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Hohe Mieten und Nebenkosten: Wohnen wird zum Schuldenrisiko
Julian Stratenschulte/DPA

Teure Mieten und steigende Nebenkosten könnten immer mehr Haushalte in Zahlungsschwierigkeiten bringen. Schuldnerberater machen Vorschläge, um das Problem zu entschärfen.

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katja78 16.05.2019, 13:23
130.

Zitat von oldsiamsir
Die Herleitung der 860 Euro kann ich nachvollziehen. Es wird aber wohl kaum eine Finanzierung geben, die über 80 % hinausgeht. Damit wären nur 240.000 Euro Darlehen möglich Mit Nebenkosten sind aber insgesamt vermutlich mehr als 330.000 Euro insgesamt aufzubringen, was also 90.000 Euro Eigenkapital erfordert. Insofern stimmt Ihre Rechnung zwar, aber sie kommt nur für wenige in Betracht.
Da haben Sie sicher recht. Wobei ich den Makler weggelassen habe, ich würde immer ohne verkaufen, was soll der Geld bekommen, das sich der Käufer und ich auch teilen können? Seh ich nicht ein. das benötigte EK liegt also bei 75.000.

Aber wer in der Kategorie von sagen wir mal 1.300 Miete inkl. Nebenkosten unterwegs ist, kann auch entsprechendes EK aufbauen. Oder er mietet schon über seine Verhältnisse. Die potentiellen Käufer sind Mitte 30, also beide seit knapp 10 Jahren im Beruf. Das haut schon hin mit den 75.000. Und wie gesagt, es gibt durchaus auch preiswertere Wohnungen in einfacheren Vierteln (nicht Brennpunkt oder so).

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pittiken 16.05.2019, 13:38
131.

Zitat von interessierter Laie
Das wäre in Mietaufschlag von 200 Prozent. Und ganz ehrlich: Im tollen Berlin ist es schwerer eine gut bezahlte Arbeit und einen Kita-Platz zu bekommen, als in Deutschlands Südwesten. Die Arbeitslosigkeit beträgt die Hälfte, die Mieten sind vergleichbar hoch, die Qualität der Kita, der Schule und der Ausbildung erheblich besser. Der ÖPNV ist natürlich längst nicht so gut ausgebaut, aber angemessen für die Größe und er ist erheblich zuverlässiger als die BVG. Nachbarn kennen sich noch und unterstützen auch. Aber sicher gibt es irgendeinen Grund für Berlin - vielleicht die schicken Graphities, der dekorative Müll auf den Straßen, oder die Produkte vom Görlitzer Park?
Nicht ins Boxhorn jagen lassen. Es gibt Altbauten, die sind so runtergekommen, wo man für die 120qm-Bude nur 500 Euro Miete zahlt. Da aber die Politik die energetische Modernisierung sich auf den Fahnen geschrieben hat und Einzelmaßnahmen (nur neue Heizung, nur neue Fenster, nur Wärmedämmung) nicht zielführend ist, wird dann komplett ENERGETISCH SANIERT. Und dann kommen dann schnell 1500 für die 120qm-Bude zusammen.

Und dann kommen die Beispiele mit der armen Rentnerin, der alleinerziehenden Mutter, die dann aber bei genauem Hinsehen absolut keinen WILLEN AUFBRINGT, in die Platte z.B. zu ziehen, weil ja die Decke so niedrig ist.

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dw_63 16.05.2019, 13:59
132. Realität

