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Hohe Steuern und Arbeitskosten: Ausländische Firmen investieren weniger in Deutschlan
Hans-Peter Merten/ Getty Images

Der Standort Deutschland verliert für ausländische Investoren deutlich an Attraktivität. Laut einer neuen Studie fällt die Bundesrepublik im europaweiten Vergleich erstmals zurück.

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herbert 04.06.2019, 09:56
80. Deutschland erstickt in Auflagen und Vorschriften

Beispiel
Ein Unternehmer der an der dänischen Grenze sein Werk oder Firma erweitern wollte konnte es nicht durchführen, da die Genehmigungen und Prüfverfahren irre lang waren.
Er ist dann über die dänische Grenze gegangen und hatte alles in 6 Wochen geregelt !
Genau das ist Deutschlands Problem

Deutschland wird den totalen Absturz erleben, wenn wir eine Rot Rot Grüne Regierung bekommen sollte.
Dieser Politik Mix bremst jeden Unternehmer ab in Deutschland Geld zu investieren.

Die Grünen kennen nur Umweltwahn und sonst kommt da nichts.
Die Linken träumen von der DDR

Und die SPD ist geistig Pleite und gehört in klinische Behandlung

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curiosus_ 04.06.2019, 09:56
81. Da kann ich doch sofort..

Zitat von bartsuisse
wenn es so ist wie Sie schreiben, dann würde die Schweiz ja nicht proportional der weitaus grösste Investor sein, sondern alles bei sich horten. Was viele Deutsche immernoch nicht gemerkt haben....ein Deutscher produziert knapp die HÄLFTE eines Schweizers, die kleine Schweiz mehr als ein Fünftel Deutschlands. Das heisst Deutschland ist INEFFIZIENT. Der pro Kopf CO2 Ausstoss ist aber höher als in der Schweiz. Wäre Deutschland so produktiv es hätte ein BIP von 7000 Euro. Und nein das hat nichts mit den Banken zu tun, denn Deutschland selbst ist Steueroase Nummer 8 der Welt....daher, nein es ist keine Sonderwirtschaftszone sondern schlicht eine andere Liga MIT guten Infrastrukturen, Forschung und Bildung was genau NICHT die Stärken Deutschlands sind
..mit meinem Loblied auf die Schweiz einsteigen. Und damit noch (zusätzlich zu dem ca. doppelt so hohen BIP pro Kopf) weitere Schweizer Vorsprünge ggü. D in Spiel bringen.

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nixkapital 04.06.2019, 09:56
82.

Zitat von okav
auch seinen Bürgern das Arbeiten und Leisten. Es macht einfach keine Spaß mehr, wenn einem die Hälfte vom Lohn abgezogen wird um den Apparat und das Sozialsystem am laufen zu halten. Man fühlt sich ausgebeutet und versklavt durch den Staat und überlegt sich auszuwandern oder das Angebot des Staates anzunehmen nicht zu arbeiten und dafür Wohnung, Nahrung, Taschengeld und medizinische Versorgung für lau in Anspruch zu nehmen. Man gewinnt damit Zeit für sich, die heutzutage wertvoller denn je ist. Den eingeschränkten Komfort kann man ertragen und für das besondere muss man halt nebenbei ein paar Deals machen. In Wirklichkeit braucht der Mensch nicht viel und das wesentliche, wie Freunde, Zeit, Gesundheit etc. kann man eh nicht mit Geld kaufen.
Dafür sollten Sie aber nicht den Staat in Verantwortung nehmen. Der "Apparat" und das Sozialsystem sind auch für Sie da.

Fangen Sie jetzt schon an, auf vieles Überflüssige zu verzichten. Das schon die Umwelt und befreit Sie Schritt für Schritt mehr und mehr von der (freiwilligen) Lohnabhängigkeit. Dann gewinnen Sie mehr Lebenszeit zurück für Freunde, etc.

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SusiWombat 04.06.2019, 09:56
83.

Zitat von velbart
Investor wäre ich im Moment auch vorsichtig. Der Verbotspartei werden Werte zugeschrieben, die die Investition unsicher macht. Enteignungsfantasien, Verbote und die Aussicht, dass Deutschland sich bei der Migration finanziell übernimmt, stehen im Raum. Vom Klima allein kann keiner leben. Black Outs sind vorprogrammiert, ebenso Auseinandersetzungen. In einem soll wackeligen Land, investiert man nicht.
Ist die SPD jetzt die Verbotspartei? Oder meinen Sie die Jusos? Oder die Grünen? Oder werfen Sie jetzt halt alles in einen Topf, weil man dann so schön Platitüden ohne Information raushauen kann?

