Forum: Wirtschaft
Hohe Steuern und Arbeitskosten: Ausländische Firmen investieren weniger in Deutschlan
Hans-Peter Merten/ Getty Images

Der Standort Deutschland verliert für ausländische Investoren deutlich an Attraktivität. Laut einer neuen Studie fällt die Bundesrepublik im europaweiten Vergleich erstmals zurück.

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zensurgegner2017 04.06.2019, 22:03
210.

Zitat von curiosus_
..zitieren haben Sie auch gelesen? Und verstanden? In Ihrem Källenius-Artikel wird direkt auf eine aktuelle Daimler-Präsentation verlinkt: Konkret fordert Daimler ein grenzüberschreitendes, anbieterneutrales, zuverlässiges Netzwerk Dabei geht es um Zusatznutzen, nicht um autonomes Fahren an sich. In dieser Präsentation wird das Wort "autonom" nicht ein einziges Mal erwähnt, warum wohl? Ganz einfach (und zum x-ten Mal): Weil eine Verbindung in irgend ein Funknetz (5G wird im Übrigen in dieser Präsentation auch nirgends erwähnt) fürs autonome Fahren nicht benötigt wird. Aber in dem link wird auch Car2X angesprochen. [url=https://www.daimler.com/innovation/case/connectivity/car-to-x.html]Hier/url] im Übrigen noch detaillierter von Daimler erläutert. Und dort ist auch grafisch verdeutlicht, was "Car2X" bedeutet. Schauen Sie sich einfach mal das zugehörige Bild an. Unschwer zu erkennen handelt es sich um das, was ich ständig schreibe (Zitat Wikipedia): Car2X, der Kommunikation von Fahrzeugen mit ihrer Umgebung (neben anderen Verkehrsteilnehmern insbesondere der Infrastruktur). Direkt, ohne den Umweg über Funkmasten und ein Mobilfunknetz! Was im Übrigen genau so in Ihrem 2. Link steht. Was nicht bedeutet, das Car2X nicht auch Car2N (N=Netz) erlaubt. Aber eben nicht zwingend braucht! Sie kapieren es wohl nie? Autonomes Fahren benötigt kein geschlossenes 5G-Funknetz! Egal, was Sie da glauben aus irgendwelchen schwammigen Marketing-Aussagen eines Daimlerchefs (nicht in Spe wie Sie schreiben, er ist es seit der Hauptversammlung am 22. Mai 2019) herauslesen zu können. Nein. Die "Basis" hat keine "komplett andere Vorstellungen". Nur weiß sie, dass sich mit schwammigen hierarchiekompatiblen marketing-Aussagen keine serientauglichen Produkte entwickeln lassen. Die mögen geeignet sein um Laien zu beeindrucken (und haben da durchaus ihre Berechtigung), sind aber viel zu unkonkret für eine reale Umsetzung. Da steckt der Teufel dann doch noch im Detail. Was selbstverständlich nicht bedeutet, dass das Marketingsprech falsch wäre. Nur eben unpräzise.
Sie sind ja echt der Knaller

Seit X Beiträgen bestätige ich, das autonomes Fahren THEORETISCH ohne 5G machbar ist, nur dass kein Mensch das will

mehr noch, ich lege dar, dass ganz grob 75% des Weltmarktes (wenn die USA dazukommen wirds noch mehr) 5G gesetzlich VERANKERN/verankert haben als Auflage

Und Sie palavern immer und immer wieder, dass man es theoretisch nicht braucht

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curiosus_ 04.06.2019, 22:09
211. Nach hier zurücklocken?