Zitat von redwed11
In welch einer Blase fernab jeglicher Realität leben Sie eigentlich. Was Sie hier loslassen kann man schon als völlig weltfremd ansehen. Wenn den Mietern die Miete von 500 Euro auf 1500 Euro im Monat erhöht wird, dann ist es völliger Unsinn hier zu sagen, man soll sich einschränken. Wohin soll die alleinerziehende Mutter mit ihrem Kind? Auf irgend ein Dorf wo es keine Anbindung an den öffentlichen Verkehr gibt, wo es keine Arbeitsplätze gibt und auch Kindergartenplätze weit und breit nicht vorhanden sind. Soll die Mutter ihr Kind nach Ihrer Meinung zur Adoption freigeben, da sie sich das Kind nicht mehr leisten kann. Wie viel Unsinn geben Sie eigentlich noch von sich?
lathea lebt meiner Meinung nach nicht in einer "Blase fernab jeglicher Realität". Wenn ihr Beispiel mit der Mutter und dem Kind die Realität für Sie ist, dann ignorieren Sie alle anderen Fälle, oder Boshaft ausgedrückt, Sie selektieren ein Beispiel um eine ansonsten richtige Aussage zu konterkarieren.
Solche Beispiele sind nichts weiter als Polemik, kann ich auch:
Wozu muss ein Arbeitsloser ohne Aussicht auf eine Anstellung in einer Stadt wohnen, und anderen den Wohnraum wegnehmen?

Wenn sich ein Mieter seine bewohnte Wohnung mangels Einkommen nicht selber kaufen kann, dann ruht er sich auf dem Kapital des Vermieters aus, da anscheinend die Miete nicht ausreicht, um sich die Wohnung zu kaufen.

U.S.W.

Das Problem hat lathea richtig beschrieben, Mieter können selber Eigentum erwerben und es bewohnen, aber in unserer risikoscheuen und inzwischen bequem gewordenen Gesellschaft ist es ja so einfach, die Risiken und den Verzicht den Vermietern zu überlassen, um dann die Früchte des Vermieters zu neiden.

Alleine der hier immer wiederkehrende Begriff vom "bezahlbaren Wohnraum" sagt alles. Erstens, jeder Wohnraum ist bezahlbar, aber nicht von jedem, zweitens, hier werden Einkommensverhältnisse von Mietern in Bezug auf die Kosten der Miete, sogar noch schlimmer, Miete und Umlagen gezogen. Der Vermieter kann nix für die Einkommensverhältnisse des Mieters, denn die liegen in der Hand zwischen dem Mieter und dessen Arbeitgeber. Das Einkommen des Mieters taugt als Maßstab für die Höhe eine Miete nichts, der Mieter will nur den schwarzen Peter aus seinem Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitgeber dem Vermieter zuschieben.
Der einzige Maßstab sind die laufenden Kosten des Vermieters als Maßstab für die Höhe eine Miete, nicht das Einkommen eines Mieters, der diese Wohnung haben möchte, aber sich die Wohnung nicht leisten kann.
Da die laufenden Kosten eben nicht transparent sind, bleibt eben das was lathea gesagt hatte, aus der Miete raus und Eigentum erwerben, sich selber kann man bekanntlich nicht abzocken.
Aber das bedeutet ja Verzicht und Risiko, und man muss halt das nehmen, was man sich leisten kann, und das liegt in der Regel nicht dort, wo man sein will.

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dw_63 16.05.2019, 14:27
133. Lass es lieber

