Forum: Wirtschaft
Hyperinflation in Venezuela: Fünf Nullen weniger auf den Scheinen - Händler schließen
DPA

Ein Kilo Fleisch für dreieinhalb Monatsgehälter: Im Kampf gegen die rasante Inflation legt Venezuelas Linksregierung Zwangspreise fest - und macht alles nur noch schlimmer.

Seite 1 von 4
GustavN 27.08.2018, 15:57
1.

Sozialismus im Endstadium. Hoffentlich endet das Regime so unblutig wie möglich und der Wiederaufbau gelingt rasch.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kayakclc 27.08.2018, 15:57
2. Armes reiches Venezuela

Mir tuen die Menschen in dem Land unendlich Leid. Nur weil eine korrupte Kaste und eine egoistischer, überforderte Narr an der Macht kleben bleibt, treibt er das Land in den Abgrund. Es wäre Zeit für eine Revolution, wo das Volk diese Leute aus dem Amt jagen und ihnen dann den Prozess machen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
spmc-127280504831458 27.08.2018, 16:09
3. Bitcoin

Es ist überall das Gleiche, die Lösung verträgt sich nur nicht mit der Idee einer durch staatliche Zentralbanken gesteuerten Ökonomie: Jeder der sich mindestens einen Bitcoin leisten kann, sollte ihn kaufen. Alles andere ist fahrlässig.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hileute 27.08.2018, 16:16
4. Moment mal

wenn ein Dollar=10mio Bolivar sind 3mio doch nicht 70, sondern eher 25-30 Cent. Das ändert zwar nichts an der Tatsache, das man als normaler Venezuelaner nur was zu essen hat, wenn man zufällig ein Reisfeld im Garten hat, aber trotzdem eine Bemerkung wert

Beitrag melden Antworten / Zitieren
spmc-135322777912941 27.08.2018, 16:21
5. Unblutig ....

Zitat von GustavN
Sozialismus im Endstadium. Hoffentlich endet das Regime so unblutig wie möglich und der Wiederaufbau gelingt rasch.
das wird wohl nicht möglich sein. Maduro macht ja jetzt schon Krieg gegen das arme venezolanische Volk . Von Kuba dürfte nicht mehr viel Hilfe zu erwarten sein und mit seinen Nachbarn liegt Maduro ja schon lange über Kreuz.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Pickle_Rick 27.08.2018, 16:32
6.

Zitat von GustavN
Sozialismus im Endstadium. Hoffentlich endet das Regime so unblutig wie möglich und der Wiederaufbau gelingt rasch.
Den Venezuelanern dürfte es auch durch die Freuden des Sozialismus irgendwann nicht gut gehen. Das endet ja in der Regel so. Allerdings leidet man aktuell eher unter der Tatsache, dass dort eine korrupte Elite das Land regiert und sich die Taschen voll macht. Das ist eher ein Drogenkartell als eine Regierung.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
albatross507 27.08.2018, 16:38
7. Schwache Opposition

Die Opposition ist zu zerstritten und zu schwach, um Maburro aus eigener Kraft zu stürzen. Ihre Anhänger sind in Scharen ausgewandert, während die regierungstreuen geblieben sind.
Die Inflation ist hausgemacht durch den staatlich organisierten Devisenbetrug. Schon seit Chavez bestimmt die Regierung, wer wieviel Dollar zu einem erfundenen Kurs umtauschen darf. Der reale Kurs steigt somit unkontrolliert.
Warum sind die deutschen Linken noch nicht in ihr Paradies ausgewandert?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Le Commissaire 27.08.2018, 17:11
8. Sozialismus des 21. Jahrhunderts

Die venzolanische Regierung hat seit vielen Jahren getan, wovon viele Linke auch in Deutschland träumen: (Wieder-)Verstaatlichung von Unternehmen, Sozialprogramme und viel Schulden. Das Ergebnis: Hyperinflation, Versorgungskrise, Massenflucht und horrende Kriminalität.

Venezuela hat die größten Erdölreserven der Welt, das Land ist somit unsagbar reich. Die dortige Situation erinnert an den alten Spruch: "Was passiert, wenn in der Sahara der Sozialismus eingeführt wird? Ein paar Jahre lang nichts, dann wird der Sand knapp."

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bepekiel1 27.08.2018, 17:19
9. schon alles gesehen

In Brasilien in den end80ger Jahren. Auch dort Inflation von über 80%pro Monat. Dann wurden 3 Nullen gestrichen und die Preise eingefroren. Resultat nichts in den Supermärkten. Nur unter der Hand mit Aufschlag. Und da war es keine linke Regierung

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 4