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Hohe Steuern und Arbeitskosten: Ausländische Firmen investieren weniger in Deutschlan
Hans-Peter Merten/ Getty Images

Der Standort Deutschland verliert für ausländische Investoren deutlich an Attraktivität. Laut einer neuen Studie fällt die Bundesrepublik im europaweiten Vergleich erstmals zurück.

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Cannonier 04.06.2019, 08:25
20. Wer braucht Investoren und Heuschrecken?

Wir verfügen über unendliche Bodenschätze die man uns auf dem Weltmarkt zu jedem Preis aus der Hand reisst. Und parallel dazu entwickeln wir Protestmanagement, Diversity consulting und Gender transformation Produkte zu globalen blockbustern. Frei Haus gibtˋs für internationale Kunden noch Besserwisserei und Weltverbesserer-Habitus.
Fürchtet Euch nicht! Bald sind wir 90 Millionen Bürger, niemandem wird es schlechter gehen.

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Cannonier 04.06.2019, 08:26
21. Wohl im Tiefschlaf?

Zitat von egoneiermann
Wenn Sie so gut Bescheid wissen, dann verraten Sie mir bitte, welche Steuern in den letzten zwei Jahren erhöht wurde.
Grundsteuer, Gewerbesteuer zum Beispiel. In den meisten Gemeinden. Noch garnicht bemerkt?

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vubra 04.06.2019, 08:27
22. es wird also richtig Lustig

wenn dann auch noch jene anfangen zu jammern die sich heute noch darüber lustig machen. Worüber? über die Umverteilung des Reichtums von unten nach oben. Und das es nun auch jene trifft die tatsächlich dachten, ach ich verdiene gut was soll mir schon passieren, die anderen die jammern das sind doch alles nur Looser , hätten halt Studieren sollen dann hätten sie auch ein sicheres Einkommen. Stagnation der Investitionen bedeutet Rückgang des Wohlstandes für alle jene die grade noch dachten "mir passiert das nicht, die da jetzt schreien sind doch alle nur Looser" Mit einfachen Worten das Eingemachte reicht nicht mehr aus, außer du hast ein paar hundert Millionen oder Milliarde. Der Rest geht dann zur Suppenküche soweit es solche dann noch gibt. Denn eines ist sicher Mitleid , Empathie, kenne die da oben nicht. Die Goldmine Deutschland wird jetzt zum Pulverfass. Also kein Mitleid mit SPD oder CDU denn die haben es soweit kommen lassen und wer denen noch ein Wort glaubt ist selbst daran schuld.

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HansPa 04.06.2019, 08:28
23. Wie jetzt GB vor DE?

Ja aber, dass passt so gar nicht in die SPON Brexit Berichte der letzten Monate/ Jahre. Was wurde seitens SPON nicht alles geschrieben. Von Firmenpleiten, Fachkräfte Auswanderung, Verteuerung, Investitionsstop und Medikamentenmangel war die Rede. Gar der Untergang GB wurde skizziert. Und jetzt? Pustekuchen? Das nenne ich doch mal: gründlich daneben SPON!

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Testtubebaby 04.06.2019, 08:30
24. Klartext

"Schwächen sehen die Investoren dagegen bei der Flexibilität des Arbeitsrechts, in Steuerfragen, bei Anreizen und Vergünstigungen für Unternehmen und bei den Arbeitskosten."
Also Billiglöhner in 14 Stunden-Schichten und Steuerbefreiung. Made in Germany-Stempel gibt es kostenlos obendrauf. Geht woanders betteln.

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rinzai 04.06.2019, 08:30
25. Ja,Nee,is klar

Infrastruktur wie in der ersten Welt haben wollen,aber immer noch keine Löhne zahlen können wie in der Dritten Welt.Kann die armen Investoren verstehen.Sarkasmus Off.

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okav 04.06.2019, 08:31
27. Vielleicht sollte der Spiegel mal aufzeigen, wieviel

ein Unternehmen aufwenden muss damit ein durchschnittlicher Arbeitnehmer 50 € mehr Netto hat. Dann wird das Problem auch für den wirtschaftlich ungebildeten Leser transparent. Dann versteht auch der letzte, warum sich ein Handwerker keinen Handwerker mehr privat leisten kann. Letztlich muss das, was das Unternehmen aufwenden muss, über den Preis für seine Produkte und Leistungen hereingeholt werden.

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ofelas 04.06.2019, 08:32
28.

Zitat von palimpalom
... der Subtext lautet: Damit Konzerne und Investoren weiter dick absahnen, und aus dem von Arbeitern erwirtschafteten Gütern für nichts Rendite ziehen können, müssten die Arbeitnehmer noch weniger bekommen, sonst gehen sie dahin, wo das besser klappt.. Was stimmt da nicht ?
Deutschland hat die zweithöchste Abgabenquote, nur die Nr 1 Belgien hat zum Beispiel eine Mindestrente von 1200 Euro!

Als Gründe für das verringerte Interesse stehen ein Digitalisierung (Politik verpennt), Infrastruktur (dito), politische Instabilität (selbst so geschaffen)......sie sehen, unsere Politiker sind das Problem

Dr Krall hat diese sauber beschrieben

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HansPa 04.06.2019, 08:33
29. Die Botschaften sind klar

Wir wissen alle was jetzt kommt: Lohnsenkungsprogramme der Regierung. Steuererhöhungen auf Arbeitseinkommen. Ausstieg der AG aus der paritätischen Finanzierung der Sozialkassen. Weitere Flexibilisierung des Arbeitsmarktes. Erweiterung Arbeitnehmer Entsendegesetz. Natürlich alles vorangetrieben von der SPD. Das wird noch lustig.

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