Zitat von k70-ingo
Den Punkt habe ich angebracht, weil es diese Konstellation auch in meinem Umfeld gab. In hoffentlich ganz ferner Zukunft werde ich persönlich auch betroffen sein - und ich weiß schon jetzt, daß ich auf keinen Fall bereit bin, mich als Vermieter zu betätigen. Wenn dann Vermietung immer noch die lukrativste Anlageform sein sollte - mir egal, mein Seelenfrieden ist mir wichtiger. Ich will mir das Gewürge mit dem Verwaltungsaufwand nicht antun, auch habe ich keine Lust, jedes Mal zu springen, wenn ein Mieter irgendeinen Schaden meldet. Das eigene Haus kann man verkommen lassen, Vermietobjekte nicht.
Ich habe nix geerbt, nicht im Lotto gewonnen, sondern neben meiner regulären Arbeit, 15 Jahre lang in Freizeit und Urlaub selber gebaut, sonst hätte ich es mir nicht leisten können.
Erfahrung aus 25 Jahre privater Vermietung:
1. Kontinuierlicher Verlust bei liquiden Mitteln, der Verlust war damals als Sparbüchse gedacht, wenn man im Alter die Immobilien verkauft, falls die Rente nicht reicht
2. Jedes Jahr fallen nicht unerhebliche zusätzliche ungeplante Kosten aufgrund von mieterfreundlichen Gerichtsurteilen, neuen Gesetzen oder populistische Politiker an, wie z.B. Bestellerprinzip, Rauchmelder, etc. Da ist die Diskussion um die Grundsteuer nur ein Fortsatz.
3. Die zusätzlichen Kosten können nicht auf die Miete geschlagen werden, die Marge wird entweder geringer oder der Verlust höher.
4. Sehr oft kennen Mieter ihre Rechte, ignorieren aber ihre Pflichten selbst mit anwaltlicher Hilfe, wie z.B. dass die Kaution nicht abgewohnt werden kann, was bei fast jeden zweiten Auszug der Fall ist
5. Die Justiz ist träge, bis Du dein Recht bekommst, hat sich in der Regel ein hoher Verlust angehäuft, dann Privatinsolvenz des Schuldners, und Du kriegst gar nichts.
6. Politiker zielen mit der Schrotflinte auf Wohnungskonzerne, treffen aber in der Regel die kleinen privaten Vermieter
7. Andere haben Freizeit im Schwimmbad oder anderen angenehmen Orten, Du musst dich um dein Haus kümmern, weil mal da wieder etwas nicht funktioniert, dort was kaputt gewesen ist, u.s.w.
8. Häufig wird mit der Mietsache nicht schonend umgegangen, speziell im Treppenhaus bei Ein- und Auszug. Versuche dein Recht zu bekommen, siehe Punkt 5.
9. Geld mit Immobilien verdienst Du als privater nur beim Verkauf.

Ich bereue inzwischen die Entscheidung, Immobilien mit der eigenen Hand aufgebaut zu haben, ich habe auf zu viel verzichtet, und lange mach ich das nicht mehr mit.

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emil7685 16.05.2019, 15:42
134.

Zitat von dw_63
(...) 9. Geld mit Immobilien verdienst Du als privater nur beim Verkauf. Ich bereue inzwischen die Entscheidung, Immobilien mit der eigenen Hand aufgebaut zu haben, ich habe auf zu viel verzichtet, und lange mach ich das nicht mehr mit.
Ein riesen Problem wird das bei privaten Immobilienbesitzern geben die noch vor dem Immobilienboom der letzten fünfzehn Jahre gekauft haben und ihre abbezahlten Immos relativ günstig vermieten. Die werden mit relativ großer Sicherheit bald in großer Zahl keine Lust mehr auf den ganzen Streß haben und an ihre Hausbank oder die nächstbeste Heuschrecke verkaufen.
Wieso sollte sich der Eigner einer Immobilie, die er 2003 für 130.000 Euro gekauft hat und nun für 6,50 Euro den Quadratmeter vermietet den Stress noch weiter antun. Wenn er wöchentlich fünf Angebote von Maklern, Banken und Immobilienfirmen im Briefkasten hat die ihm den Kasten für 800.000 sofort, ohne weitere Verhandlungen und wie gesehen abkaufen würden?

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Joachim Petrick 17.05.2019, 00:15
135. Spanien Gesetzinitiative Zwangsräumung wg Mietrückstand zu verbieten

Vermögensunabhängiges Recht auf Wohngeld eingeführt 1962 als Marktregulativ, Heizkostenzuchüsse im Kontext Arbeitsmarktreform Agenda2010 Hartz4 Gesetzen 2003, sind nichts außer Krücken mit Placebo Effekt, die nicht leisten, was sie versprechen, nämlich der Entkoppelung von Miet- , Lohnentwicklung, gepaart mit staatlicher, privater Verschuldungsspirale zu Gunsten vermögensnaher Interessengruppen seit Währungsreform Juni 1948 trotz einzigem Generalstreik in Westzonen November 1948 entgegenzuwirken.

