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Ifo-Index: In der deutschen Wirtschaft herrscht Hochstimmung
DPA

Unternehmen in Deutschland schätzen die Aussichten für die kommenden Monate sehr optimistisch ein. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im November überraschend deutlich. Auch die aktuelle Lage schätzen die Firma besser ein als erwartet.

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stanislaus2 22.11.2013, 11:03
10. Es ist nur noch zum Kopfschütteln, das Scharlatanen immer noch geglaubt wird.

Diese Kristallkugelleserei wird benutzt, um eine Wirtschaftslage darzustellen, die es nicht gibt. Prof. Dr. Sinn-Buchela weisssagt.
Real sind nur Zahlen und keine Wünsche.
Ich habe einen Bekannten, der bereits mehrfach in der Psychiatrie war. Der redet auch immer solch einen Unsinn und glaubt daran.

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berndkassel 22.11.2013, 11:04
11. Aha! Ein "genialer" cicatriz meldet sich, und warum?

Zitat von cicatriz
"Hochstimmung" in der deutschen Wirtschaft heisst nichts anderes als noch prekärere Arbeitsbedingungen , immer stärkere Arbeisverdichtung, gewünschte Zuwanderung von "Fachkräften" aus Rumänien und Bulgarien zwecks Lohndrücken, weniger Kinder (die deutsche......
Was soll dieses Gestänkere? Meinst Du , dass es uns besser geht, wenn wir starken Wirtschaftsabschwung, höhere Arbeitslosigkeit, sinkende Einkommen und Gewinne haben? - Woher kommt denn dann Deine finanzielle Unterstützung, und wer zahlt die Steuern? Und was bringt es Dir / uns, wenn es den Unternehmern schlecht geht?

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HansWilhelm 22.11.2013, 11:05
12. soso

Zitat von sysop
Unternehmen in Deutschland schätzen die Aussichten für die kommenden Monate sehr optimistisch ein. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im November überraschend deutlich. Auch die aktuelle Lage schätzen die Firma besser ein als erwartet.
da haben wieder die Kaffeesatzleser die Glaskugelgucker befragt.
Aussagewert daher NULL

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joeeoj 22.11.2013, 11:12
13. Die deutsche Wirtschaft lebt von Ihrem Kapital ...

... , Ihrem Know-how, aber sie betreiben zu wenig Forschung und investieren nicht genug für die Zukunft. Aber das kann man nicht nur den Unternehmen anlassten, denn es ist auch eine Folge der zunehmenden Vergreisung der deutschen Gesellschaft und den daraus folgenden Reaktionen der Politik. Der Staat hat auch versäumt, das Bildungswesen entsprechend auszubauen. Das Bildungskapital Detuschlands schrumpft weiter. Mal sehn wie lange es noch hält. Es darf gewettet werden. Ich glaube das in 4-5 Jahren der eindeutige langfristige Knick nach unten kommt.

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paris75001 22.11.2013, 11:27
14. Lustige Kommentare

Ich erfreue mich jedes Mal an den Kommentaren wirtschaftsferner Menschen, vermutlich aus dem linken oder linksstudentischen Milieu, die sich den ganzen Tag in Selbstkasteiung üben und dabei doch so weltfremd und out sind. Natûrlich meinen sie auch, dass sie alles wüssten und sorgen hier auch in Zukunft für lachhafte "Meinungen".

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aurichter 22.11.2013, 11:29
15. Hier sieht man das Unbehagen

des deutschen Unternehmertums hinsichtlich der Ungewißheit auf der politischen Bühne - nämlich gar nicht. Mindestlohn? Steuerpläne? Gebührenerhöhungen? Alles Peanuts für die Wirtschaftskapitäne. Da wird um lächerliche Summen gerungen für den kleinen Malocher, da äzt der eine oder andere Möchtegern Mißfelder aah mißbilligend über Rentenkonzepte etc und was passiert tatsächlich? Alle Spitzenverdiener lachen sich eins in Fäustchen hinter den Kulissen und freuen sich diebisch über ihren eigenen Optimismus. IFO gibt bekannt. ja wenn die schon etwas bekannt geben, dann dürfen sich die Richtigen anhand der sicherlich noch gedämpften Zahlen wirklich freuen. Soweit also zu den erhobenen Zeigefingern. Dann können wir die Forderungen bzgl Mindestlohn und Rentenanpassung auch noch etwas nach oben schrauben.

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moe.dahool 22.11.2013, 11:29
16. Stammtisch olé

1. haben die mindestlohnrelevanten (Klein)unternehmen rein gar nichts mit dem Index zu tun, 2. spielen osteuropäische Migranten auf dem Arbeitsmarkt nur eine untergeordnete Rolle und 3. sind diese Prognosen, selbstverständlich mit kleinen Schwankungen, stetig positiv steigend.

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trader_07 22.11.2013, 11:31
17. *Gähn*

Zitat von cicatriz
"Hochstimmung" in der deutschen Wirtschaft heisst nichts anderes als noch prekärere Arbeitsbedingungen , immer stärkere Arbeisverdichtung,
Wer was Gescheites gelernt hat, hat keine prekären Arbeitsbedingungen. Wer aber nur Regale einräumen oder Kassieren kann, ist halt beliebig austauschbar.

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ortibumbum.. 22.11.2013, 11:31
18. Deutsche Wirtschaft - unsere Vorhersager

Es ist schon Tradition, dass die Wirtschaftswa(e)isen permanent daneben liegen in ihren Prognosen. Aber nach Ergebnisfeststellung sie sie die ersten, die begründen, warum z.B. Geschäftsindex nach oben oder unten gegenagen ist.
Prof. Sinn wird seinem Namen immer ähnlicher, außer dass er mit Vorsilbe Un.... immer wieder Unsinn redet aber nach wie vor "hohes Ansehen" und damit viel Geld verdient. Lächerlich.
Und auch die Eurokritiker, wo sind sie, wann ist denn nun der "Weltuntergang"??
In diesem Land muss man nicht redlich seiner Arbeit nachgehen, es reicht, wenn man klug und überzeugend reden kann. Es gibt genug Zuhörer und Menschen, die keine eigene Meinung haben, bzw. dazu nicht in der Lage sind, eine zu bilden. Und die schwätzen dann auch noch mit.
In den Koalitionsverhandlungen ist es geradezu als angenehm zu empfinden, wenn Frau Merkel sich zurückhält und nicht ständig den Blödsinn, den die Akteure verbreiten, kommentiert. Äußerst angenehm!

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hr_schmeiss 22.11.2013, 11:33
19. Ü-Index

Zitat von sysop
...überraschend deutlich...
...ach, der Ü-Index. Egal wie, die Ecksperten sind immer überrascht. Warum ich das mit ck schreibe? Weil ich hier auch so einen Ecksperten hab, vierbeinig, der muss überraschend auch an jeder Ecke...

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