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patberlin 04.06.2019, 09:57
84. Ach so....

Zitat von marioreinsch
..des Standortwettbewerbs der Nationalstaaten. Genau deswegen scheitert linke, soziale Politik solange sie nicht in größeren Strukturen, in diesem Fall der EU, mindestens aber einer Kern-EU, verfolgt wird. Aber Macron die Hand zu reichen hält man ja für unnötig.
Ich weigere mich ja, das Wort EUdSSR zu nutzen, aber genau das streben Sie an? Oder wollen Sie gleich die Weltrevolution?

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Mentor 54 04.06.2019, 09:57
85.

Der Osten hat durch seine spezifische Fremdenfeindlichkeit noch ein zusätzliches Standortproblem. Die abschreckende Wirkung von hitlergrüßenden Rechtsradika(h)len und Pegida-Aufmärschen im Ausland wird hier regelmäßig unterschätzt. Gerade hochqualifizierte Leute, die mehrere Optionen haben, zieht es nicht unbedingt dorthin.

https://www.zeit.de/gesellschaft/2018-05/fremdenfeindlichkeit-wirtschaft-schaden-ostdeutschland-rassismus/komplettansicht

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benny_na_lievo 04.06.2019, 09:58
86. Interessant

Kaum riecht es auch nur von ferne nach eventuellen Neuwahlen, wird der Standort Deutschland wieder als kranker Mann Europas mit zu hohen Arbeitskosten niedergemacht. Ein Schelm, der Böses dabei denkt... Unklar bleibt in diesem Artikel, in welche Art von Projekten wo investiert wurde. Nicht nur die Quantität ist entscheidend, sondern auch die Qualität der betreffenden Projekte. Dass Deutschland gerade in der Digitalisierung nachlegen muss, ist ja altbekannt, aber niemand wählt so, dass da auch etwas passiert. Stattdessen wählt man Parteien, die laut über das Aushebeln verschlüsselter Kommunikation nachdenken, statt darüber, wie man die Infrastruktur schafft, damit es überhaupt digitale Kommunikation vernünftig gibt.

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dagmar1308 04.06.2019, 09:58
87. Super

Das ist auch ein Beitrag zur Reduzierung des pro Kopf CO2 Ausstoßes, ganz ohne die Grünen, ohne die Alten der CDU in die Geriatrie einweisen zu müssen und ohne das Geschrei der Frischlinge um Greta weiter berücksichtigen zu müssen.
Mal so kurz die Erweiterung der unterschwelligen Hetze um die alten weisen Männer.

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rosinenzuechterin 04.06.2019, 10:02
88. Fehlinterpretation

Zitat von Michael Jürgens
immer höhere Steuern und Abgaben, keine Anerkennung von Leistung, ewige Sozialtransfers- das sieht gar nicht gut aus. Wir brauchen eine progressive Wirtschaftspolitik. Das wird mit Grünen und Linkspartei noch schlimmer...
Dass ausgerechnet in Brexitannien mehr investiert wird, könnte vielleicht auch daran liegen, dass man sich dort anschickt, heimlich, still und leise das decarbonatisierte Zeitalter einzuläuten. Ausgerechnet in Kohlemutterland hat man es kürzlich geschafft, 2 Wochen lang am Stück kohlestromfrei zu sein, nachdem es gerade mal gute 2 Jahren her ist, dass man das ganze 24 Stunden schaffen konnte. SO sieht ein zukunftsfähiger Wirtschaftsstandort aus und das wissen inzwischen auch Unternehmen und Aktionäre. DAS wird uns von CSU und CDU mit Unterlassungsbeihilfe der SPD verbaut. Mit Grünen und Linkspartei würde das sicher besser.

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durch blick 04.06.2019, 10:04
89. @all

Und da sind sie wieder die Jammerer auf Höchstniveau. Investoren benötigen am allerwenigsten irgendwelchen Pudezucker in den Boppes. Die sollen erst mal Steuern zahlen bevor sie Forderungen stellen. In diesem Land sind erst mal brauchen Unternehmer nicht noch mehr an Aushölung von Arbeitnehmerrechten. Ablöse für Azubis gestern heute dieses Lobbygeschreibsel. Es REICHT, Sklavenhaltung war im letzten Jahrhundert.
Habe die Ehre
DB

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