat. Und dann müssen sie sich nicht mehr damit herumärgern. Lohnt sich ja auch überhaupt nicht. Und dann werden sie auch ihre belastenden Kredite los.
Der Staat kauft nur leider in seltensten Fällen irgendwelche Wohnungen auf und bietet dann auch meist weniger als sonstige dubiose Gestalten auf dem Immobilienmarkt. Am sinnvollsten ist es einfach immer an den Meistbietenden zu verkaufen. Das könnte zwar dann ein skrupelloser Miethai sein, aber das ist dann nicht mehr das Problem des Verkäufers, sondern ausschließlich des Mieters.

Das war doch auch die Empfehlung von Herrn Kühnert an die vier Millionen kleinen Privatvermieter? Sie mögen bitte ihr nicht legitimes Geschäftsmodell der Vermietung aufgeben, ihre Wohnungen meistbietend verkaufen, sich mit dem Geld ein schönes Leben machen und damit wird auf dem Wohnungsmarkt automatisch alles gut. Oder habe ich jetzt Herrn Kühnert doch irgendwie falsch verstanden als er sagte: „Ich finde nicht, dass es ein legitimes Geschäftsmodell ist, mit dem Wohnraum anderer Menschen seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.“

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emil7685 15.05.2019, 17:56
116.

Zitat von hexenbesen.65
Für diese Miete könnten Sie sich locker die Wohnung kaufen...
Eine für 700 Euro vermietete 65m2-Wohnung kostet beim Kauf als unvermietete Eigentumswohnung mindestens 200.000 Euro. Eher mehr. Plus die ganzen Kaufnebenkosten. Abzüglich Hausgeld, Instandhaltung und Kram wie Versicherung bleiben Ihnen von Ihren 700 Euro vielleicht 400Euro pro Monat für Tilgung und Zinsen übrig. Wie stellen Sie sich denn da bitte die Finanzierung vor?? Und wo sollen die 50.000 Euro herkommen die die Bank MINDESTENS sehen will bevor die mit Ihnen überhaupt erstmal über eine Finanzierung spricht??
Einem 30jährigen der so wenig Geld verdient dass er schon bei 700 Euro monatlicher Miete ins Schwitzen kommt finanziert; davon abgesehen; sowieso absolut niemand eine Eigentumswohnung. Dieses Risiko bindet sich MIT SICHERHEIT keine Bank ans Bein. Ich frage mich wirklich, was Sie dazu bewegt hier diese vollkommen weltfremden Kommentare zu schreiben.
Mit 700 Euro eine 65 Quadratmeter Eigentumswohnung finanzieren. Mit Verlaub und allem nötigen Respekt, aber wovon träumen Sie denn bitte Nachts?

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redwed11 15.05.2019, 18:10
117.

Zitat von lathea
......Wohnungen gehen. Angebot und Nachfrage regeln nunmal den Markt. Statt Mietpreisbremse sollte es für Mieter mehr Möglichkeiten geben, Wohnungseigentum zu erwerben. Wer allerdings glaubt, sich ohne Einschränkungen eine teure und grosse Wohnung in der City leisten zu müssen, braucht sich nicht zu wundern, wenn weder die Miete noch das Eigentum klappt. Ich wurde noch so erzogen, dass man sich nicht mehr leisten sollte, als man auch selbst bezahlen kann. Dem bin ich selbst immer gefolgt und habe es auch in der Erziehung so weiter gegeben. Es hat uns nicht geschadet, sondern stets weitergebracht.
In welch einer Blase fernab jeglicher Realität leben Sie eigentlich. Was Sie hier loslassen kann man schon als völlig weltfremd ansehen. Wenn den Mietern die Miete von 500 Euro auf 1500 Euro im Monat erhöht wird, dann ist es völliger Unsinn hier zu sagen, man soll sich einschränken. Wohin soll die alleinerziehende Mutter mit ihrem Kind? Auf irgend ein Dorf wo es keine Anbindung an den öffentlichen Verkehr gibt, wo es keine Arbeitsplätze gibt und auch Kindergartenplätze weit und breit nicht vorhanden sind. Soll die Mutter ihr Kind nach Ihrer Meinung zur Adoption freigeben, da sie sich das Kind nicht mehr leisten kann. Wie viel Unsinn geben Sie eigentlich noch von sich?

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k70-ingo 15.05.2019, 19:39
118.