Der Mietspiegel als Berechnungsgröße führt in die Irre, angesichts vieler Faktoren, wie steuerlich subventionierter Leerstand Wohnungen, Häuser, zweckentfremdete Nutzung von Wohnraum als Büro, Gewerbe, Ferienwohnung zu 0 Miete, Register bundesweit Wohnungssuchender, Bestandsmieten, die in diesem nicht eingepreist sind.

Zustand von Bausubstanz, die durch Unterfinanzierung marode wird, bis hin zu drohender Baufälligkeit, nimmt Öffentlichkeit irgendwann doch wahr, diesen zu beklagen, Heilung einzufordern, um so weniger, wenn es um Zustand privater Rücklagen, Vermögenssubstanz, schwindende Kreditwürdigkeit von unterfinanzierten Privathaushalten geht, für deren Instandsetzung, -haltung Finanzmittel zu fremdem Zweck von Amtswegen zu Gunsten Dritter entzogen wurden, geschieht das im Stillen, bis zur privaten Implosion, u. a. wg Verschuldung durch "Working Poor", weil es für Ausgleich dieser Art anders als für systemrelevante Banken, Versicherungen keinen Europäische Stabilisierungs Mechanismus (ESM) mit Entschuldungsfaktor gibt. Warum eigentlich?
In Spanien gibt es Gesetzesinitiativen, Zwangsräumung im Fall privater Überschuldung, drohender Insolvenz, Mietrückständen zu verbieten, um gemeinsam mit allen Beteiligten, Schuldnern, Gläubigern am Runden Tisch durch Case Management eine Lösung zu finden.

Dass da in Deutschland so wenig geschieht, ist bemerkenswert, angesichts dessen, dass unsere EZB ein Riesenrad durch "Quantitative Easing" - also des Gelddruckens dreht, unsere Verschuldungswirtschaft mit steigendem Kreditvolumina auf dem Wachstumspfad in Schwung zu halten, ohne Finanzsituation von Privathaushalten Unternehmen auf dem Radarschirm zu haben. Je mehr Privathaushalte, Unternehmen da an Kreditwürdigkeit durch Überschuldung, Unterfinanzierung verlieren, desto mehr ist das Modell Weltverschuldungswirtschaft gefährdet, weil Wachstum beim Kreditvolumina unter Null sinkt.

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dw_63 17.05.2019, 10:25
136. Schlechtwetterlage

Zitat von Joachim Petrick
Zustand von Bausubstanz, die durch Unterfinanzierung marode wird, bis hin zu drohender Baufälligkeit, nimmt Öffentlichkeit irgendwann doch wahr, diesen zu beklagen, Heilung einzufordern, um so weniger, wenn es um Zustand privater Rücklagen, Vermögenssubstanz, schwindende Kreditwürdigkeit von unterfinanzierten Privathaushalten geht, für deren Instandsetzung, -haltung Finanzmittel zu fremdem Zweck von Amtswegen zu Gunsten Dritter entzogen wurden, geschieht das im Stillen, bis zur privaten Implosion, u. a. wg Verschuldung durch "Working Poor", weil es für Ausgleich dieser Art anders als für systemrelevante Banken, Versicherungen keinen Europäische Stabilisierungs Mechanismus (ESM) mit Entschuldungsfaktor gibt. Warum eigentlich? In Spanien gibt es Gesetzesinitiativen, Zwangsräumung im Fall privater Überschuldung, drohender Insolvenz, Mietrückständen zu verbieten, um gemeinsam mit allen Beteiligten, Schuldnern, Gläubigern am Runden Tisch durch Case Management eine Lösung zu finden.
Abgesehen von der von Ihnen geschilderten allgemeinen wirtschaftlichen Schlechtwettervorhersage, fordern Sie eine Kettenreaktion für den Strudel nach unten. Weil einer nicht Zahlungsfähig ist soll der andere über einen "Runden Tisch durch Case Management" auf sein Geld warten.

