Forum: Wirtschaft
Horst Neumann: 23 Millionen Euro Altersversorgung für VW-Personalchef
DPA

Vom VW-Personalvorstand zum Luxusrentner: Die Altersversorgung für Horst Neumann liegt nach SPIEGEL-Informationen bei mehr als 23 Millionen Euro. Damit kommt der Gewerkschafter nah an Ex-Boss Martin Winterkorn heran.

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fabi.c 18.11.2015, 19:19
10. Na ja...

Na ja so ein bisschen bin ich schon neidisch, den die Gewerkschafter predigen immer Wasser wenn aber selber Wein saufen, dann wundert es mich nicht,dass die Mitgliederschwund haben.
Ich bin stolz,dass noch frei Journalisten gibt, die da rüber berichten.
Bravo
Spiegel online

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Qual 18.11.2015, 19:21
11.

Na so einem Gewerkschafter nimmt man die Anteilnahme am Arbeiter doch sofort ab. Und dann muss man sich auch schon fragen, welche Interessen er in dieser Funktion tatsächlich vertreten hat. Die eigentlichen sicher nicht.

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csapo-f 18.11.2015, 19:21
12. Was für eine tolle Welt!

Wenn ich bedenke, dass ich in Ungarn Nachbarn habe, die 40-45 Jahre lang geschuftet haben und dann von 200 EURO im Monat Leben müssen, dann frage ich mich: In was für einer Welt leben wir eigentlich?

Solidaritätsgemeinschaft EU?

Die wirtschaftliche "Osterweiterung" - gerade durch die namhaften Automobilhersteller und ihre Zulieferbetriebe - hat den Arbeitern in Osteuropa nur "Hungerlöhne" gebracht.
Hätte es nicht gereicht, dass man Markterweiterung betreibt und den Menschen vielleicht 20-30% weniger zahlt? Aber dass in Osteuropa gerade durch die Autoindustrie ein Drittel Westlohn gezahlt wird ist doch pure Ausbeute! Nur so können im Westen jedes Jahr Superprämien an die Belegschaft und Spitzenrenten gezahlt werden!

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torben42 18.11.2015, 19:22
13. Volkswagen ??

VW widert mich einfach nur noch an. Ich hatte vor ca. 8 Monaten eine Reperatur meines Tourans (die Schleifscheibe im Lenkrad war gebrochen => ca. 600 € Kosten) der knapp über der Garantiezeit (3 Jahre) lag. Hat sich VW beteiligt ? Natürlich nicht. Warum auch, das Geld wird ja für die üppige Altersversorge des Vorstands benötigt. Niemals mehr werde ich einen Volkswagen kaufen, niemals mehr!

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dt69555899 18.11.2015, 19:25
14. 6,4 Millionen aktuell ....

.... macht wahrscheinlich in Summe für die letzten 10 Jahre circa 50 Millionen plus 23 Millionen für den "Rest seiner Tage" also 73 Millionen - minus Steuern - circa 35 Millionen - davon kann man leben :)) und wahrscheinlich müssen auch die Erben nicht mehr arbeiten ... aber bitte nicht vergessen ... wurde alles legal und durch eigene harte Arbeit verdient ... ergo: Karriere machen zahlt sich aus - also bitte keinen Neid und besser in die eigenen Hände spucken und schauen, was man selbst erreichen kann ... wenn viel Geld verdienen für einen selbst eine Rolle spielt .....

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Benjowi 18.11.2015, 19:47
15. Leistungsgesellschaft?!

Das ist also der Lohn für abgrundtiefe Betrügereien und daraus wohl resultierende gigantische Verluste, für die der Vorstand auch in seiner Gesamtheit zumindest politisch die Verantwortung trägt. Kennzeichen einer wahren "Leistungsgesellschaft" und Schlag ins Gesicht aller "normalen" Arbeitnehmer.

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kommentator222 18.11.2015, 19:49
16. Generalstreik

Warum gibt es angesichts dieser Schweinerei keinen Generalstreik bei VW? Liebe Kollegen Ihr seid selber Schuld, wenn ihr so abgezockt werdet. Wenn Ihr Euch nicht wehrt !

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Abronzius 18.11.2015, 19:52
17. 23 Millionen

Eigentlich darf nach dem Betriebsverfassungsgesetz Leuten von der Gewerkschaftsseite nur das Gehalt(Ruhegehalt) gezahlt werden ,das bei normalem Fortschreiten der Karriere gezahlt worden wäre.Daran hält sich ( aus welchen Gründen wohl) kein DAX Unternehmen; eine möglicherweise damit verbundene moralische Vorteilsannahme wird von niemandem(Spon ist da jetzt eine Ausnahme) kritisiert.

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MrSpinalzo 18.11.2015, 19:52
18. Solidarität!

Da freut sich die Gewerkschaft über die Beitragszahlung von einem Prozent des Bruttoeinkommens, auch für Streikgelder und Arbeitsrechtsschutzsachen zu verwenden. Das nenne ich gelebte Solidarität...

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Blendy 18.11.2015, 19:54
19. Barwert

Auch, wenn der Artikel mal wieder mit Fakten geizt, so erwähnt er doch, dass es sich um die Pensionsrückstellung mit dem genannten BARWERT i.H..v 23 Mio. € handelt. Die Summe muss demnach bis an sein Lebensende reichen und kann nicht einfach auf 220 Arbeitstage oder 12 Monate aufgeteilt werden. Oder ist der Artikel ungenau?

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