Zitat von pixmax
Nach dem Lesen einiger Beiträge hier über fiese Mieter und die großen Risiken des Vermietens, frage ich mich, warum die Haus- und Wohnungsbesitzer Ihre Immobilien nicht einfach verkaufen. Am besten an den Staat. Und dann müssen sie sich nicht mehr damit herumärgern. Lohnt sich ja auch überhaupt nicht. Und dann werden sie auch ihre belastenden Kredite los.
Die privaten Vermieter, die noch Kredite laufen haben werden das nicht tun - aber deren Erben.
Von denen es durchaus viele gibt. Die Aufbaugeneration der Nachkriegszeit stirbt weg und deren Kinder, die Babyboomer, kommen ins Rentenalter. Nutznießer von 70 Jahren Wohlstand ohne Krieg ist die in den 70er und 80er Jahren geborene Enkelgeneration.

Aus der Erbengeneration werden sich die wenigsten das Gewürge mit der Vermietung antun, erst recht nicht, wenn man nicht auf die Einkünfte angewiesen ist.
Da ist Verkaufen die erste Wahl. Wer großes Glück hat, findet eine Heuschrecke. Die zahlen gut und labern nicht herum.

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hexenbesen.65 15.05.2019, 20:09
119.

Zitat von emil7685
Tschuldigung, aber mit 1.200 Euro im Monat für Zins und Tilgung bekommen Sie doch heutzutage keine familiengerechte Wohnung mehr finanziert! Wenn Sie dick geerbt haben oder von einem steinreichen Verwandten ein kostenloses Darlehen erhalten vielleicht. "Nach ein paar Jahren die Beere geschält". Was für ein Unsinn! Eine unvermietete 100m2-Eigentumswohnung kostet an Orten wo es Infrastruktur und Arbeit gibt mindestens 350-500.000Euro. An monatlichem Hausgeld sind nochmal 200-300 Euro zu zahlen. Mit 1.200 Euro im Monat bekommen Sie sowas im Leben nicht abbezahlt! Wenn Sie mit diesem Plan zu einer Bank gehen werden Sie schallend ausgelacht und höflich zur Tür gewiesen. Immer diese vollkommen weltfremden Kommentare!
Wir haben weder "dick geerbt" oder von einem Steinreichen Verwandten ein kostenloses Darlehen erhalten.
Unsere Wohnung hat 106 qm, wohnen mit 2 Kindern drin. 700 Euro Tilgung/Zins pro Monat, laufzeit 15 Jahre. Speckgürtel Mannheim / Heidelberg 1a Innenstadtlage.
Hm- wo bin ich "Weltfremd" ???? Wenn ich natürlich ne "Familiengerechte Wohnung" mit Whirlpool, grooooooßem Garten mit Kinderspielplatz haben will...da muss ich mir ein Haus kaufen---das kostet um die 350 000 Euro. Hab ich gesagt, dass ich ein Haus habe ? Ne, hab ich nicht. Man kann auch (man lese und staune) auch in einer Eigentumswohnung mit 2 Balkone gut leben (auf dem Balkon wurde im Sommer ein Planschbecken gestellt als die Kinder noch kleiner waren). Jetzt steht auf dem Balkon (ich gebe zu, das ist unser Stolz-und auch ein Entscheidungspunkt, warum wir DIESE Wohnung gekauft haben) Hängesessel und einen Strandkorb stehen. Ich brauch keinen Garten, die Kinder sind groß, und die Kinderzimmer werden dann zu Gäste- bzw Hobbyzimmer.
Ach so--monatlichem Hausgeld zahlen wir 444 Euro...incl. Rücklage für die Renovierung der "kleinen" Balkone (wir haben ja 2--der große wurde letztes Jahr renoviert) Im Haus wurde ein neues Aufzug installiert, der Eingangsbereich mit komplett neuer Briefkasten-Anlage ausgestattet...
"Nachteil"...ein Mehrfamilienhaus . Aber daduch fallen Reparaturen günstiger aus. Die Nachbarn sind nett und hilfsbereit. Wir hätten es nicht besser treffen können. das war die 2.te Immbobilie, die wir uns "damals" angeschaut haben...die erste war sogar günstiger, hat uns aber nicht gefallen.
Ach, und den Kredit haben wir in null komma nix gehabt- weil wir schon einen Teil angespart hatten--also nicht mit 100 % finanzierung kamen.

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