Zitat von Mentor 54
Sie haben ja noch nicht einmal geschnallt, dass ich Ihr Zitat in einem anderen Thread bewusst vertauscht habe (das passiert nicht einfach aus Versehen, indem man sich verklickt), um Sie nach hier zurückzulocken. Hat ja auch prima geklappt. Dass Zensurgegner2017 hier bereits x-mal gesagt hat, dass für autonomes Fahren eine 5G-Netzverbindung nicht zwingend erforderlich ist, ignorieren Sie einfach. Was Ihren verlinkten Artikel über Quantencomputer aus dem Jahr 2006 betrifft, so brauchen Sie den nur mal selbst aufmerksam zu lesen: Im Berliner Experiment werden einzelne Photonen in ein Interferometer geschickt, das aus verschiedenen Komponenten, wie Strahlteilern und Spiegeln, besteht. Eine beliebige konstante oder ausgewogene Funktion kann formal durch Hinein- oder Herausklappen von optischen Verzögerungsplatten dargestellt werden. .......................... Nach dieser ersten erfolgreichen Demonstration ist es nun das nächste Ziel der Berliner Forscher eine Quelle herzustellen, die nicht nur ein einziges, sondern eine beliebige Anzahl von identischen Photonen auf Kommando erzeugt. Mit solchen Quellen wäre es möglich, wesentlich komplexere Quantenalgorithmen zu demonstrieren. Erste Schritte in diese Richtung befinden sich bereits in Vorbereitung. Sie sind übrigens nicht der einzige Diplomingenieur auf der Welt, und ich kann gut zwischen Funktionsmodellen, Prototypen und für den Realbetrieb geeigneten Endprodukten unterscheiden.
Wie kommen Sie darauf? Zu viel der Ehre, ich war hier nie weg.

Und weil Sie mich "zurücklocken" wollten haben Sie denselben post oben noch einmal eingestellt. Und ich bin der Kaiser von China.

Und wie kommen Sie auf "Diplomingenieur"? Ich bin Dipl.-Phys. und arbeite als Entwicklungsingenieur. So, nun Sie: Worin liegt Ihre Kompetenz?

Und bzgl. "Dass Zensurgegner2017 hier bereits x-mal gesagt hat": Und? Gesagt wird so manches, und so manches davon ist eben schlicht falsch. Ich glaube ich habe das ausführlich genug belegt. So z.B. auch oben.

Und bzgl. "so brauchen Sie den nur mal selbst aufmerksam zu lesen": Und? Was geht nun in dem chinesischen Experiment darüber qualitativ hinaus?

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zensurgegner2017 04.06.2019, 22:15
212.

Eigentlich mus man dazu nur noch folgendes sagen:

Auf der Homepage steht wortwörtlich

Das Prinzip der Datenübermittlung funktioniert dabei wie folgt: Jede der Aktionen setzt einen Impuls und damit den Datenfluss in Gang. Eine Meldung wird vom Sender – also dem Fahrzeug oder der Verkehrsbehörde – anonymisiert und in der Regel mobilfunkbasiert an einen so genannten „Aggregator“ übermittelt. Diese Rolle nehmen zum Beispiel die Experten für Navigationssysteme, TomTom und HERE, ein.

Daimler fordert zurdem wortwörtlich ein 5G basiertes Netz entlang aller Straßen bis hin zur Milchkanne

Dann fordert Daimler kommunizierende Verkehrsleitsysteme


Und was machen Sie: Sie schwurbeln das u, es gehen auch ohne mobilfunkbasiert (obwohl Daimler das so macht), und Sie schwurbeln dann noch ein daher, dass Daimler das nur so für den Mainstream gesagt habe, aber eigentlich was anderes meinen würde

Das nenne ich mal Hybris

Sie haben sich verrant
In der Theorie geht es ohne 5G, nur will das niemand.
Nichtmal die Fahrzeughersteller


https://media.daimler.com/marsMediaSite/de/instance/ko.xhtml?oid=43505926&ls=L2RlL2luc3RhbmNlL2tvLnhod G1sP3JlbElkPTYwODI5JmZyb21PaWQ9NDgzNjI1OCZib3JkZXJ zPXRydWUmcmVzdWx0SW5mb1R5cGVJZD00MDYyNg!!&rs=0

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zensurgegner2017 04.06.2019, 22:16
213.