Was Sie fordern, hatte 2008 schon mal mit der Lehman Pleite im Großen stattgefunden, einer fällt aus, die nächsten können den Ausfall nicht verkraften und fallen ebenfalls aus, und so geht es weiter.

Ihr Vorschlag betrachtet mal wieder die allgemeine Annahme, der andere Gläubiger hat so viel liquide Mittel, den Ausfall wegzustecken.

Um ihnen das mal zu verdeutlichen, eine Zwangsräumung ist für den Vermieter die letzte Maßnahmen, denn für eine Zwangsräumung fallen beim Vermieter Kosten für Gerichte, Gerichtsvollzieher, Möbelpacker, Lager, etc. von ungefähr 15.000 Euro an Kosten an, die er natürlich sich vom Mieter holen kann, aber da der Mieter in der Regel kein Geld mehr hat, bleibt der Vermieter auf den Kosten sitzen bleibt

Ergo, der erwartete Schaden durch Mietausfall oder Zerstörung des Eigentums (z.B. Mietnomaden) ist erwartungsgemäß höher als die Kosten der Zwangsräumung, sonst würde das kein Vermieter machen.
Umgekehrt, bei einer Zwangsräumung zum Zweck der Steigerung des Immobilienwertes, wie es gerne Heuschrecken praktizieren, gibt es noch eine Hürde, und der Antrag wird in der Regel von den Gerichten abgewiesen.

Ein Verfahren wie Sie es aus Spanien für Deutschland fordern bringt nichts, da in der Regel der Vermieter schon alles daran gesetzt hatte, um an sein Geld zu kommen, einzig eine weitere Verzögerung und somit Mehrung des Schadens wäre die Folge.

Und bedenken Sie, zur Zeit sind noch private Vermieter in der Mehrzahl, und denen kann so ein Ausfall mit verbundenen hohen Kosten das Genick brechen. Entsprechende Rücklagen kann sich der private Vermieter wegen der Mietpreisdeckelung und den stätig steigenden Betriebskosten, aufgrund von sich stetig zum Nachteil des Vermieters ändernden äußeren Rahmenbedingungen, nicht bilden.

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hansa_vor 19.05.2019, 22:42
137.

Zitat von emil7685
Eine für 700 Euro vermietete 65m2-Wohnung kostet beim Kauf als unvermietete Eigentumswohnung mindestens 200.000 Euro. Eher mehr. Plus die ganzen Kaufnebenkosten. Abzüglich Hausgeld, Instandhaltung und Kram wie Versicherung bleiben Ihnen von Ihren 700 Euro vielleicht 400Euro pro Monat für Tilgung und Zinsen übrig. Wie stellen Sie sich denn da bitte die Finanzierung vor?? Und wo sollen die 50.000 Euro herkommen die die Bank MINDESTENS sehen will bevor die mit Ihnen überhaupt erstmal über eine Finanzierung spricht?? Einem 30jährigen der so wenig Geld verdient dass er schon bei 700 Euro monatlicher Miete ins Schwitzen kommt finanziert; davon abgesehen; sowieso absolut niemand eine Eigentumswohnung. Dieses Risiko bindet sich MIT SICHERHEIT keine Bank ans Bein. Ich frage mich wirklich, was Sie dazu bewegt hier diese vollkommen weltfremden Kommentare zu schreiben. Mit 700 Euro eine 65 Quadratmeter Eigentumswohnung finanzieren. Mit Verlaub und allem nötigen Respekt, aber wovon träumen Sie denn bitte Nachts?
Wir zahlen 900 Euro, ohne Eigenkapital mit 2,5% Tilgung für ein 160 Qm Haus, mit 600 Qm Garten, Pool, Sauna und ruhiger Lage in Berlin ;)

Augen auf und Denken hilft meistens, heulen verwässert nur den Blick.

P.s.: Dank Sondertilgungen sind wir in 2 Jahren fertig mit den Krediten.

Und nur am Rande, die 4 Mietwohnungen die wir noch haben werden nach Auszug der Mieter verkauft. Aufwendiger Unfug ohne Rendite.

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