Zitat von curiosus_
..zitieren haben Sie auch gelesen? Und verstanden? In Ihrem Källenius-Artikel wird direkt auf eine aktuelle Daimler-Präsentation verlinkt: Konkret fordert Daimler ein grenzüberschreitendes, anbieterneutrales, zuverlässiges Netzwerk Dabei geht es um Zusatznutzen, nicht um autonomes Fahren an sich. In dieser Präsentation wird das Wort "autonom" nicht ein einziges Mal erwähnt, warum wohl? Ganz einfach (und zum x-ten Mal): Weil eine Verbindung in irgend ein Funknetz (5G wird im Übrigen in dieser Präsentation auch nirgends erwähnt) fürs autonome Fahren nicht benötigt wird. Aber in dem link wird auch Car2X angesprochen. [url=https://www.daimler.com/innovation/case/connectivity/car-to-x.html]Hier/url] im Übrigen noch detaillierter von Daimler erläutert. Und dort ist auch grafisch verdeutlicht, was "Car2X" bedeutet. Schauen Sie sich einfach mal das zugehörige Bild an. Unschwer zu erkennen handelt es sich um das, was ich ständig schreibe (Zitat Wikipedia): Car2X, der Kommunikat
Eigentlich mus man dazu nur noch folgendes sagen:

Auf der Homepage steht wortwörtlich

Das Prinzip der Datenübermittlung funktioniert dabei wie folgt: Jede der Aktionen setzt einen Impuls und damit den Datenfluss in Gang. Eine Meldung wird vom Sender – also dem Fahrzeug oder der Verkehrsbehörde – anonymisiert und in der Regel mobilfunkbasiert an einen so genannten „Aggregator“ übermittelt. Diese Rolle nehmen zum Beispiel die Experten für Navigationssysteme, TomTom und HERE, ein.

Daimler fordert zurdem wortwörtlich ein 5G basiertes Netz entlang aller Straßen bis hin zur Milchkanne

Dann fordert Daimler kommunizierende Verkehrsleitsysteme


Und was machen Sie: Sie schwurbeln das u, es gehen auch ohne mobilfunkbasiert (obwohl Daimler das so macht), und Sie schwurbeln dann noch ein daher, dass Daimler das nur so für den Mainstream gesagt habe, aber eigentlich was anderes meinen würde

Das nenne ich mal Hybris

Sie haben sich verrant
In der Theorie geht es ohne 5G, nur will das niemand.
Nichtmal die Fahrzeughersteller


https://media.daimler.com/marsMediaSite/de/instance/ko.xhtml?oid=43505926&ls=L2RlL2luc3RhbmNlL2tvLnhod G1sP3JlbElkPTYwODI5JmZyb21PaWQ9NDgzNjI1OCZib3JkZXJ zPXRydWUmcmVzdWx0SW5mb1R5cGVJZD00MDYyNg!!&rs=0

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_gimli_ 04.06.2019, 22:18
214.

Zitat von zensurgegner2017
Zusammengefasst: Er sagt das 100% Gegenteil Ihrer Behauptung Und das als Chef von BMW/Daimler/ tw. Bosch betreffend autonomes Fahren https://www.golem.de/news/mobilfunk-daimler-fordert-5g-entlang-aller-verkehrswege-1810-137280.html und https://www.golem.de/news/bundesnetzagentur-5g-kommt-mit-grossen-funkloechern-1808-136299.html
Sie verstehen das Grundkonzept vernetzter IoT noch nicht so richtig, was auch für autonomes Fahren gilt.
Die grundlegendste Kommunikationsebene ist Geräte-intern. Das Gerät (in dem Fall halt das Auto) ist über Sensoren (optisch, Bewegungsmessung etc.) und Signale dazu in der Lage, sich mit Hilfe seiner eigenen Rechenkapazität auf Basis der implementierten Algorithmen autonom zu verhalten (bewegen, agieren, was auch immer). Beim autonomen Fahren wäre das z.B. die Spurhaltung oder das Erkennen eines entgegenkommenden konventionellen Fahrzeugs.
Die zweite Ebene ist die Peer-to-Peer-Kommunikation mit anderen kommunikationsfähigen Geräten, sprich beispielsweise zwischen zwei autonomen Autos. Auch hierzu ist kein Mobilnetz notwendig, da die Geräte direkt miteinander "reden". (Bei Vernetzung von Fertigungsanlagen o.ä. kommt hier ggf. noch die Ebene sog. Edge-Devices hinzu, also lokale Netze mit Verarbeitungsknoten mit Ausgang zur Cloud, um relevante Daten dort hin auszutauschen.)
Die dritte Ebene benötigt dann ein mehr oder weniger leistungsstarkes Mobilfunknetz. Da reden wir dann primär von den sog. Mehrwertdiensten in der Cloud, als beispielsweise der Meldung von Stauenden durch ein autonomes Fahrzeug (oder durch ein kommunikationsfähiges Auto, denn das machen Fahrzeuge heute schon) an einen zentralen Dienst, der diese vorverarbeitet und relevante Informationen wieder an Geräte/autonome Fahrzeuge verteilt, um z.B. sicherzustellen, dass andere Autos informiert werden und eine Umleitung wählen bzw. automatisch vor Erreichen der Gefahrenstelle abbremsen.
Autonomes Fahren brauch also keinesfalls ein ausgebautes Mobilnetz, wohingegen Mehrwertdienste, die beispielsweise die Staus verhindern helfen oder die Sicherheit erhöhen, darauf abwiesen sind. Grüße von einem IoT-Experten

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_gimli_ 04.06.2019, 22:26
215.

Zitat von zensurgegner2017
Was sagt der Daimlerchef noch Ohne Car-to-X läuft nix beim autonomen Fahren
Selbst diese Aussage ist kompletter Humbug. Das würde nämlich bedeuten, dass ein einzelnes, autonom fahrendes Auto in einer Stadt mit herkömmlichen Autos etc. nicht funktionsfähig wäre. Das wäre fatal. Autonomes Fahren muss sich primär auf der Sensorik/den zur Verfügung stehenden Informationen des Autos abstützen. Dass Car-to-X und Vernetzung sinnvolle Add Ons sind, ist klar, aber es muss ohne ohne funktionieren.

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_gimli_ 04.06.2019, 22:32
216.

Zitat von zensurgegner2017
In der Theorie geht es ohne 5G, nur will das niemand. Nichtmal die Fahrzeughersteller
Jetzt nehmen wir mal an, 5G ist überall verfügbar. Dumm nur, wenn in den kommenden 10 Jahren gerade mal 1% der Autos autonom unterwegs sind und der Rest Baujahr 2000-2020 hat. Erkennen Sie das Problem? Da spricht kaum jemand mit dem 5G-Netz. Die Autos werden also zwangsläufig darauf angewiesen sein, auf Basis eigener Fähigkeiten klarzukommen. Und da rede ich noch nicht mal über Fahrten nach Südeuropa oder durch die USA. Daimler und andere haben natürlich den Wunsch, dass alles vernetzt ist und miteinander spricht, aber das ist absehbar Wolkenkuckucksheim. Man muss sich an der Realität orientieren. Das lernen wir bei Siemens mit MindSphere übrigens auch gelegentlich :-)

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curiosus_ 04.06.2019, 22:42
217. Falsch..

Zitat von zensurgegner2017
Sie sind ja echt der Knaller Seit X Beiträgen bestätige ich, das autonomes Fahren THEORETISCH ohne 5G machbar ist, nur dass kein Mensch das will mehr noch, ich lege dar, dass ganz grob 75% des Weltmarktes (wenn die USA dazukommen wirds noch mehr) 5G gesetzlich VERANKERN/verankert haben als Auflage Und Sie palavern immer und immer wieder, dass man es theoretisch nicht braucht
..ich palaver nicht, dass man es theoretisch nicht braucht, ich palaver man braucht es nicht. Es hat mit autonomem Fahren schlicht nichts zu tun, ganz einfach. Was soll "es theoretisch nicht braucht" aussagen? Das ist ungefähr genau so zutreffend wie, dass man Buschtrommeln theoretisch nicht fürs autonome Fahren braucht.

Und bzgl. Ihrer "dass ganz grob 75% des Weltmarktes 5G gesetzlich VERANKERN/verankert haben als Auflage" (fürs autonome Fahren!): Dafür haben Sie sicher Belege.

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curiosus_ 04.06.2019, 22:43
218. Und was hat das alles..

Zitat von zensurgegner2017
Eigentlich mus man dazu nur noch folgendes sagen: Auf der Homepage steht wortwörtlich Das Prinzip der Datenübermittlung funktioniert dabei wie folgt: Jede der Aktionen setzt einen Impuls und damit den Datenfluss in Gang. Eine Meldung wird vom Sender – also dem Fahrzeug oder der Verkehrsbehörde – anonymisiert und in der Regel mobilfunkbasiert an einen so genannten „Aggregator“ übermittelt. Diese Rolle nehmen zum Beispiel die Experten für Navigationssysteme, TomTom und HERE, ein. Daimler fordert zurdem wortwörtlich ein 5G basiertes Netz entlang aller Straßen bis hin zur Milchkanne Dann fordert Daimler kommunizierende Verkehrsleitsysteme Und was machen Sie: Sie schwurbeln das u, es gehen auch ohne mobilfunkbasiert (obwohl Daimler das so macht), und Sie schwurbeln dann noch ein daher, dass Daimler das nur so für den Mainstream gesagt habe, aber eigentlich was anderes meinen würde Das nenne ich mal Hybris Sie haben sich verrant In der Theorie geht es ohne 5G, nur will das niemand. Nichtmal die Fahrzeughersteller https://media.daimler.com/marsMediaSite/de/instance/ko.xhtml?oid=43505926&ls=L2RlL2luc3RhbmNlL2tvLnhod G1sP3JlbElkPTYwODI5JmZyb21PaWQ9NDgzNjI1OCZib3JkZXJ zPXRydWUmcmVzdWx0SW5mb1R5cGVJZD00MDYyNg!!&rs=0
..nun mit autonomem Fahren zu tun?

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zensurgegner2017 04.06.2019, 22:49
219.

Zitat von _gimli_
Sie verstehen das Grundkonzept vernetzter IoT noch nicht so richtig, was auch für autonomes Fahren gilt. Die grundlegendste Kommunikationsebene ist Geräte-intern. Das Gerät (in dem Fall halt das Auto) ist über Sensoren (optisch, Bewegungsmessung etc.) und Signale dazu in der Lage, sich mit Hilfe seiner eigenen Rechenkapazität auf Basis der implementierten Algorithmen autonom zu verhalten (bewegen, agieren, was auch immer). Beim autonomen Fahren wäre das z.B. die Spurhaltung oder das Erkennen eines entgegenkommenden konventionellen Fahrzeugs. Die zweite Ebene ist die Peer-to-Peer-Kommunikation mit anderen kommunikationsfähigen Geräten, sprich beispielsweise zwischen zwei autonomen Autos. Auch hierzu ist kein Mobilnetz notwendig, da die Geräte direkt miteinander "reden". (Bei Vernetzung von Fertigungsanlagen o.ä. kommt hier ggf. noch die Ebene sog. Edge-Devices hinzu, also lokale Netze mit Verarbeitungsknoten mit Ausgang zur Cloud, um relevante Daten dort hin auszutauschen.) Die dritte Ebene benötigt dann ein mehr oder weniger leistungsstarkes Mobilfunknetz. Da reden wir dann primär von den sog. Mehrwertdiensten in der Cloud, als beispielsweise der Meldung von Stauenden durch ein autonomes Fahrzeug (oder durch ein kommunikationsfähiges Auto, denn das machen Fahrzeuge heute schon) an einen zentralen Dienst, der diese vorverarbeitet und relevante Informationen wieder an Geräte/autonome Fahrzeuge verteilt, um z.B. sicherzustellen, dass andere Autos informiert werden und eine Umleitung wählen bzw. automatisch vor Erreichen der Gefahrenstelle abbremsen. Autonomes Fahren brauch also keinesfalls ein ausgebautes Mobilnetz, wohingegen Mehrwertdienste, die beispielsweise die Staus verhindern helfen oder die Sicherheit erhöhen, darauf abwiesen sind. Grüße von einem IoT-Experten
AÄhem

Genau DAS sage ich seit gefühlt 100 Beiträgen

Theoretisch geht es ohne, nur ist es quatsch, weil der Mehrwert mit 5G geschieht, und nur die implementierung den Ausbau für alle beteiligten Schnell genug macht

Zudem sind mindestens 75% der Fahrzeugarchitektur auf 5G ausgelegt (Absatzmarkt)
Kein Unternehmen kann es sich leisten für Analogistan eine eigene abgespeckte Fahrzeugarchitektur zu basteln

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